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Carolin Schneider übernimmt neue Professur für Digitale Präzisionsmedizin an der TUD.

Carolin Schneider übernimmt neue Professur für Digitale Präzisionsmedizin an der TUD.

Der Gallengangskrebs ist eine schwer behandelbare Tumorerkrankung, die oft erst spät entdeckt wird. Um bessere Therapien zu ermöglichen, werden dringend neue molekularbiologische Forschungsansätze benötigt.

Das Forscherteam um Dr. Martin Schmidt und Alexander Hammer vom Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden wurde auf dem ESC Digital & AI Summit 2025 für seine Entwicklung „ecgXfusion“ – ein Diagnosetool zur Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – mit dem Technology and Innovation Award: Early Products and Research Developments ausgezeichnet.

Über zehn Jahre forschte ein europäisches Konsortium an der Frage, wie Erwachsene, die an einer seltenen, aber äußerst lebensbedrohlichen Unterform der myeloischen Leukämie leiden, schonender und zugleich wirksamer behandelt werden können.

Prof. Larysa Baraban hat am 1. Mai 2024 die neu geschaffene Professur für Medical Nanotechnology an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden übernommen.

Der digitale Wandel in der Medizin hängt von der zuverlässigen Verarbeitung und Verknüpfung medizinischer Arbeitsabläufe ab. Große Sprachmodelle (Large Language Models – LLMs) tragen wesentlich zur besseren Strukturierung, Kategorisierung und Interpretation von medizinischen Informationen bei.

Indem sie eine personalisierte Diagnose und Behandlung ermöglichen, werden KI-Modelle die Krebsbehandlung verändern.

In Dresden ist ein wissenschaftlicher Prototyp für die MRT-geführte Protonentherapie eingeweiht worden. Mit dieser Anlage begeben sich Expert*innen aus Medizin, Medizinphysik, Biologie und Ingenieurwissenschaften auf den Weg zur wissenschaftlichen Erprobung einer neuen Form der Strahlentherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen.

Ende Oktober jährt sich die Gründung der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden zum 30. Mal. Damit wurde 1993 der Anfang einer Erfolgsgeschichte markiert.

Forschungsprojekt DECADE nutzt Schwarmlernen erstmals in der Krebsforschung. Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt mehrerer Universitätskliniken mit rund 1,5 Millionen Euro.

Das angeborene Immunsystem bekämpft Infektionserreger. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Alarmbotenstoff Interferon. Wird es jedoch unkontrolliert ohne Infektion gebildet, kann es zu einer Autoimmunerkrankung führen.

BMBF fördert Konzeptentwicklung von Uniklinikum und Medizinischer Fakultät der TU Dresden zu optimalem Pandemie-Management der stationären Patientenversorgung.

