
Klinikum Leverkusen nimmt grundsanierte Kinderintensivstation in Betrieb
Seit dieser Woche ist die Kinderintensivstation des Leverkusener Großkrankenhauses zurück an ihrem angestammten Standort.

Seit dieser Woche ist die Kinderintensivstation des Leverkusener Großkrankenhauses zurück an ihrem angestammten Standort.

Das Bundesforschungsministerium fördert ein Projekt zur Entwicklung eines intelligenten Sensorpflasters, für die Versorgung von Patienten in Katastrophen- und Großschadenslagen.

Forschende der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät der Uni zu Köln haben erstmals in Deutschland eine vollständig ambulante CAR-T-Zelltherapie eingeführt.

Gesundheitsautomat unterstützt Ersteinschätzung durch Notfallfachpflege, reduziert manuelle Schritte und beschleunigt Abläufe.

Der Gesundheitszustand von Kindern, die nach einem leichten Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus aufgenommen werden, muss engmaschig überwacht werden.

Zum Internationalen Kindertag tritt Prof. Dr. Antje Redlich die W3-Professur für Kinder- und Jugendmedizin an der Universitätsmedizin Magdeburg an – ein Datum, das treffender kaum sein könnte.

Meierhofer und Tiplu ihre strategische Partnerschaft offiziell bekannt gegeben. Ziel ist es, klinische Daten im Versorgungsalltag wirksamer nutzbar zu machen.

Fraunhofer-Forschende möchten die geschlechtsspezifische Nachsorge mit einem maßgeschneiderten Assistenzsystem verbessern – und so weiteren Herzerkrankungen vorbeugen.

Wirtschaftsinformatiker der FAU erhält Stipendium der Daimler und Benz Stiftung

Im Interview erläutert Dr. Friederike Haslbeck, Musiktherapeutin am Universitätsspital Zürich ihr Vorgehen, die wissenschaftliche Evidenz sowie die Bedeutung der Musik in klinischen Anwendungen der Neonatologie.

Die Spezialstation für Schlaganfallpatienten der Zentralklinik Bad Berka, die Stroke Unit, ist erneut zertifiziert worden. Die vier Betten-Station für die Akutbehandlung, Diagnostik und frühestmögliche Rehabilitation von Schlaganfallpatienten erhielt die Auszeichnung durch die Zertifizierungsgesellschaft InterCert.

Das Helios Klinikum Emil von Behring hat die Digitalisierung der Intensiv- und Notfallmedizin erfolgreich fortgeführt: Mit der Einführung eines umfassenden Patientendatenmanagementsystems (PDMS) werden Intensivbetten digital vernetzt und die Versorgung von Patient*innen noch sicherer und transparenter.

Mit OneViewMed zeigen die Universitätsmedizin Frankfurt und das Fraunhofer IESE, wie Krankenhäuser Daten sinnvoll vernetzen und hierdurch ihre Prozesse nachhaltig verbessern können.

Künstliche Intelligenz soll unser Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen.

Medizinstudierende der Uni Ulm können in einem virtuellen Schockraum trainieren und dort Behandlungsabläufe einüben.

Die DIVI-Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin bittet um Teilnahme an der Online-Triage-Simulation des Uniklinikums Augsburg, die noch bis zum 27. Juli läuft.

Durch hyperspektrale Bildgebung und künstliche Intelligenz ist eine schnellere Sepsis-Diagnose möglich.

Die Universität Ulm feiert den Antritt von Prof. Camilla Metelmann.

Um das Potenzial digitaler Lösungen für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen, müssen diese praxistauglich sein und sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren; nur so entlasten sie das medizinische Personal.

Wie lassen sich Operationen in Zukunft wirtschaftlicher, sicherer und effizienter durchführen? Ein interdisziplinäres deutsch-französisches Team hat hoch technologisierte hybride Operationssäle entwickelt, die durch 5G-Netz und KI neue Anwendungen ermöglichen.

Die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin (KAI) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ist dieses Jahr stolze 50 Jahre alt geworden.

Die Stiftung Charité stärkt mit zwei KI-Innovationsprojekten die Digitalisierung in der Krankenversorgung des Universitätsklinikums.

Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

Für das Projekt „PULSE-AI“ erhält Dr. Sandra Barteit am Heidelberger Institut für Global Health eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung.

ORBIS-Einführung in der Asklepios Schlossberg Klinik Bad König schließt trägerweite KIS-Vereinheitlichung ab.

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen sind im Zuge des Verbundprojektes FAITH maßgeblich daran beteiligt, aus den Daten einer eigens entwickelten App wirksamere Therapien für Krebspatient*innen zu entwickeln, die unter extremer Erschöpfung leiden.

Auf den Normalstationen des Klinikum Oldenburgs gibt es bereits die elektronische Patientenakte, in der die gesamte Behandlung des Patienten hinterlegt ist.

Der Visual Patient Avatar von Philips verbessert am Universitätsklinikum Bonn die klinische Entscheidungsunterstützung im OP.

Am Universitätsklinikum Bonn wird als weltweit erstem Klinikum der Visual Patient Avatar kommerziell eingesetzt.

Ob die SCAI-Schockklassifikation auch bei herzchirurgischen Patient*innen sinnvoll angewendet werden kann, untersuchte nun DHZC-Mediziner Dr. med. Tobias Röschl aus der DHZC Arbeitsgruppe „Clinical Data Science" unter Leitung von Prof. Dr. med. Alexander Meyer.

