Schockraum-Simulationen für besseres Arbeiten
Im Schockraum versorgen Ärzte und Pflegekräfte unter Druck schwerstverletzte
Patienten. Ein KI-gestütztes System soll diese Abläufe optimieren.
Dr. Lutz Retzlaff, Neuss
Im Schockraum arbeiten im Notfall bis zu zehn Ärzte und Pflegekräfte gleichzeitig daran, Schwerstverletzte sicher zu versorgen. Dabei müssen Informationen schnell geteilt und Entscheidungen parallel zu Diagnostik und Therapie getroffen werden. Um das medizinische Personal in dieser hochdynamischen Umgebung zu entlasten, entwickeln die Deutsche Telekom, das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und das Krankenhaus Merheim der Kliniken der Stadt Köln eine KI-gestützte Live-Anzeige für den Schockraum.
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