
Neue Chefärztin für Laboratoriumsmedizin
Als neue Chefärztin für Laboratoriumsmedizin verstärkt Frau Dr. Dr. Zsuzsanna Wolf das Klinikum Ingolstadt.

Als neue Chefärztin für Laboratoriumsmedizin verstärkt Frau Dr. Dr. Zsuzsanna Wolf das Klinikum Ingolstadt.

Prof. Dr. Andreas Greinacher, Seniorprofessor an der Universitätsmedizin Greifswald, erhält einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).

Ein Greifswalder Forscherteam hat ein universell einsetzbares Blutplasma für alle Blutgruppen entwickelt.

Am Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) der Universitätsmedizin Halle können Kinder, die an akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie erkrankt sind, seit Herbst 2025 eine CAR-T-Zelltherapie erhalten.

Für seine herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Blutgerinnung wurde Prof. Dr. Johannes Oldenburg, Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Bonn, mit der Emil-von-Behring-Vorlesung 2025 ausgezeichnet.

Erste Patientinnen mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) und idiopathischer inflammatorischer Myopathie (IIM) wurden im Rahmen von CAR-T-Studien in Magdeburg behandelt.

Der 23. April ist der „Welttag des Labors“ – für den Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) ein willkommener Anlass, auf die unverzichtbare Rolle der medizinischen Labordiagnostik in der Patientenversorgung aufmerksam zu machen.

Im Jubiläumsjahr „100 Jahre Universitätsmedizin Münster“ gibt es am UKM ein neues Kinderbuch. Das Besondere: Mit Dr. Jennifer Mendes-Herzog ist die Autorin eine Ärztin des Klinikums.

Bluttransfusionen gehören zu den sichersten lebensrettenden Maßnahmen der Medizin. In immer mehr Regionen Deutschlands infizieren sich jedoch Menschen mit dem West-Nil-Virus (WNV).

Eine Greifswalder Forschungsgruppe hat herausgefunden, dass unkontrolliert gebildete Antikörper ursächlich dafür sind.

Die Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) haben anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl ein Positionspapier veröffentlicht, das die zentrale Bedeutung der Labormedizin für die Patientenversorgung in Deutschland unterstreicht.

Bonner Forschende entschlüsseln Aufbau des Gerinnungsfaktors XIII mittels Kryo-Elektronenmikroskopie.

Die Pharmazie-Fachschaft organisierte auch 2024 den Blutspende-Marathon am Universitätsklinikum Bonn.

Ein Team der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) setzt erfolgreich fremde Immunzellen gegen das humane JC-Virus ein und heilt Schwersterkrankte.

Dass Veränderungen im Erbgut Diabetes auslösen können, ist bekannt. Doch nun haben Forschende des Universitätsklinikums Ulm und des INSERM Cochin Instituts in Paris gezeigt, dass auch eine bisher wenig erforschte Region des Erbguts, die „nicht-kodierenden DNA“, die Aktivität des Diabetes-Gens ONECUT1 maßgeblich beeinflusst und eine entscheidende Rolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt.

Nachdem Prof. Holzgreve (67) nach mehr als 12-jähriger Tätigkeit zum 1. Oktober in den Ruhestand geht, hat der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Bonn (UKB) nun die interimistischen Besetzungen seiner Ämter als Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender bekanntgegeben.

Extrazelluläre Vesikel (EVs) sind winzige membranumhüllte Partikel mit denen DNA, RNA, Lipide und Proteine von Zelle zu Zelle weitergegeben werden können. Sie spielen bedeutende Rollen in der Kommunikation zwischen Zellen und können abhängig von ihrem Ursprung beachtliche therapeutische Effekte erzielen.

Das Städtische Klinikum Braunschweig feierte am Mittwoch, den 03. Juli 2024, das Richtfest des neuen Interdisziplinären Diagnostik- und Analysezentrums (IDA).

Weil sie der menschlichen Intelligenz überlegen ist, wird Künstliche Intelligenz die Medizin in bisher unerwarteter Dimension verändern.

Zell- und Gentherapien erlauben enorme Fortschritte in Onkologie, Immunologie, Infektiologie und bei seltenen Erkrankungen. Das neue Zentrum soll die Entwicklung solcher Therapien deutlich voranbringen.

Forschende der Ulmer Universitätsmedizin werden vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 600 000 Euro unterstützt.

Der Blutbedarf ist besser planbar, die Auswahl von passenden Blutprodukten wird einfacher.

