
Richtfest am Krankenhaus
Der Prenzlauer GLG-Standort bekommt eine neue Küche und Cafeteria.

Der Prenzlauer GLG-Standort bekommt eine neue Küche und Cafeteria.

Der Transformationsfonds für Krankenhäuser ist ein zentrales Element der Krankenhausreform. Er soll die Voraussetzungen für eine moderne, qualitätsorientierte und zukunftsfähige Krankenhauslandschaft in Deutschland schaffen. Der Fonds umfasst bis zu 50 Mrd. Euro für den Zeitraum 2026 bis 2035.

Weltweit steigt die Zahl der Menschen, die an Nierenerkrankungen leiden. Oft bleiben sie lange unentdeckt, so dass Schädigungen bereits stark fortgeschritten und zumeist irreversibel sind, wenn sie bemerkt werden.

Prof. Dr. Anderie: Strukturierte Roadmap als Schlüssel zur erfolgreichen Integration von KI in Krankenhäusern

Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht.

Der Gesundheitssektor ist für rund fünf Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Mit viel Engagement bemühen sich Kliniken, ihren Energieverbrauch zu senken.

Innovative Lösungen für Hygiene und Raumluftqualität sind unverzichtbar für gesundheitsfördernde Bedingungen im Krankenhaus.

Die PET/CT- und Hirndiagnostik am UKB erfüllen höchste Qualitätsstandards der European Association of Nuclear Medicine (EANM).

Der Gastprofessor für Kognitive Neurowissenschaft an der Freien Universität Berlin nutzte für die Untersuchung Sprachmodelle, wie sie auch ChatGPT zugrunde liegen.

Mit OneViewMed zeigen die Universitätsmedizin Frankfurt und das Fraunhofer IESE, wie Krankenhäuser Daten sinnvoll vernetzen und hierdurch ihre Prozesse nachhaltig verbessern können.

Das Albertinen Krankenhaus in Hamburg gehört zu den ersten Krankenhäusern, die im ganzen Klinikum die ePA nutzen können und in denen Arztbriefe mittels Krankenhaussoftware automatisch in die Patientenakten hochgeladen werden.

Heidelberger Wissenschaftler entwickeln ein KI-Modell, mit dem neue molekulare Maschinen gezielt hergestellt werden können.

Besonders nach Unfällen mit Sehnenverletzungen oder als Folge von Schlaganfällen kann die Beweglichkeit der Hände beeinträchtigt sein.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin begrüßt die Maßnahmen des Hessischen Datenschutzbeauftragten und fordert eine Opt-out-Lösung.

Informatiker der FAU entwickeln ein Tool zur automatisierten Auswertung von Röntgenbreischluckaufnahmen.

Eine neue Studie der der Technischen Universität Berlin zeigt, wie sich das Vertrauen in die elektronische Patientenakte stärken lässt

Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben in Zusammenarbeit mit der Urologischen Universitätsklinik Mannheim einen Chatbot auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt und erfolgreich erprobt.

Künstliche Intelligenz soll unser Gesundheitssystem noch leistungsfähiger machen. Doch Cyberangriffe können nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch Medizingeräte und die Arbeit von Rettungskräften beeinträchtigen.

In Krankenhäusern entstehen täglich enorme Datenmengen, die die Versorgung von Patient*innen erheblich verbessern können.

Eine Studie der Universität Tübingen zeigt, dass Substanzen, die Bakterien in ihrer natürlichen Umgebung finden, ihre Alarmsysteme auslösen.

Menschen schätzen Ärzte negativer ein, wenn diese angeben, in ihrer Arbeit künstliche Intelligenz zu verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie Würzburger Psychologen.

So hoch waren die Zahlen seit zehn Jahren noch nie: Mit 25 271 Fällen wurden im letzten Jahr mehr als doppelt so viele Keuchhusten-Erkrankungen in Deutschland gemeldet wie im Jahr 2014.

Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité stehen im Praxistest.

Charité und Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut kooperieren bei 5G und 6G.

Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat ein KI-Modell entwickelt, das dreidimensionale Bilder in der Medizin besser interpretiert als andere Modelle.

Studie unter Leitung der Universität Tübingen: Viele Nicht-Antibiotika schwächen die natürliche Schutzfunktion des Darms, sodass sich krankmachende Bakterien leichter dort ansiedeln können.

Bonner Experte warnt vor Fehlinformationen durch ChatGPT bei Gesundheitsfragen und fordert kritische Nutzung.

Neu entwickelte Fern-UVC-LEDs aus dem Ferdinand-Braun-Institut, die das Konzept der Mikro-LEDs nutzen, liefern internationale Rekordwerte.

Neue Erkenntnisse zur Infektionsstrategie von Pseudomonas aeruginosa

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung begrüßt die Entscheidung, die zum 01.04.2025 eingeführte verschärfte Begrenzung der Videosprechstunden wieder aufzuheben.

Deutschland war 2020 das erste Land weltweit, das einen strukturierten Erstattungsweg für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt hat.

Chronische Wunden sind eine große medizinische Herausforderung, die jedes Jahr Kosten in Milliardenhöhe für die Gesundheitssysteme verursachen.

Wie medizinisches Personal und Betroffene am UKM von VR-Brillen profitieren.

Eine HZI-Studie zeigt, wie multiresistente E. coli-Bakterien aus dem Darm entfernt werden können.

An der Westsächsischen Hochschule Zwickau wird eine neue Pflege-App entwickelt, die Pflegefachkräfte bei der Dokumentation und der Versorgung chronischer Wunden unterstützen soll.