
DGIM zeichnet Medizinjournalismus aus
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) hat im Rahmen ihres 132. Internistenkongresses in Wiesbaden die diesjährigen Medienpreise verliehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) hat im Rahmen ihres 132. Internistenkongresses in Wiesbaden die diesjährigen Medienpreise verliehen.

Prädiabetes gilt als eine entscheidende Vorstufe des Typ-2-Diabetes und betrifft weltweit Millionen Menschen. Bisher stand in der Prävention vor allem die Gewichtsreduktion im Mittelpunkt.

Ausgezeichnete Forschung zeigt: Der BMI allein reicht nicht aus, um das Risiko bei Adipositas zu beurteilen.

Führende internationale Herzgesellschaften weisen heute in einem Appell für mehr Klima- und Umweltschutz darauf hin, dass etwa jeder 5. Todesfall durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Umweltverschmutzung zurückgeht.

Für ihr über mehrere Jahrzehnte dauerndes Engagement im Carol-Nachman-Kuratorium sowie ihr langjähriges wissenschaftliches und klinisches Engagement in der Rheumatologie hat die Landeshauptstadt Wiesbaden Professorin Dr. med. Elisabeth Märker-Hermann mit der Carol-Nachman-Medaille ausgezeichnet.

Patient*innen informieren, Gesundheitsdaten erheben und auswerten oder Therapien durch einen besseren Informationsfluss unterstützen: Die Einsatzmöglichkeiten für digitale Tools im Gesundheitswesen wachsen stetig.

Prof. Dr. Gerd Hasenfuß, Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie und Vorsitzender des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), wurde mit der höchsten Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der Leopold-Lichtwitz-Medaille, ausgezeichnet.

Europas größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft hat einen neuen Vorsitzenden: Der renommierte Nephrologe Professor Dr. med. Jan Galle aus Lüdenscheid übernimmt das Amt zum Ende des 130. Internistenkongresses, der bis gestern in Wiesbaden stattgefunden hat.

Die aktuellen Entwürfe für die Reform der Krankenhausstrukturen in Deutschland sehen keine ausreichenden Kapazitäten für die ärztliche Weiterbildung vor. Dies stellt die AG Junge DGIM der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) in einer aktuellen Stellungnahme fest.

Er ist nach wie vor einer der häufigsten Killer: Der Herzinfarkt. Trotz deutlicher Fortschritte in der Akut-Behandlung leiden viele Betroffene nach wie vor an Langzeitfolgen wie Herzschwäche und einem erhöhten Risiko für Herzversagen. Diese ergeben sich aus Umbauprozessen des Herzgewebes in Folge des Infarkts.

Der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) und langjährige Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Leipzig, Professor Dr. med. Joachim Mössner, ist für seine Lebensleistung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.

Die höchste Anerkennung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) für medizinische Leistungen geht in diesem Jahr an die Chefärztin der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Nephrologie an den Helios HSK

Der Gießener Internist, Rheumatologe und Immunologe Professor Dr. med. Ulf Müller-Ladner ist neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM).



