
Neue Strategie gegen Sepsis
Manche Blutvergiftungen verlaufen mild, viele haben jedoch einen tödlichen Ausgang – die Gründe für diese Unterschiede sind trotz jahrzehntelanger Forschung im Dunklen geblieben.

Manche Blutvergiftungen verlaufen mild, viele haben jedoch einen tödlichen Ausgang – die Gründe für diese Unterschiede sind trotz jahrzehntelanger Forschung im Dunklen geblieben.

Patienten mit Vorhofflimmern und Herzschwäche profitieren von einer frühen rhythmuserhaltenden Behandlung.

Keine Krankheit belastet das Sozial- und Gesundheitssystem so sehr wie Adipositas – noch nicht einmal die Coronapandemie. Der im Bundestag beratene Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) sieht nun die Einführung eines DMP Adipositas vor.

Wie lange bleiben Sars-Coronaviren auf Banknoten und Münzen infektiös? Ist es möglich, sich durch den Kontakt mit Bargeld anzustecken?

Als neuer Leitender Chefarzt führt PD Dr. Steffen Lebentrau seit 1. Juli das Team der Klinik für Urologie im GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde.

Samedi und Recare gehen eine strategische Partnerschaft ein und helfen Kliniken mit einem gemeinsamen Patientenportal, die Behandlungskoordination zum Wohl der Ärzte und Patienten fundamental zu verbessern.

Auch in der dritten Covid-19-Pandemiewelle gab es in den deutschen Krankenhäusern bei vielen Behandlungen wieder Fallzahlrückgänge, allerdings auf niedrigerem Niveau als in den ersten beiden Wellen der Pandemie.

Susanne Hengst ist die neue Chefärztin der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie im GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde.

Beschäftigte im Gesundheitswesen waren und sind durch die Covid-19-Pandemie schwer belastet. Welche Schutzfaktoren helfen können, mit diesen Belastungen umzugehen, zeigt nun eine Studie der Universität Bonn.

Immer mehr Menschen leiden unter Heuschnupfen. Seit 2010 gibt es ein Plus von 19 Prozent. In Großstädten ist die Erkrankungshäufigkeit am höchsten.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2023 mindestens 10 % mehr Krankenpflegeschulen zu bauen.

Royal Philips und das Software- und Dienstleistungsunternehmen Nubedian schließen eine strategische Partnerschaft im Bereich digitaler Patientenportale.

Agaplesion und Terragon wollen künftig im Wachstumsmarkt Service-Wohnen gemeinsam neue Wege beschreiten.

Eine Website des Fachverbands Gebäude-Klima zeigt, wie gesunde Luft geschaffen werden kann.

Meierhofer hat als einer der ersten KIS-Anbieter von der KBV die offizielle Zulassung für die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) erhalten.

Inhalationsanästhetika werden im klinischen Alltag meist anhand von Konzentrationen in der Beatmungsluft dosiert. Der individuelle Bedarf kann aber anhand des Elektroenzephalogramms ermittelt werden.

Klinikum Ernst von Bergmann bietet Patientinnen und Patienten mit neuem MRT hochmoderne und schonende Diagnostik.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ erarbeitet.

Der Verband der diakonischen Dienstgeber Deutschlands (VdDD) ist einer der Initiatoren des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“, zu dem sich sechs Verbände aus dem Gesundheits- und Sozialwesen zusammengeschlossen haben.

Eine neue Organoid-on-Chip-Plattform ahmt die wichtigsten Merkmale der Entwicklung der menschlichen Bauchspeicheldrüse robust nach.

Die Nuklearmedizin im Departement für Strahlenmedizin der Universitätsmedizin Halle hat im Juli einen der modernsten PET/CT-Scanner der Welt in Betrieb genommen. Der mit 3 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Scanner ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Hybridbildgebung.

Der Virologe Prof. Dr. Christian Drosten von der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat den Berliner Wissenschaftspreis 2020 des Regierenden Bürgermeisters erhalten. Die mit 40.000 Euro höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung des Landes Berlin ehrt herausragende Forschungsleistungen, die in der Hauptstadt entstanden sind. Auch der Nachwuchspreis ging an einen Charité-Forscher, den Kinderonkologen Privatdozent Dr. Anton Henssen.

Wissenschaftlerin am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg ist für ihre Forschungsarbeiten zu Gefäßschäden bei dialysepflichtigen Kindern mit dem Nachwuchspreis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden.

The Village‘ in Langley, Kanada, ist eine dorfähnliche Residenz für Menschen mit Demenz und ähnlichen Erkrankungen.

Gutes Licht ins Gebäude zu bringen: Auf dieser Mission befindet sich Frank Nowicki. Insbesondere Menschen in stationärer Pflege und die Intensivpflegekräfte die sie betreuen könnten so gut wie nie draußen sein.

Von der Flut betroffene Kliniken benötigen dringend Hilfe und Kulanz bei fristgebundenen Meldepflichten

Wie verläuft eine COVID-19-Infektion bei Kindern, sind sie nach einem milden Verlauf geschützt und welche Rolle spielen sie im Pandemiegeschehen als Erkrankte, Infektionsherde und -verstärker?

Der Hartmannbund hat die schnelle Reaktion der Kassenärztlichen Vereinigungen in den von der Hochwasser-Katastrophe schwer betroffenen Regionen, insbesondere in Nordrhein und Rheinland-Pfalz, gewürdigt.

Für seine zukunftsweisende Forschung zu Krebserkrankungen bei Kindern erhält der Forscher und Arzt Dr. Anton Henssen den Nachwuchspreis beim Berliner Wissenschaftspreis 2020. Die Auszeichnung ist am 22. Juli vor dem Roten Rathaus von Berlins Regierenden Bürgermeister verliehen worden.

Katzenhaare gehören weltweit zu den häufigsten Auslösern von Allergien. Ein neuer Ansatz gegen diese Atemwegsallergien könnte einen Durchbruch bei der Allergietherapie generell bedeuten.

Die fortschrittlichste Datensicherungslösung für Cloud-, virtuelle, physische, SaaS- und Kubernetes-Workloads sorgt für ein konstantes zweistelliges Wachstum in allen Veeam-Regionen.

Krebsmediziner am LMU Klinikum München schlagen eine neue Richtung in der Behandlung von Patienten mit der CAR-T-Zell-Therapie ein.

Eine Studie mit Zellkulturen konnte zeigen, dass die SARS-CoV-2-Variante B.1.617 weniger gut durch Antikörper gehemmt wird.

Mithilfe künstliche Intelligenz lassen sich in der Medizin menschenähnliche Intelligenzleistungen wie Lernen, Urteilen und Problemlösen erbringen, beispielsweise digital vorliegende Informationen auswerten.

Bestimmte Regionen im SARS-CoV-2-Erbgut könnten sich als Ziel für künftige Medikamente eignen. Dies fanden jetzt Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und ihre Kooperationspartner im internationalen COVID-19-NMR-Konsortium heraus. Mithilfe einer speziellen Substanzdatenbank identifizierten sie mehrere kleine Moleküle, die an bestimmte Stellen des SARS-CoV-2-Genoms binden, die fast nie durch Mutationen verändert werden.