02.06.2015 • Whitepaper

Infektionen mit Clostridium difficile

Infektionen mit Clostridium difficile (CDI) nehmen zu und treten immer öfter auch außerhalb von Krankenhäusern auf. Besonders bei immunsupprimierten und älteren Patienten kommt es vielfach zu Rezidiven.

Auf einem Symposium zum „Management infektiöser Durchfallerkrankungen“ beim diesjährigen DGIM-Kongress in Mannheim attestierte Prof. Ahmed Madisch, Hannover, der Substanz Fidaxomicin (Dificlir) einen signifikanten Wirksamkeitsvorteil gegenüber Vancomycin bezogen auf die anhaltende Heilungsrate.

CDI nehmen zu

In Europa und den USA sind CDI inzwischen doppelt so häufig wie Infektionen mit MRSA-Stämmen. Besonders in Hospitälern und Pflegeeinrichtungen werden CDI zu einem wachsenden Problem. In deutschen Krankenhäusern werden schätzungsweise 100.000 CDI-Behandlungen pro Jahr durchgeführt. Zunehmend werden auch niedergelassene Ärzte mit CDI konfrontiert.

Die Symptome einer CDI unterscheiden sich je nach Schweregrad der Erkrankung. Typisch sind akut wässrige Durchfälle und abdominelle Krämpfe, teilweise tritt Fieber auf, und Entzündungsparameter wie Leukozytose oder CRP-Erhöhung sind nachweisbar.

Anbieter

Astellas Pharma GmbH

Georg-Brauchle-Ring 64-66
80992 München
Deutschland

Kontakt zum Anbieter







Labor & Diagnostik

Biomarker
Labor & Diagnostik

Biomarker

Innovationen und Hintergrundberichte zu technologischen Fortschritten, die neue Wege eröffnen

Online Special IT

M&K-ekompakt - Ihr online Special zur IT im Krankenhaus
IT im Krankenhaus

M&K-ekompakt - Ihr online Special zur IT im Krankenhaus

Inspirierende Stories, exklusive Interviews und die neuesten Trends aus der digitalen Gesundheitswelt

Meist gelesen