Patient*innen mit Herzschwäche wurde im Rahmen einer Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) im Labor gezüchtetes Herzgewebe implantiert.

Im neuen DFG-Projekt untersucht die Transfusionsmedizin am UKW unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Kößler, wie sich unterschiedliche Herstellungs- und Lagerungsverfahren der Thrombozytenkonzentrate auf die Funktionalität der Toll-like-Rezeptoren und auf andere immunologische Eigenschaften der Thrombozyten auswirken.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ist erneut für den vorbildlichen Schutz vor multiresistenten Erregern (MRE) mit dem Qualitätssiegel der MRE-Netzwerke Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

Am Uniklinikum Würzburg wurde ein neuartiges transfusionsmedizinisches Lehrangebot entwickelt, bei dem die Medizinstudierenden mit Kunstblut üben können.

Siemens Healthineers und das Städtische Klinikum Braunschweig haben einen Vertrag über eine zehnjährige Partnerschaft für das neue interdisziplinäre Diagnostik- und Analysezentrum (IDA) unterzeichnet.

Vereinbarung zwischen der BARMER und dem UKW hilft beim reduzierten Einsatz von Blutkonserven und verbessert Patientensicherheit.

Körperfremde Immunzellen können das geschwächte Immunsystem von schwerkranken Menschen unterstützen. Eine multizentrische Untersuchung unter Führung der MHH hat das jetzt auch für schwere Infektionen mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) nachgewiesen.

Eine Klinische Studie unter MHH-Leitung überprüft eine neue Therapie mit Abwehrzellen gegen das JC-Virus. Damit soll die tödlich verlaufende Erkrankung PML geheilt werden.

Vor über zwei Jahrzehnten wurde am Uniklinikum Ulm ein kranker Säugling mit einem ernsten Immundefekt behandelt. Später wird eine außergewöhnliche Veränderung in der DNA entdeckt. Gibt es einen Zusammenhang?

Die weltweit einzige klinische Studie, in der Patient*innen mit Herzschwäche künstliches Herzgewebe implantiert wird, um den Herzmuskel dauerhaft zu stärken, hat den ersten wichtigen Meilenstein erreicht: Die Ermittlung der maximalen sicheren Höchstdosis konnte nach Behandlung von 10 Patient*innen abgeschlossen werden.

Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht. Die Behandlung erfolgt durch regelmäßige intravenöse oder subkutane Substitution des fehlenden Gerinnungsfaktors.

Um das eigene Produktportfolio im Bereich der Infektions- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erweitern, kaufte die Quidel Corporation im Dezember 2021 für ca. 6 Mrd. US-$ das Unternehmen Ortho Clinical Diagnostics, einen globalen Marktführer in der Transfusionsmedizin und in der Klinischen Chemie.

Jubiläum für die Transfusionsmedizin und Hämotherapie am Uniklinikum Würzburg: Vor 75 Jahren startete die für viele Patientinnen und Patienten lebenswichtige Arbeit mit Blut und Blutprodukten.

Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht.

Gleich vier Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) schaffen es in die diesjährige Liste der weltweit am meisten zitierten Wissenschaftler.

Wegen seiner großen Erfolge in der Krebsforschung wird das seit 2019 bestehende Loewe-Zentrum „Frankfurt Cancer Institute“ (FCI) für weitere drei Jahre mit 18 Millionen Euro aus Landesmitteln gefördert.

Preis für Biochemische Analytik geht an Wissenschaftler für die Entwicklung des hochauflösenden Lipidprofils und für die Entdeckung der Ursachen bei der Entstehung von vakzin-induzierten Hirnvenenthrombosen

Zum 1. September 2022 ist Dr. med. Andreas Press zum Chefarzt der Inneren Medizin und Gastroenterologie des St. Martini Krankenhauses in Duderstadt berufen worden. Der gebürtige Berliner folgt damit Chefarzt Dr. med. Peter Passenberg, der nach 17 Jahren an St. Martini in den Ruhestand geht.

Die Dedalus Labor GmbH bietet leistungsstarke Softwarelösungen für die Labormedizin – für Krankenhäuser, Universitätskliniken, Labore und darüber hinaus.

Forschungsteams der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben vom 11. März 2020 bis zum 30. Juni 2021 den Krankheitsverlauf von insgesamt 1570 SARS-CoV-2-positiv getesteten Patienten verfolgt.