Fraunhofer IDMT entwickelt neuartige Aufnahme- und Analysemethoden für das zeitgleiche Monitoring verschiedener Vital- und Bewegungsdaten via Radar.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatientinnen und -patienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Größer, heller, moderner: Der neue Anbau an die chirurgische Klinik des UKM bietet für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende neben optischen Verbesserungen vor allem technische und funktionale Vorteile.

Die Tübinger Synovo GmbH entwickelt gemeinsam mit der französischen ADBInno SARL und dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) den berührungslosen 3D Radar Scanner für humanmedizinische und veterinärmedizinische Diagnostik.

Bei der Stallwächterparty des Landes Baden-Württemberg in Berlin präsentiert das Fraunhofer-Institut IPA gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Mannheim das Projekt TEDIAS – das Test- und Entwicklungszentrum für Digitale Patientenaufnahmesysteme.

Björn Krüger ist Professor für Personalisierte digitale Gesundheit und Telemedizin am Universitätsklinikum Bonn.

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde hat mit dem „Early Warning Score“ ein technisches Frühwarnsystem für Patienten eingeführt, welches sich langsam verschlechternde Gesundheitszustände anhand von Vitalparametern erkennt und eine zusätzliche Sicherheit bietet. Die erste Pilotphase lief erfolgreich.

Konferenzsystem mit höchster Bildqualität zur Förderung des interdisziplinären Austauschs bei komplexen Fällen

TipluDB macht Versorgungsdaten nutzbar: das eröffnet Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung in Medizin, Gesundheitsökonomie und Medizininformatik.

Für Notfallsituationen, die während einer Geburt eintreten können, hat das Team der Geburtshilfe des Klinikums Wetzlar trainiert.

Das Verbundprojekt Connect_ED unter Leitung der UMG entwickelt einen intelligenten Kollaborationsdienst zur KI-basierten Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Zentraler Notaufnahme. Das BMBF fördert das Projekt mit 2,7 Millionen Euro für drei Jahre.

Am Kreisklinikum Siegen erfassen Pflegekräfte über die Welch Allyn Connex Spot Monitore von Baxter die Vitalparameter direkt am Patientenbett.

Bislang wurde sie nur in Studien untersucht oder regional über Sonderverträge realisiert – jetzt kommt sie erstmals in die flächendeckende Anwendung: die telemedizinische Behandlung bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz.

Das cobas-pulse-System markiert den Start einer neuen Ära der Patientenversorgung.

Für rund eine Mio. Schweizer Franken werden in der Anästhesie des KSA 13 moderne Anästhesiearbeitsplätze beschafft.

Der im Zentrum für Extremklima-Simulation terraXcube getestete Prototyp eignet sich besonders für notfallmedizinische Einsätze.

Die Alb Fils Kliniken erhöhen die Sicherheit bei der Medikamentengabe.

Dicke Patientenakten aus Papier sind im Helios Klinikum München West bald Geschichte.

Das Werk150 der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist Teil eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts in der medizintechnischen Forschung. Ziel des Projekts aus Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, dem Institute of Image-Guided Surgery Straßburg (IHU), der ESB Business School und Kliniken in Straßburg, Mannheim und Berlin ist die Integration von 5G-Mobilfunknetzen in OP-Sälen. Mit verschiedenen Anwendungen möchten die Forscherinnen und Forscher so den Überlastungen und dem Fachkräftemangel im Krankenhaussektor begegnen.

Das Fraunhofer IIS schafft in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen und der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Zentrum für Sensorik und Digitale Medizin in Erlangen. Wissenschaftsminister Bernd Sibler informierte sich am Freitag, 10. Dezember 2021 vor Ort über Konzept und Status der Gründung. Die Eröffnung des Zentrums unter Leitung von Matthias Struck ist für Mai 2022 geplant.

Die Deutsche Hochdruckliga ist an der Entwicklung einer neuartigen Blutdruck-Messmethode beteiligt. Die Messung des Blutdrucks erfolgt dann sensorbasiert und kontinuierlich über ein Hörgerät oder einen in-ear-Kopfhörer.

Gesamtkonzept von Krankenhäusern im Oldenburger Münsterland: Kardiologische Fernüberwachung, Telehebammen und Kinderheilkunde, sieben Mio. € wurden beantragt

Ein an der RWTH Aachen entwickeltes unbemanntes Flugsystem kann künftig Einsatzkräfte im Katastrophenschutz entlasten. In Deutschland werden bei einem Unfall Verletzte in Sichtungskategorien eingeteilt, um die Behandlungspriorität festzulegen. Wichtige Indikatoren hierzu sind die Vitalparameter.

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, setzt mit Clinalytix auf künstliche Intelligenz (KI).

Architektur kann Infektionen im Krankenhaus verhindern. Wie das geht, zeigt das begehbare Modell eines neuartigen Patientenzimmers.

Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke entwickeln intelligente Lösungen, um Patienten im Alltag zu unterstützen.

Forschungsverbund entwickelt digitales Alarmsystem für die Kinderintensivmedizin.

Puls, Schrittzähler, Sauerstoffsättigung und nun sogar Schlafstadien. Mit dem Fitness-Gadget lief gerne auch mal der Hund spazieren. Doch die Geräte mausern sich zu ernstzunehmenden Apps.












Schwer verletzte und kritisch kranke Patienten werden zunächst im Schockraum von einem speziell geschulten Team aufgenommen. Für eine reibungslose Abwicklung muss ein festgelegter Ablauf eingehalten werden.



















