
Von der Mikroskopie zur KI
Nach fast 20 Jahren hat Prof. Dr. Andreas von Deimling die Leitung der Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg an Prof. Dr. Dr. Felix Sahm übergeben.

Nach fast 20 Jahren hat Prof. Dr. Andreas von Deimling die Leitung der Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg an Prof. Dr. Dr. Felix Sahm übergeben.

Der erfahrene Transplantationsmediziner hat zusammen mit der Klinikleitung die neu eingerichtete W3-Professur an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg übernommen.

Prof. Georg F. Hoffmann verabschiedet sich aus „seiner“ Kinderklinik. Nun kann nach Abschluss eines Förderprojekts der Ruhestand beginnen.

Professorin Dr. med. Julia Weinmann-Menke, Ärztliche Direktorin der Klinik für Nephrologie der Uniklinik Heidelberg, übernimmt die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V..

Ein internationales Konsortium wird in den kommenden vier Jahren einen KI-gestützten interaktiven Assistenten zur Analyse von Patientenerfahrungen entwickeln.

Zum 1. Oktober 2026 tritt Professor Dr. Jakob Nikolas Kather die Hopp-Stiftungsprofessur für „Künstliche Intelligenz in der Medizin“ an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg an.

Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen, den sogenannten Synapsen, in sich auf.

Eine Studie ebnet den Weg für einen einfacheren Tuberkulose-Nachweis.

Zum 1. Januar 2026 ist der Verbund der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim gestartet und der Vorstand des Verbunds wird schrittweise neu aufgestellt.

Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke wird zum 1. März 2026 die Ärztliche Direktion der Klinik für Nephrologie am Zentrum für Innere Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg – vormals Nierenzentrum Heidelberg – übernehmen.

Nicht nur Tumorzellen, auch „Nachbarn“ zählen bei der molekularen Klassifizierung mit.

Eine andauernde Entzündung der Nasennebenhöhlen, chronische Rhinosinusitis, ist eine häufige Begleiterkrankung bei Mukoviszidose und beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich.

Der Arzt und Krebsforscher Mirco Julian Friedrich vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzellforschungsinstitut HI-STEM sowie vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) wird doppelt ausgezeichnet.

Auf dem DGN-Kongress in Berlin wurde der DGN-Pflegepreis 2025 verliehen. Mit dem Preis zeichnete die DGN innovative Projekte und Konzepte in der Pflege aus, welche die Versorgung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen nachhaltig verbessern.

Im Projekt „Precision ImmunoRad“ bündeln Forschende aus Heidelberg, den USA und Zypern ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen bislang schwer behandelbare Tumoren optimal zu kombinieren.

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben neue Analysemethoden für besondere Herausforderungen der Tumordiagnostik entwickelt.

Forscher am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, am Deutschen Krebsforschungszentrum und am Universitätsklinikum Heidelberg haben in der BENEFIT-Studie untersucht, wie sich körperliches Training während der Chemotherapie bei Brustkrebs auf den Krankheitsverlauf auswirkt.

Prof. Dr. med. Ingo B. Autenrieth hat zum 1. April 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Abteilung für Digitale und Molekulare Mikrobiologie im Zentrum für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten.

Für die Forschung an neuen Therapien gegen Viren erhält Dr. Petr Chlanda, Virologe und Forschungsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, eine Förderung der Europäischen Union von mehr als 720.000 Euro.

Prof. Dr. Julia Stingl ist neue Ärztliche Direktorin der Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am UKHD

Prof. Dr. Markus Hohenfellner geht nach 21 Jahren als Ärztlicher Direktor der Urologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg in den Ruhestand. Seine Nachfolge übernimmt Prof. Dr. Dr. Johannes Huber.

Seit 50 Jahren trägt das Nierenzentrum e.V. als nephrologisches Fachkrankenhaus zur medizinischen Versorgung der Menschen mit akuten und chronischen Nierenerkrankungen in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar bei.

Der Kardiologe Dr. Kai-Uwe Jarr erforscht, warum das körpereigene Immunsystem die Ablagerungen in Blutgefäßen, die zu lebensgefährlichen Durchblutungsstörungen führen können, nicht erkennt und beseitigt.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatientinnen und -patienten früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatienten sicher therapiert werden können.

Die TSG Hoffenheim und das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehen eine Partnerschaft ein, um das Thema psychische Gesundheit stärker in den Fokus zu rücken.

Professor Dr. Magnus von Knebel Doeberitz prägte die Entwicklung innovativer Tests und Impfstoffe in der Onkologie. Jetzt wurde er nach 23 Jahren als Ärztlicher Direktor für Angewandte Tumorbiologie an Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinischer Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg in den Ruhestand verabschiedet.

Zum ersten Oktober startet Patrick Schuler als Professor für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.

Am 27. September hat der Bundesrat das neue Medizinforschungsgesetz verabschiedet. Experten des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) schätzen die Konsequenzen für krebskranke Kinder insgesamt positiv ein.

Der sechste „Heidelberger Pflegepreis“ würdigt drei innovative Projektideen für eine bessere Patientenversorgung und mehr Zufriedenheit bei Patientinnen, Patienten und Pflegefachpersonen.

Jedes Jahr infizieren sich weltweit Millionen von Menschen mit Malaria, mehrere Hunderttausend sterben an den Folgen der Infektion.

Erstmals hat das Team der Herzchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg zwei Patienten vollständige Kunstherzen der Firma Carmat implantiert.

Der Test „Interaktionelle Kompetenzen Medizin" (IKM) beurteilt die sozial-kommunikative Eignung für den Arztberuf. Er soll verwendet werden, um Medizinstudienplätze an Personen zu vergeben, die hier über besondere Kompetenzen verfügen und für den Arztberuf besonders geeignet sind.

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Zentrums für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben einen neuen Ansatz für eine Malaria-Impfung erfolgreich im Tierversuch getestet.

Nach viereinhalb Jahren als Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) legt Professor Ingo Autenrieth zum 1. Juli auf eigenen Wunsch sein Amt nieder. Nachfolger ist sein derzeitiger Stellvertreter, Professor Jürgen Debus. Katrin Erk ist vom Aufsichtsrat in ihrer Funktion als Kaufmännische Direktorin des UKHD für weitere fünf Jahre bestellt worden.

Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben untersucht, welche genetischen Informationen im Rückenmark angeschaltet werden, wenn im Körper Entzündungen schmerzen.

















