
Auszeichnung für herausragende Arbeiten in der Krebsforschung
Für ihre wegweisenden Forschungsarbeiten zur Steuerung der Genaktivität erhält Dr. Angelika Feldmann den mit 100.000 Euro dotierten Hella Bühler-Preis 2026.

Für ihre wegweisenden Forschungsarbeiten zur Steuerung der Genaktivität erhält Dr. Angelika Feldmann den mit 100.000 Euro dotierten Hella Bühler-Preis 2026.

Prof. Dr. med. Alwin Krämer, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, tätig am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Universitätsklinikum Heidelberg erhielt den Paul-Martini-Preis 2026.

Forschende um Prof. Dr. Salih vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung am DKFZ-Partnerstandort Tübingen haben mit Förderung der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von 528.000 € über 6 Jahre ein innovatives Immunzytokin (therapeutischer Antikörper mit einem daran gekoppelten Zytokin) entwickelt.

Lässt sich das geschwächte Immunsystem älterer Individuen wieder verjüngen? Dies gelang Forschenden vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzellinstitut HI-STEM und vom Broad Institute mit einem innovativen Ansatz.

Im Projekt „Precision ImmunoRad“ bündeln Forschende aus Heidelberg, den USA und Zypern ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen bislang schwer behandelbare Tumoren optimal zu kombinieren.

Daniel Kirschenbaum hat eine experimentelle Methode entwickelt, um Immunantworten im lebenden Organismus mit hoher zeitlicher Auflösung zu untersuchen.

Für die Erforschung von Krebs-Nerven-Netzwerken erhält Professor Dr. Frank Winkler den hochdotierten Brain Prize der Lundbeck Foundation.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wurde am 22. November bei der Tagung der Gesellschaft für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie in Frankfurt von der Kind-Philipp-Stiftung für pädiatrisch-onkologische Forschung verliehen.

Miniaturroboter im Millimetermaßstab haben oft nicht ausreichend Kraft, um Instrumente für die endoskopische Chirurgie durch den Körper zu transportieren. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) schalten nun mehrere millimeterkleine TrainBots zusammen und statten sie außerdem mit verbesserten „Füßchen" aus.

Für ihre exzellenten Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Michaela Frye, Prof. Dr. Lena Maier-Hein, beide Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, und Prof. Dr. Claus Rödel, Universitätsklinikum Frankfurt, den Deutschen Krebspreis 2024.

In der Medizin der Zukunft sollen winzige Roboter selbstständig durch den menschlichen Körper navigieren. Um ihre Bewegung zu kontrollieren und medizinische Aufgaben zu erfüllen, ist es wichtig, ihre Position im Körper während der Operation identifizieren zu können.

Krebs mit radioaktiven Arzneimitteln besser zu bekämpfen und präziser aufzuspüren, ist das Ziel eines neu gegründeten Verbunds von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

Wie genau wirkt eine neuartige Form der Strahlentherapie? Und wie lässt sich die Strahlenbelastung bei CT-Untersuchungen verringern?

Seit dem Onlinegang im Jahr 2016 hat die KI „Heidelberg Brain Tumor Classifier“ molekulare Daten von mehr als 100.000 Hirntumoren analysiert.

Florian Büttner, Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) und Frankfurt Cancer Institute, kann sich dieses Jahr über die prestigeträchtige ERC-Förderung freuen. Die zwei Millionen Euro Fördermittel setzt er für die Entwicklung von KI-Modellen ein, die Ärzte zuverlässig dabei unterstützen sollen, Krebs zu diagnostizieren oder Therapieempfehlungen abzugeben.

Prof. Dr. Stefan Pfister, Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Professor der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, Direktor des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und Kinderonkologe am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), erhält Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2023 der Deutschen Forschungsgemeinschaft – den renommiertesten Wissenschaftspreis in Deutschland.

Die Immunologin, Krebsforscherin und Unternehmerin Özlem Türeci hat den Ruf auf die Professur für „Personalisierte Immuntherapie“ an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem 2019 gegründeten Helmholtz-Institut „HI-TRON Mainz“ angenommen.














