
BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform
Lernende Infrastruktur macht aus biologischen Daten klinisch nutzbares Wissen für schnellere und bessere Therapieentscheidungen bei Krebs, komplexen Immunreaktionen und seltenen Erkrankungen.

Lernende Infrastruktur macht aus biologischen Daten klinisch nutzbares Wissen für schnellere und bessere Therapieentscheidungen bei Krebs, komplexen Immunreaktionen und seltenen Erkrankungen.

Im Februar 2026 treten Dr. Dr. Leif Si-Hun Ludwig und Dr. Daniel Ortmann jeweils eine neue Professur am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) an.

Zum 1. April 2026, nach Ende des laufenden Wintersemesters, übernimmt Prof. Dr. Dr. Daniel Strech (50) die Nachfolge von Prof. Dr. Michael Madeja (63) im Vorstand der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS).

Dr. Maik Pietzner erhält eine W2-Professur auf Lebenszeit für „Health Data Modeling“ am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

Ein Meilenstein für die hochmoderne, umfassende Versorgung von Krebspatient*innen.

Vor genau 10 Jahren, am 25. März 2013 wurde das Berlin Institute of Health (BIH) offiziell gegründet. Ziel war es, die medizinische Translation zu fördern und damit Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller ans Krankenbett zu bringen.

Der Biochemiker und Arzt Dr. Dr. Leif S. Ludwig (40) vom Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und vom Max Delbrück Centrum erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2023.

Professorin Dr. Sarah Hedtrich erhält eine Johanna Quandt-Professur für Translationale Humane Organmodelle am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

Wissenschaftler*innen des BIH hatten vor Kurzem herausgefunden, dass eine Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 häufig dann schwer verläuft, wenn das Immunsystem mit einer überschießenden Immunantwort reagiert.

Wie alle Viren ist auch das neue Coronavirus auf die Hilfe der menschlichen Wirtszelle angewiesen.