Jetzt ist es sicher: Allein die Vektorimpfstoffe sind für schwere prothrombotische Nebenwirkungen (VITT) nach einer Covid-19-Impfung verantwortlich.

Ein Team aus Forschenden um Prof. Dr. Tamam Bakchoul vom Institut für Klinische und Experimentelle Transfusionsmedizin (IKET) am Universitätsklinikum Tübingen untersucht die Eignung von Antikoagulantien (Gerinnungshemmer) bei Patientinnen und Patienten, die nach der Impfung gegen SARS-CoV-2 eine Thrombose an ungewöhnlichen Stellen entwickeln.

Wissenschaftlern aus Würzburg, Greifswald, Tübingen und Dublin etablieren im Rahmen des SFB/TRR240 eine biophysikalische Plattform um die mechanischen Eigenschaften von Thrombozyten der Maus und des Menschen zu untersuchen.

Die Medizinische Hochschule Hannover erhält drei Mio. Euro für Forschung zu künstlichen Blutzellen, um der Knappheit von Blutkonserven zu begegnen.

Seit Anfang dieses Jahres wird die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) von Harald Renz, Direktor des Instituts für Laboratoriumsmedizin an der Philipps Universität Marburg und der Justus-Liebig-Universität Giessen, geführt. Die Dauer seiner Amtszeit beträgt zwei Jahre.

Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützen mit Aufwandsentschädigung nach Blutspende am UKJ die Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin hat auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung drei neue Präsidiumsmitglieder gewählt, welche im Januar 2022 ihre Arbeit aufnehmen werden. Gleichzeitig wechselt der amtierende Präsident, Prof. Dr. Matthias Nauck, zum Jahresende in die Funktion des Past-Präsidenten.

Dedalus HealthCare ergänzt sein Portfolio weiter und übernimmt mit der ix.mid GmbH einen führenden und sehr dynamischen Spezialisten für Laborkommunikationssysteme in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg.

An der Medizinischen Hochschule Hannover wurde anhand einer Studie ein Nachschlagwerk für Blutuntersuchungen entwickelt.

Nationale und internationale Wissenschaftler haben den Mechanismen für die teils schweren Komplikationen mit Sinusvenenthrombosen nach einer COVID-19-Schutzimpfung mit dem Impfstoff des Pharmaherstellers AstraZeneca aufgeklärt. Die Untersuchungen zeigen, dass ein Eiweiß von körpereigenen Blutplättchen mit Bestandteilen des Impfstoffs ungünstig interagiert. Mit den vorliegenden Ergebnissen könnte nun der Impfstoff weiter verbessert werden.

Ein Forschungsteam um Professor Dr. Tamam Bakchoul vom Zentrum für Klinische und Experimentelle Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Tübingen untersucht in mehreren Studien die Entstehung, Diagnose und mögliche Behandlungsmethoden der vakzin-induzierten immunthrombotischen Thrombozytopenie (VITT).

Sicherer Rückgang der pathogenen Antikörper innerhalb von drei Monaten – Abstand zur Zweitimpfung sollte dementsprechend ausreichend lang sein.

Digitalisierte Prozesse bei Infektionen, Transfusionen und Blutspenden sorgen für Sicherheit und Präzision.

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte „mini-brains“ aus dem Labor gehören.

Zur Bekämpfung der Pandemie werden weltweit Impfstoffe verabreicht, die hochwirksam sind, jedoch mit minimalen unerwünschten Wirkungen einhergehen können.

Das John-Cunningham-(JC-)Virus infiziert etwa 70 bis 90 Prozent aller Menschen weltweit, ohne dass die meisten es überhaupt bemerken. Doch einmal in den Körper gelangt, schlummert das Erbgut des Erregers dort weiter.

Heute wurde eine in Deutschland durchgeführte Studie veröffentlicht, die das Auftreten von zerebrovaskulären Ereignissen, insbesondere Sinus- und Hirnvenenthrombosen im Gehirn, nach Impfung gegen SARS-CoV-2 beschreibt.

Am NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut in Reutlingen entwickelte die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ulrich Rothbauer einen Nanobody, mit dem sich eine schützende (neutralisierende) Immunantwort nach einer SARS-CoV-2-Infektion bzw. -Impfung nachweisen lässt.

Bereits zu Beginn der Coronavirus-Pandemie wurde bei Patienten mit einer COVID-19 Infektion eine verstärkte Aktivierung der Blutgerinnung festgestellt.

MHH entwickelt einfachen Test zum Nachweis schützender neutralisierender Antikörper.































