
Hoher Wasserverbrauch, belastetes Abwasser: Pilotprojekt der Universitätsmedizin Halle
Ein Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Halle sucht nach neuen Wegen für ein ressourcenschonendes Wassermanagement in Krankenhäusern.

Ein Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Halle sucht nach neuen Wegen für ein ressourcenschonendes Wassermanagement in Krankenhäusern.

Im Mittelpunkt stehen sowohl der Trinkwasserbedarf als auch innovative Verfahren zur Reinigung von Abwasser, etwa zur Entfernung von Arzneimittelrückständen und Krankheitserregern.

Das UKE, HAMBURG WASSER und die Hochschule für angewandte Wissenschaften haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus Abwasser abgeschlossen.

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem für die weltweiten Gesundheitssysteme.

Die Bedeutung von Trinkwasserinfektionen und die Rolle des Abwassermonitorings steigt bei der Früherkennung und Bekämpfung von Ausbrüchen.

Das Institut für Hygiene und Public Health des Universitätsklinikums Bonn wird als Teil des deutsch-niederländischen Forschungsprojekts SPOWAR gefördert.

Wissenschaftsteam identifiziert Biofilm im Fluss als mögliches Reservoir für Resistenzen.

Umfangreiche Studie zum Vorkommen von Acinetobacter in der Umwelt – Multiresistente Stämme überleben auch ohne Sauerstoff

Gewässer besser vor Mikroschadstoffen und Resistenzgenen schützen

Das Sequenzieren von Viruspartikel aus Abwasserproben ist seit 2020 ein wichtiger Teil des Covid-19 Pandemiemonitorings in Österreich, das damit international eine Vorreiterrolle einnimmt.

In Sanitäranlagen lassen sich Bakterien und andere Keime nachweisen. Die Übertragung auf andere Bereiche und Patienten kann oftmals erst durch Umbauten vermieden werden.

Im Krankenhaus sollen Krankheiten geheilt werden. Trotzdem kommt es zur Übertragung von resistenten Krankheitserregern. Eine mögliche Quelle sind Sanitäranlagen.








