Forschende für die Zukunft am Universitätsklinikum Bonn
Die Veranstaltung „Forschende für die Zukunft“ richtet die Klinik für Radiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Kooperation mit der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) diesmal am UKB aus.


An zwei Tagen erleben junge Assistenzärztinnen und -ärzte der Kliniken für Radiologie aus allen 36 Universitätsklinika neben einem Keynote-Vortrag von Prof. Hendrik Streeck spannende Inputs sowie Workshops zu Zukunftstrends in den Bereichen Radiologie und Digitalisierung. Das Event bietet den Forschenden auch die Möglichkeit zu netzwerken und sich über aktuelle Forschungsthemen miteinander auszutauschen.
Mit einem Vortrag zum Thema „Pandemien und wie wir sie in Zukunft verhindern können“ von Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie des UKB, beginnt für 40 junge Forschende der Kliniken für Radiologie aus allen deutschen Uniklinika heute die Veranstaltung „Forschende für die Zukunft“ auf dem Venusberg-Campus. Das Event stellt Teil drei einer Veranstaltungsreihe der DRG dar und wird diesmal von Prof. Ulrike Attenberger, Direktorin der Klinik für Radiologie des UKB, organisiert.
Die wissenschaftlich orientierten Assistenzärztinnen und –ärzte erleben am UKB ein spannendes Programm, in dem sie nicht nur mehr über die neuesten medizinischen Forschungstrends der Radiologie erfahren. „Ein besonderes Programmhighlight stellen auch die heutigen Vorträge über das UKB als Innovative Secure Medical Campus dar. Das Leuchtturm-Projekt im Bereich der Digitalisierung wurde letztes Jahr mit etwa 17,5 Millionen Euro vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW gefördert“, so Prof. Ulrike Attenberger.
Weitere interaktive Programmpunkte bilden die jungen Forschenden im Schreiben und der Publikation von wissenschaftlichen Beiträgen und der Erstellung von Forschungsanträgen fort. „Das wichtigste Anliegen von der DRG und uns als lokalen Gastgeber ist es aber, die Assistenzärztinnen und –ärzte miteinander und mit erfahrenen Mentoren aus dem Bereich der Radiologie zusammenzubringen, um gewinnbringende Verbindungen für den Austausch zu ihren Forschungsthemen der Zukunft zu schaffen“, ergänzt Prof. Attenberger.
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