01.07.2012 • Top-Themen

ITeG: Patientenkommunikation leicht realisierbar

ITeG: Patientenkommunikation leicht realisierbar. Klinik-Kommunikation ist machbar. Auf alle technischen Fragen und Anforderungen gab die ITeG in Berlin die passenden Antworten. Nun wird die Frage nach den geeigneten Inhalten für die Patientenkommunikation laut. Die Forderung nach Transparenz von Eingriffen und Therapien ist in der Offenlegungspflicht für Kliniken verankert. Die Verlinkung mit der elektronischen Patientenakte macht ein neues Medium jenseits der „papiernen„ Aufklärung nötig. Die Münchener Medienagentur Videodoc bietet ein bestechendes Modell für audiovisuelle Patientenaufklärung.

„OP-Aufklärung und Aufklärung für komplexe Indikationen mit langfristigem Verlauf sind die Hauptanforderung der nächsten Jahre“, sagt Margot Mayer, die Geschäftsführerin. Justiziabilität und Individualisierung sind gewährleistet, die Qualität von audiovisueller Patientenaufklärung ist immer gleich hoch. Der bestechende wirtschaftliche Vorteil für die Klinik besteht vor allem in der Einsparung von Arztzeiten für die Aufklärung. Und die vermittelten Aufklärungsinhalte sind dokumentierbar. Dabei wäre es zu kurz gegriffen, lediglich der Aufklärungspflicht zu genügen. Eine gut aufgestellte Klinik kann jede Aufklärung als Marketinginstrument bei Patienten, als Imagewerbung und bei Zuweisern, Selbsthilfegruppen sowie Betroffenen als Empfehler einsetzen. Margot Mayer: „Unsere Gesundheitskommunikation soll in die Köpfe und Herzen unserer und Ihrer Zielgruppen führen und nachhaltig wirken.“

Dossier KI

Künstliche Intelligenz
KI im Krankenhaus

Künstliche Intelligenz

Hintergrundberichte, Interviews und Innovationen

Dossier Hygiene

Themenbereich Krankenhaushygiene
Zukunft der Hygiene

Themenbereich Krankenhaushygiene

Hintergrundberichte, Interviews und Produktneuheiten aus der Welt der Hygiene

Meist gelesen