
Weshalb das „Bauchhirn“ eine zentrale Rolle bei Allergien spielt
Eine internationale Studie unter Leitung von Berner Forschenden und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat eine bislang unbekannte Funktion des Darmnervensystems aufgedeckt.

Eine internationale Studie unter Leitung von Berner Forschenden und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat eine bislang unbekannte Funktion des Darmnervensystems aufgedeckt.

Pflegequalität entsteht nicht nur am Pflegebett, sondern in allen Bereichen des Alltags, die das Leben in einer Einrichtung prägen.

Die NIS-2-Richtlinie fordert eine zuverlässige Zutrittskontrolle für kritische Infrastrukturen. Das Schließsystem blueEvo erfüllt diese Anforderungen.

Die Blutfabrik unseres Körpers besteht aus einem spezialisierten Gewebe mit Knochenzellen, Blutgefäßen, Nerven und anderen Zelltypen. Erstmals ist es Forschenden nun gelungen, diese zelluläre Komplexität des Knochenmarks aus menschlichen Zellen im Labor nachzubilden. Dieses System könnte Tierversuche für viele Anwendungen reduzieren.

Ein neuer Wirkstoff sorgt dafür, dass ein zentrales Protein in Tumorzellen gezielt abgebaut wird. Dadurch verlieren Krebszellen in Zellversuchen ihren Schutz und sterben ab.

Stefan Drägers Brief an das Krankenhaus der Zukunft und über die Vision seiner Familie.

Pro Care: vom 10.–11. Februar 2026 auf dem Messegelände Hannover: Erleben Sie Digitalisierung, Lösungsansätze zur Entlastung und für die Zukunft der Pflege.

Die deutsche Medizintechnikindustrie zeigt sich auch 2025 robust, wächst aber nur leicht – getragen vor allem vom Auslandsgeschäft.

Die German Health Alliance (GHA) und die Medizintechnik im Deutschen Industrieverband Spectaris haben gemeinsam die Arbeitsgruppe „Verteidigung, Zivil- und Katastrophenschutz Medizintechnik“ (AG VZKM) gegründet.

jAImes, der neue digitale Assistent bietet 24/7-Unterstützung für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

Weltweit hat knapp ein Drittel der Frauen in der fruchtbaren Lebensphase eine bakterielle Vaginose. Dabei kommt das empfindliche Mikrobiom der Vagina aus dem Gleichgewicht.

Labordiagnostik ist in der modernen Medizin ein integraler Bestandteil guter Versorgung: 7 von 10 aller Diagnosen beruhen auf ärztlichen Laborbefunden.

Komplikationen durch Infektionen sind nach dem Einsetzen von Implantaten keine Seltenheit. Das Risiko dafür steigt bei stark verschmutzten Wunden, die besonders in Kriegsgebieten wie der Ukraine häufig auftreten – aber gerade dort müssen viele Knochenverletzungen versorgt werden.

Modernste KI-Programme können die Entwicklung von Medikamenten unterstützen, indem sie die Wechselwirkung von Proteinen mit kleinen Molekülen vorhersagen.

Auch bei größeren verengten Blutgefäßen erzielt der mit Medikamenten beschichtete Ballonkatheter langanhaltend gute Therapieergebnisse. Als vergleichsweise kleiner Eingriff bietet das Verfahren auch hier eine wirksame Alternative zum Stent.

Neue Forschung zeigt: Kombination aus sNfL und cTnT ermöglicht genauere Unterscheidung zwischen ALS und anderen neurodegenerativen Erkrankungen.

Designprofis und Aussteller bestätigen, dass dieses einzigartige Format genau das ist, was sie brauchen.

Das Klinikum Nürnberg hat mit Beginn des Monats Oktober erfolgreich sein neues Krankenhausinformationssystem ORBIS in Betrieb genommen.

Meierhofer zeigt, wie moderne Lösungen für Patientenmanagement und Abrechnung technologisch überzeugen und im Krankenhausalltag funktionieren.

Forschende der Universität Leipzig arbeiten ab sofort mit einem vom Gehirn inspirierten Supercomputer.

Intelligente Gebäudelösungen sorgen für mehr Sicherheit, Effizienz und Komfort im Gesundheitswesen. GEZE bietet dafür die passenden Systeme.

Heidelberger Wissenschaftler identifizieren lokale Ausbruchs-Indikatoren und entwickeln einen neuen regionalen Modellierungsansatz.

Wiederkehrende Hygienemängel systematisch erfassen und beheben

Forschende der Universität Bremen haben erhebliche Diskrepanzen zwischen den Datenschutzversprechen und dem tatsächlichen Verhalten von mobilen Gesundheitsanwendungen (mHealth-Apps) aufgedeckt: Viele Apps übermitteln personenbezogene Daten, bevor Nutzer*innen ihre Zustimmung gegeben haben.

Die Bekämpfung der einstigen Lästlinge, heute mit humanmedizinischer Relevanz, verlangt nach einem ökologisch sinnvollen Umweltmanagement.

Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg Volksdorf kommt jetzt ein neues, besonders modernes MRT-Gerät zum Einsatz: Das Philips Ingenia Ambition X gehört zu den fortschrittlichsten Magnetresonanztomographen seiner Art.

Eine HZI-Studie an einer digitaler Kohorte zeigt Unterschiede zwischen dokumentierter und selbstberichteter Polioimpfquote.

Wenn es um das Thema Anästhesie für operative Eingriffe geht, stehen Ärzten unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Ein besonders innovatives Verfahren setzt die ATOS Klinik Wiesbaden als eine von wenigen Kliniken seit Jahren standardmäßig ein.

In einer neuen Veranstaltung hat Apetito erstmals Wohlfahrtsverbände und Organisationen im Bereich „Essen auf Rädern“ zusammengebracht, um die Relevanz des Fullservice-Dienstleistungskonzepts sichtbarer zu machen und sich gezielt mit strategischen und kommunikativen Themen rund um den Menüservice im Bereich D2C auseinanderzusetzen.

Täglich gehen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Laboren zahlreiche Menschen ein und aus. Dazu gehören Mitarbeiter, externe Dienstleister, aber auch Patienten und Besucher. Da den Überblick zu behalten, fällt nicht immer leicht. Doch gerade in diesen Einrichtungen gibt es sensible Bereiche, die nicht für jeden zugänglich sein sollten.

Eine neu entwickelte Schnittstelle verbindet Herzschlag und Künstliche Intelligenz.

FAU-Forschende entwickeln mit „SMART NEO“ eine neue Absaugtechnik für die Beatmung.

Wie wichtig ein gut fundierter, rechtlich und ethisch einwandfreier Umgang mit der KI in der Medizin werden kann, zeigen zwei Artikel, die über die neuesten Einsätze von KI oder Robotic in der Medizin berichten.

Künstliche Intelligenz kann das Risiko von Patient*innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts präziser einschätzen als bisherige Methoden und somit die Behandlung gezielter steuern. Dies zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Zürich.

Atemschutzmasken sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Gesundheitswesen, im industriellen Arbeitsschutz oder während globaler Pandemien – sie schützen vor Schadstoffen und Krankheitserregern.