
Trauma-Experte Prof. Markus Huber-Lang tritt Amt an
Der Ulmer Trauma-Forscher Professor Markus Huber-Lang ist neuer Präsident der Internationalen Vereinigung der Schockgesellschaften.

Der Ulmer Trauma-Forscher Professor Markus Huber-Lang ist neuer Präsident der Internationalen Vereinigung der Schockgesellschaften.

Gesunde Ernährung, eine aktive Freizeitgestaltung mit mehr Bewegung und Achtsamkeit: Das will die Initiative „Komm mit in das gesunde Boot“.

Priv.-Doz. Dr. Adrian von Witzleben, Oberarzt an der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Ulm, wurde mit dem renommierten Anton-von-Tröltsch-Preis der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie ausgezeichnet.

Prof. Dr. Konstanze Döhner übernimmt Spitzenposition.

Das ist eine besondere Auszeichnung für Prof. Dr. Thomas Schiedeck und ein starkes Zeichen für die hohe medizinische Qualität am RKH Klinikum Ludwigsburg.

Am 20. Februar 2025 empfing die Akademie für Gesundheitsberufe über 100 Gäste im Kapitelsaal des Klosters Wiblingen, um Prof. Dr. Karl-Heinz Tomaschko als Direktor der Akademie für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Ulm (UKU) zu verabschieden und Lara Hinz als seine Nachfolgerin ab dem 1. April vorzustellen.

Beate Cubitt führt seit 1. Februar 2025 den Bereich Personal.

Christa Hohner übernimmt zum 1. Oktober 2024 den Vorstandsposten

Seit dem 15. April 2024 hat die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm (UKU) mit Prof. Dr. Miriam Erlacher eine neue Ärztliche Direktorin.

Mit-, von- und übereinander lernen: Das steht seit Mitte Mai auf dem Plan einiger Auszubildenden und Studierenden der neuen interprofessionellen Ausbildungsstation ULMINA Kids.

Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) wird in der Studie „Fairness im Job” in einer Verlagssonderveröffentlichung des Magazins Focus als fairer Arbeitgeber eingestuft.

Der Ulmer Mediziner Professor Martin Heni erhält einen ERC Consolidator Grant. Der Wissenschaftler und Arzt leitet die Sektion für Endokrinologie und Diabetologie in der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Ulm.

Wissenschaftler*innen des Instituts für Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Ulm (UKU) haben wichtige Fortschritte in der Erforschung einer neu entdeckten schweren autoinflammatorischen Erkrankung gemacht.

Prof. Dr. Nuh N. Rahbari ist neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Ulm.

Das „Malawi-Germany Neurosurgery Project“ startet in die zweite Phase.

Prof. Dr. Hans Jürgen Groß, Ärztlicher Direktor der Zentralen Einrichtung Klinische Chemie am Universitätsklinikum Ulm, geht in den Ruhestand.

Ein körpereigenes Protein wirkt als antiviraler Faktor.

Es ist ein Schock für jedes Elternteil: das freudig erwartete Baby kommt nicht gesund auf die Welt und muss bereits in den ersten Lebenstagen oder -wochen operiert werden.

Ulmer Biologe setzt sich für Translationale Hormonforschung und bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten ein.

Etwa fünf Prozent aller Erwachsenen weltweit sind von einer schweren depressiven Störung, auch „Major depressive disorder“, kurz MDD, betroffen.

Der Morbus Waldenström ist eine seltene Unterform des Lymphdrüsenkrebs, auch Lymphom genannt, die sich im Regelfall durch einen chronischen Verlauf auszeichnet. Leider kann die Erkrankung mit den aktuell zur Verfügung stehenden Standardtherapien nicht geheilt werden.

Das Dach der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Ulm (UKU) wurde kürzlich mit insgesamt 478 Photovoltaik-Modulen ausgerüstet. Das Klinikdach entspricht dabei einem klassischen extensiv bepflanzten Gründach.

Ulmer Forschende gewinnen Pankreas-Organoide aus Stammzellen.

Am Universitätsklinikum Ulm wurden die ersten roboter-assistierten Operationen an der Lunge mit dem „daVinci” durchgeführt.

Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich die Lunge befällt und durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis verursacht wird. Laut Weltgesundheitsorganisation erkranken jedes Jahr weltweit rund 10 Millionen Menschen an Tuberkulose – davon sterben etwa 1,3 Millionen.

Trotz vieler innovative Behandlungsmöglichkeiten, ist die aktuelle Brustkrebs-Nachsorge meist auf klinische Untersuchungen und Mammographie begrenzt.

Zum ersten Oktober 2022 wurden am Universitätsklinikum Ulm (UKU) die Sektion für Interdisziplinäre Pankreatologie (Klinik für Innere Medizin I) sowie das Institut für Molekulare Onkologie und Stammzellbiologie neu gegründet.

Einsatz gegen Morbus Waldenström

Nach mehr als zehn Jahren als Geschäftsführer der RKU – Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm verlässt Matthias Gruber die Klinik am Oberen Eselsberg zum 31. Januar 2023. Sein Nachfolger ist Sadık Taştan, der bei der Sana Kliniken AG seit über zehn Jahren in der Unternehmensführung tätig ist.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Über sechs Millionen Menschen sind betroffen.

Rund ein Drittel aller Notarzteinsätze haben einen psychiatrischen Hintergrund.

Software identifiziert Ursachen von Komplikationen, bevor Patienten von Symptomen betroffen sind und erlaubt zukünftig eine optimale Frakturversorgung.

Bei fünf bis zehn Prozent der Patienten, die einen Knochenbruch erleiden, verläuft die Heilung nicht ohne Komplikationen. Es ist daher von großer Bedeutung, Komplikationen bei der Frakturheilung frühzeitig zu erkennen.

Für ihre Forschungsarbeiten zur Differenzierung von humanen pluripotenten Stammzellen und zur Entwicklung von Pankreasgangähnlichen Organoiden wurde Dr. rer. nat. Meike Hohwieler, Universitätsklinikum Ulm, mit dem Adolf-Kußmaul-Preis 2022 ausgezeichnet.

Höchste Präzision ist das Ziel jeder Strahlentherapie, denn die eingesetzten Strahlen sollten nur Krebszellen aber kein gesundes Gewebe zerstören. Der neue Linearbeschleuniger („TrueBeam“) der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm (UKU) ermöglicht eine punktgenaue Bestrahlung auch kleinster Tumoren.






