
DGKN ehrt Fortschritte in Hirnforschung, Neurostimulation und Neuropädiatrie
Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geehrt.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geehrt.

Der Schilling Forschungspreis 2025 geht an Diane Rekow und Lukas Kunz.

Die Ausgründung des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien in Jena entwickelt minimalinvasive Mikroendoskop-Systeme für Neurowissenschaften und Medizin.

Zum Sana Strategieforum in Berlin wurde Dr. Dominik Grieb, leitender Oberarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, und Dr. Frederik Boxberg, Oberarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, der diesjährige Wissenschaftspreis verliehen.

Für seine Forschung zur Einschlusskörpermyositis (inclusion body myositis, IBM) ist Sven Wischnewski mit dem Myositis-Nachwuchs-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke ausgezeichnet worden.

Prof. Dr. Volker Haucke wurde für seine bahnbrechende Forschung zum Lipidsignaling und zur synaptischen Signalübertragung ausgezeichnet. Der Wissenschaftler und Direktor am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) ist einer von zehn Geehrten des wichtigsten deutschen Förderpreises.

Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. hat Dr. Alpha Tom Kodamullil vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI mit einem „Early Career Grant“ geehrt.

Der Deutsche Psychologie Preis 2025 würdigt zwei herausragende Forschende, die mit ihrer Arbeit maßgeblich zur Verbesserung der Lebensbedingungen junger Menschen beitragen.

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde wurde für seine guten Leistungen in der Händehygiene mit dem Bronze-Zertifikat der Aktion „Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Dr. Mandy Laube aus Leipzig erhält den Johannes-Wenner-Forschungspreis über 15.000 Euro für zukunftsweisende Arbeit zum besseren Schutz von Frühgeborenen.

Die ersten Ergebnisse der zweiten Erhebung des DigitalRadar zur digitalen Reife deutscher Krankenhäuser zeigt deutliche Fortschritte in der Digitalisierung der Krankenhäuser.

Heute werden in der Frankfurter Paulskirche die diesjährigen Paul Ehrlich-und-Ludwig Darmstaedter-Preise verliehen.

Zur Förderung der radiologischen Forschung hat der Radiologe Prof. Thomas Vogl gemeinsam mit der Goethe-Universität aus privaten Mitteln einen Stiftungsfonds gegründet.

In Anerkennung seiner international herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und seines weltweiten gesundheitspolitischen Engagements im Bereich der Wiederbelebung wurde Prof. Böttiger von der Aristoteles-Universität Thessaloniki mit der Ehrendoktorwürde „Doctor Honoris Causa” gewürdigt.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) gehört weiterhin zu den führenden digitalen Unternehmen Deutschlands.

Der mit mehr als einer Million Euro höchstdotierte Forschungspreis der Neurowissenschaften und Neuromedizin würdigt in diesem Jahr Pionierarbeiten zu Nervensystem-Krebs-Interaktionen.

Für die Erforschung von Krebs-Nerven-Netzwerken erhält Professor Dr. Frank Winkler den hochdotierten Brain Prize der Lundbeck Foundation.

Dr. Angela Schulz, Oberärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), hat zu Beginn des Jahres die Clinician Scientist Professur für Seltene Erkrankungen erhalten.

Dr. Maximilian Dölling arbeitet an einer medikamentösen Behandlung, die Betroffenen eine schonendere Alternative zur Operation bieten könnte.

Thieme Management Award 2024 für Nora Schorscher, Leiterin des Projekts „Tele-Intensivmedizin in Bayern“

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Prof. Dr. med. Thomas Wittlinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik I (Kardiologie, Angiologie und Diabetologie), zum außerplanmäßigen Professor für Kardiologie, Innere Medizin und Intensivmedizin ernannt.

Die nationale Studie von Prof. Dr. Stephan Meckel gibt Aufschluss über die Risiken individueller Behandlungsmöglichkeiten beim Hirn-Aneurysma - einer krankhaften Gefäßerweiterung im Gehirn.

Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) wurde Dr. Claudius Thiedemann, Assistenzarzt der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), ausgezeichnet.

Der älteste Medizinpreis Deutschlands wurde an sechs Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verliehen.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat eine herausragende wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet, die schwerpunktmäßig regionale Unterschiede in der deutschen Gesundheitsversorgung untersucht hat.

EKFS verbindet in Stiftungsprofessuren hochkarätige Forschung und Patientenversorgung von vier Ärztinnen und Ärzten

Vier Mediziner der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) wurden für ihre wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet.

Die Ko-Direktorin des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM) erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrates.

Der MHH-Molekularmediziner Prof. Dr. James Thackeray untersucht ein körpereigenes Reparaturprogramm im Herzmuskel und erhält den renommierten ERC-Förderpreis der Europäischen Union.

Biologe der Uni Bonn und des UKB hat die zeitliche Dimension des Geruchssinns entdeckt

Gefäßchirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt erhält mehrere Auszeichnungen

Gilles Laurent hat grundlegende Erkenntnisse darüber gewonnen, wie große Gruppen von Hirnzellen dynamisch und koordiniert zusammenarbeiten.

Das Bewerbungsverfahren für den Broermann Medical Innovation Award hat begonnen. Der in diesem Jahr erstmals verliehene Preis richtet sich weltweit an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer Forschung Pionierarbeit in der Medizin, der Biotechnologie oder angrenzenden Gebieten geleistet haben.

Das Franziskus-Hospital Harderberg erhält das DVSE-Endoprothesensiegel in Silber.

Für die Forschung an neuen Therapien gegen Viren erhält Dr. Petr Chlanda, Virologe und Forschungsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, eine Förderung der Europäischen Union von mehr als 720.000 Euro.