
Universitätsmedizin Halle eröffnet neue Wahlleistungszimmer
In der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin der Universitätsmedizin Halle stehen ab dem 10. August 2023 zwei neue Wahlleistungszimmer zur Verfügung.

In der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin der Universitätsmedizin Halle stehen ab dem 10. August 2023 zwei neue Wahlleistungszimmer zur Verfügung.

Gemeinsame Sache in der Unfallmedizin: Seit 1. August 2023 ist Prof. Dr. Philipp Kobbe neuer Professor für Unfallchirurgie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Seit 1. Juli 2023 ist Tony Gutschner als neuer Professor für RNA-Biologie und Pathogenese an die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen.

Um schwere Komplikationen nach Operationen am Gehirn zukünftig zu reduzieren, startet die Universitätsmedizin Halle eine bundesweite klinische Studie.

Die Universitätsmedizin Halle macht klinische Daten aus der Routineversorgung zugänglich. Diese werden über das jüngst eröffnete Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) verfügbar gemacht und fördern somit die vernetzte Forschung in der Medizin.

Die Universitätsmedizin Halle ist als eine der Ersten am neuen Forschungsdatenportal für Gesundheit beteiligt.

Zum 1. April 2023 hat Prof. Dr. Roland Haase die W3-Professur für Pädiatrie mit Schwerpunkt Intensivmedizin und Kardiologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angetreten.

Eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle hat Methoden entwickelt, um Spenderherzen während des Transports besser zu schützen und präziser zu überwachen. Das ist besonders für Spenden nach Kreislaufversagen wichtig, da diese Herzen stärker von Gewebeschäden und eingeschränkter Herzfunktion bedroht sind.

Die Universitätsmedizin Halle führt zum neunten Mal die Halleschen OP-Wochen durch: Ein Lehrformat mit Live-OPs, das in dieser Form einzigartig ist.

Forschende der Universitätsmedizin Halle haben in einer klinischen Studie gezeigt, dass sich die Lebensdauer von Patienten mit einer bestimmten Form des Magenkrebses deutlich verlängern lässt, wenn der bisherige Behandlungsstandard - die Kombination aus Antikörper- und Chemotherapie - durch eine Immuntherapie mit dem Wirkstoff Nivolumab ergänzt wird.

Die Universitätsmedizin Halle hat sich zum Ziel gesetzt, die medizinische Versorgung von älteren Menschen im südlichen Sachsen-Anhalt zu sichern.

Die Grundlagenforschung in der Onkologie, der Herz-Kreis-Medizin, der Alternsmedizin und weiterer Bereiche der Universitätsmedizin Halle bekommt für ihre neue Forschungs-Core Facility Unterstützung in Form hochaufgelöster Bilder und feinster Sensoren eines neuen, hochmodernen 3-Tesla-Ganzkörper-Magnetresonanztomographen (MRT).


