31.01.2011 • Top-Themen

Universitätsklinikum Heidelberg: Leistungen im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessert

Das Universitätsklinikum Heidelberg kann auf eine positive wirtschaftliche Bilanz für 2008 zurückblicken, in gleicher Weise auch auf die erfolgreich verlaufene Zusammenführung der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg mit dem Universitätsklinikum, die voraussichtlich Mitte 2009 abgeschlossen sein wird. Die Leistungen im stationären Bereich steigerte das Uniklinikum 2008 erneut und gehört damit zu den größten und leistungsstärksten Universitätsklinika Deutschlands. Man beabsichtigt, auch im laufenden Jahr moderat zu wachsen, so die kaufmännische Direktorin Irmtraut Gürkan.

Da erfolgreiche Forschung, so der Leitende Ärztliche Direktor Prof. Dr. J. Rüdiger Siewert, nur möglich sei durch eine Einbindung in die Universität und enge Kooperation mit den außeruniversitären Großforschungseinrichtungen, sollen hier neue Strukturen erarbeitet werden, die die Zusammenarbeit weiter erleichtern. Zurzeit bemüht man sich um neue Vereinbarungen z. B. mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum. Ferner entwickelt sich auch das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT), bislang weltweit einzigartige Therapieanlage, sehr gut. Es ist im Rahmen der Testphase 24 Stunden täglich in Betrieb. Prof. Debus, Ärztlicher Direktor der Abteilung Radioonkologie und Strahlentherapie am Klinikum, geht davon aus, dass die technische Testphase bald abgeschlossen sein werde und man bald danach die ersten Patienten bestrahlen könne.

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