
Darmkrebs-Screening per Smartphone?
Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung werden in Deutschland bislang nur unzureichend genutzt. Das gilt auch für den Nachweis von Blut im Stuhl.

Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung werden in Deutschland bislang nur unzureichend genutzt. Das gilt auch für den Nachweis von Blut im Stuhl.

Ein Dresdner Forschungsteam entwickelt ein System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen.

Spectaris veröffentlicht ein Whitepaper zur digitalen Zukunft der Hilfsmittelversorgung.

Im Jahr 2024 verzeichnet das Nationale Referenzzentrum für gramnegative Krankenhauserreger an der Ruhr-Universität Bochum einen erneuten Anstieg der eingesendeten Proben mit multiresistenten Bakterien.

Medizinstudierende sind durch ein Training mit virtueller Realität langfristig besser auf medizinische Notfälle vorbereitet als durch traditionelle Lehrmethoden.

Der SBK ePA-Puls: Der Bekanntheitsgrad der elektronischen Patientenakte „ePA für alle“ ist gut. Im Versorgungsalltag ist sie allerdings noch nicht angekommen.

Noch immer warten Menschen in Deutschland bis zu einem Jahr auf eine Hornhautspende, um wieder sehen zu können. Jetzt gibt es Hoffnung: Bietet eine neue Zelltherapie aus Japan einen Ausweg aus dem Spendermangel?

Zwei Studien am Uniklinikum wollen herausfinden, ob Künstliche Intelligenz Arztbriefe verständlicher macht.

Nicht zu viel und nicht zu wenig: Die Dosierung der Wirkstoffe bei einer Vollnarkose muss optimal eingestellt sein. Besonders bei Kindern ist das keine simple Sache.

Ein strukturierter, digitaler Weg zur Anerkennung: Wie internationale Fachkräfte schneller in deutschen Gesundheitsberufen ankommen – fundiert und praxisnah.

Bis Ende 2025 sollen rund 1.700 Kliniken in Deutschland mit Patientenportalen ausgestattet sein. Krankenhäuser zeigen ihre Portale.

Wie sieht eigentlich der Alltag in der Notaufnahme aus pflegerischer und ärztlicher Sicht aus und wie funktionieren die Abläufe und die Kommunikation?

Large Language Models (LLMs) – die fortgeschrittene KI-Technologie hinter Anwendungen wie ChatGPT – werden zunehmend in den Alltag integriert.

Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie fordert den Ausbau von Versorgungsstrukturen in der Infektionsmedizin.

TU Wien und die Universität Keio (Japan) haben eine neue Methode entwickelt, Blutgefäße in winzigen Organmodellen auf einem Chip zu erzeugen – rasch und reproduzierbar.

KRH Labor GmbH installiert ersten Roboter im Labor des KRH Klinikum Neustadt am Rübenberge.

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Wo liegen die Risiken von großen Sprach- oder Basismodellen bei der Auswertung medizinischer Bilddaten? Die potentielle Schwachstelle sind Textinformationen!

Die Kardiologie der Asklepios Harzkliniken in Goslar setzt ab sofort auf eine besonders innovative Methode in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen: einen kabellosen Herzschrittmacher, der minimalinvasiv über die Oberschenkelvene implantiert wird.

Den Krankenhäusern in Deutschland geht es wirtschaftlich so schlecht wie lange nicht. Die Preissteigerungen bei Personal- und Sachkosten steigen, die Zahl älterer Patienten wächst. Um Wirtschaftlichkeit und Versorgungsqualität besser in Einklang zu bringen, spielen Digitalisierung und strategische Beschaffung eine wichtige Rolle.


Qualitative, sichere, souveräne und datenschutzkonforme große Sprachmodelle werden am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entwickelt und implementiert.

Studie: Automatische Auswertung von Katarakt-OP-Videos für optimierte Ausbildung & KI-Wettbewerb

Das neuartige Glykopeptid Saarvienin A ist hochwirksam gegen resistente Krankheitserreger.

Vom 28. bis 30. Mai 2025 präsentiert Mesalvo aktuelle Entwicklungen auf dem 106. Deutschen Röntgenkongress in Wiesbaden.

Ein Forscherteam hat gezeigt, dass Open-Source-Sprachmodelle eine leistungsfähige und datenschutzfreundliche Alternative bieten.

NIS-2 und Compliance smart nutzen. Risiken minimieren. Vorteile sichern. Webinar mit Relias & MCSS. Mehr erfahren und kostenfrei registrieren.

Living Labs in der Medizin schaffen eine sichere Testumgebung für digitale Innovationen im Gesundheitswesen.

U-Bahn fahren, vor Publikum sprechen oder einen Fahrstuhl betreten: Was für viele selbstverständlich ist, stellt andere vor große Herausforderungen.

Forschende des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena und ihre internationalen Partner haben ein neues Werkzeug entwickelt, das die genetische Analyse von Viren erheblich vereinfacht und beschleunigt.

Mit heliumfreiem Betrieb und SmartSpeed Precise in die Zukunft der Magnetresonanztomographie

Die Mitgliedslabore des fachärztlichen Berufsverbands der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) äußerten sich im Rahmen einer Pressekonferenz mit großer Sorge zu den aktuellen Entwicklungen in der Vergütungs- und Honorarentwicklung für die laborfachärztliche Versorgung in Deutschland.

Risikoanalysen bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen.

Nach der Zulassung des secunet Highspeedkonnektors (HSK) Ende letzten Jahres folgte im April die des secunet TI-Gateways (TIG).

Vielen Kliniken fehlt es an Interoperabilität, weil die meist unstrukturierten Daten nicht automatisiert und standardisiert zusammengeführt werden können.