
Arbeit zur Alzheimer-Diagnostik ausgezeichnet
Für ihre Forschung zur zuverlässigeren Früherkennung von Alzheimer erhält eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle den Theo und Friedl Schöller-Preis 2026.

Für ihre Forschung zur zuverlässigeren Früherkennung von Alzheimer erhält eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle den Theo und Friedl Schöller-Preis 2026.

Eine neue Leitlinie gibt Empfehlungen zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz.

Mit dem neuen Zentrum für Intensivmedizin (ZIM) bündelt die Universitätsmedizin Halle ab dem 1. Oktober 2026 ihre intensivmedizinischen Kompetenzen zur Verbesserung der Patientenversorgung.

Der moderne Bildgebungsroboter „Loop-X“ ist seit Mai 2026 in der Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Halle im Einsatz.

Prof. Dr. Jan Schildmann, Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universitätsmedizin Halle, wurde zum Präsidenten der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) gewählt.

Ein PET-Scan erkennt bei Menschen mit Rhabdomyosarkom einen Befall des Knochenmarks mindestens so zuverlässig wie die bisher übliche Knochenmarkpunktion.

Das Land Sachsen-Anhalt finanziert den Neubau an der Unimedizin Halle mit 180 Mio. Euro, die Fertigstellung ist für 2028 geplant.

Seit April 2026 hat Priv.-Doz. Dr. Ann-Kathrin Lederer die Gastprofessur für „Gendersensible Medizin” an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) inne.

Die Universitätsmedizin Halle setzt in der Prostatadiagnostik künftig auf hochauflösenden Mikroultraschall.

Wenn Krebstherapien komplexer werden, steigt auch der Anspruch an die Pflege. Um dieser Entwicklung zu begegnen, fördert die Deutsche Krebshilfe eine Stiftungsprofessur für „Onkologische Pflegepraxis“ an der Universitätsmedizin Halle mit 1,5 Millionen Euro.

Am Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) der Universitätsmedizin Halle können Kinder, die an akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie erkrankt sind, seit Herbst 2025 eine CAR-T-Zelltherapie erhalten.

Besonders für schutzbedürftige Patient*innen wie Neugeborene, Kinder und Jugendliche muss ein Krankenhaus ein sicherer Ort sein. Mit hohen Qualitätsstandards, Fachkompetenz und einfühlsamer Kommunikation schafft die Universitätsmedizin Halle eine vertrauensvolle Umgebung, in der Kinder und ihre Eltern rund um die Uhr sicher versorgt werden.

Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe sowie in der Kinder- und Jugendmedizin

Über 10.000 Menschen spenden ihre Daten und Bioproben an der Universitätsmedizin Halle für die Forschung.

Prof. Julian Prell ist neuer Professor für neurophysiologische Neurochirurgie an der Universitätsmedizin Halle.

Prof. Dr. Ivonne Regel ist neue Professorin für Tumorimmunologie an der Universitätsmedizin Halle.

Fast jedes zehnte Paar in Deutschland zwischen 25 und 59 Jahren ist ungewollt kinderlos. Für die Erfüllung ihres Kinderwunsches sind diese Paare auf medizinische Hilfe angewiesen.

Die Universitätsmedizin Halle hat das weltweit erste neuentwickelte Magnetresonanztomographie-System (MRT) für Babys und Kleinkinder installiert.

Um innovative Verfahren zur Behandlung von Krebs und altersbedingten Erkrankungen zu entwickeln, entsteht an der Universitätsmedizin Halle ein neues Institut für Zelltherapie.

Zur Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sind p-Tau-Proteine im Blut nicht so krankheitsspezifisch wie bisher angenommen.

Um die Versorgung von Frauen mit Endometriose nachhaltig zu verbessern und die Versorgungslücke bei dieser häufig sehr spät diagnostizierten Erkrankung zu schließen, entwickelt ein interdisziplinäres Konsortium unter der Leitung der Universitätsmedizin Halle ein innovatives Versorgungsmodell.

Kooperation: Die pathologische Befundung für das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und die Universitätsmedizin Halle kommen aus einer Hand.

Bei Leukämie kann eine Stammzelltransplantation lebensrettend sein, doch die Therapie führt unter Umständen zu schweren Nierenschäden. Zur individuellen Risikovorhersage für Patient*innen beteiligt sich die Universitätsmedizin Halle an einem bundesweiten Projekt, das nun gestartet ist.

Prof. Dr. Heike Kielstein, Dekanin der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), ist neue Präsidentin der Anatomischen Gesellschaft (AG). Für ein Jahr leitet sie die Beratungen des Vorstandes und vertritt die Fachgesellschaft in allen offiziellen Angelegenheiten. Die Ernennung fand im Rahmen der 118. Jahrestagung in Graz statt.

Bereits bei frühen Formen der Alzheimer-Krankheit, der leichten kognitiven Störung, ist typischerweise ein verminderter Zuckerstoffwechsel des Gehirns zu beobachten.

Wer in Deutschland eine Niere benötigt, muss aufgrund der Organknappheit in der Regel mit einer langen Wartezeit rechnen. Helfen kann hier die Lebendnierenspende, bei der eine gesunde Person aus dem engen Umfeld der Patient*innen eine Niere zur Verfügung stellt.

Bei einem Lungenversagen nach schweren Verletzungen oder Erkrankungen ist der Einsatz eines venovenösen ECMO-Systems eine lebensnotwendige Therapie.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind im Bereich der Medizin essentiell, um eine sichere Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. In der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Universitätsmedizin Halle können Ärzt*innen alle relevanten Qualifikationen für die Überwachung der Herzfunktion von Patient*innen im Rahmen einer Operation erwerben.

In Deutschland leiden etwa 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern, der häufigsten Form der Herzrhythmusstörung. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie sich im Laufe der Zeit verschlimmern und das Risiko für Herzversagen oder einen Schlaganfall erhöhen.

Frauen mit verengten Herzkranzgefäßen, der sogenannten koronaren Herzkrankheit, sind in Sachsen-Anhalt seltener in fachärztlicher Behandlung und in strukturierten Behandlungsprogrammen als Männer.

Wie die Funktion von Muskelzellen der Blutgefäße durch eine Sepsis, oft auch Blutvergiftung genannt, gestört werden kann, zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Halle.

Grundschulkinder altersgerecht an das Thema der Ersten Hilfe heranführen: Mit diesem Ziel startet das First Aid Kids Projekt unter dem Motto „Jedes Kind kann Leben retten“. Vom 22. bis 26. April findet das Angebot erstmalig mit halleschen Schulen im Dorothea-Erxleben-Lernzentrum Halle (DELH) der Universitätsmedizin Halle statt.

Zum 1. Januar 2024 ist Prof. Dr. Arash Arya als Professor für Kardiale Rhythmologie an die Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen worden. Seit Juni 2022 leitet er die Elektrophysiologie an der Universitätsmedizin Halle.

Prof. Dr. Ulrich Ronellenfitsch ist Experte für Bauchchirurgie bei Krebserkrankungen und forscht in klinischen Studien für optimale Therapiestandards.

Für seine Arbeit zur Amyotrophen Lateralskelrose, kurz ALS, ist Prof. Dr. Markus Otto jüngst ausgezeichnet worden.