
Life Sciences Bridge Award für Lukas Kunz
Welche Nervenzellen feuern in unserem Gehirn und welche Schaltkreise schwingen dort, wenn wir uns an vergangene Erlebnisse erinnern?

Welche Nervenzellen feuern in unserem Gehirn und welche Schaltkreise schwingen dort, wenn wir uns an vergangene Erlebnisse erinnern?

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Dr. Steffen Pockes, Pharmazeut an der Universität Regensburg, mit einer Heisenberg-Professur ausgezeichnet. Damit würdigt die DFG seine herausragenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet innovativer Therapieansätze für neurodegenerative Erkrankungen, insbesondere der Alzheimer-Krankheit.

Bei Patienten mit leichten Gedächtnisstörungen, aber ohne klare Demenz-Symptome ist eine unauffällige PET-Untersuchung geeignet, Entwarnung zu geben.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Im Jahr 2023 leben mehr als 7 Millionen Menschen mit Demenz in der Europäischen Union. Bis 2050 wird sich diese Zahl auf 14 Millionen verdoppeln, was eine enorme Belastung für die Gesundheitssysteme darstellt.

Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson nehmen zu, z.T. sogar mehr, als durch die Überalterung der Gesellschaft erklärt werden kann.

Dieses Protein gewährt neue Einblicke in die Krankheitsmechanismen der Alzheimer-Demenz: Arl8b. Zudem hat es das Zeug zum diagnostischen Marker, wie Forschende um Erich Wanker vom Max Delbrück Center im Fachblatt „Genome Medicine“ schreiben.

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben in einer internationalen Studie eine Genvariante identifiziert, die vor Alzheimer schützen könnte.

Neue Forschungsdaten vom Universitätsklinikum Tübingen zeigen eine direkte Kopplung zweier neurologischer Erkrankungen, des Morbus Parkinson und einer Form der genetisch bedingten Dystonie. Dies eröffnet neue gentherapeutische Ansatzpunkte.

Kleine Zusammenlagerungen von Proteinen, sogenannte Aβ-Oligomere, gelten als Hauptverdächtige für die Entstehung der Alzheimer-Demenz. Wo und unter welchen Bedingungen sie entstehen, ist bislang jedoch noch unklar.









