
Mehr Integration in der medizinischen Versorgung
Hürden abbauen und Lücken schließen: Das MHH-Kooperationsprojekt HUMAN-LS will Gesundheitsleistungen für Menschen mit Migrationshintergrund verbessern.

Hürden abbauen und Lücken schließen: Das MHH-Kooperationsprojekt HUMAN-LS will Gesundheitsleistungen für Menschen mit Migrationshintergrund verbessern.

Gefäßchirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt erhält mehrere Auszeichnungen

Das neu gestartete Projekt „LuP-Regio“ möchte die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten verbessern.

Je früher Menschen einen gesunden Lebensstil praktizieren, desto größer sind die Vorteile. Deshalb sollten gerade Kinder und Jugendliche in ihrer Gesundheitskompetenz gestärkt werden – dies ist das zentrale Ziel des Programms clever.gesund.

An der Universitätsmedizin Rostock hat sich das interdisziplinäre Team für Nierentransplantationen personell verstärkt. Im Oktober ist Prof. Dr. Angelika Borkowetz, selbst Transplantationschirurgin, von der Universitätsklinik und dem Transplantationszentrum Dresden nach Rostock gewechselt und hat die Leitung der Urologischen Klinik der Universitätsmedizin Rostock übernommen.

Merck und Opentrons Labworks haben eine auf mehrere Jahre angelegte Vereinbarung bekannt gegeben. Ziel der Partnerschaft ist es, Testkits auf einer individuell anpassbaren Opentrons-Flex-Arbeitsstation zu automatisieren.

Gegen die Kostenexplosion in Kliniken ist beispielsweise energieeffiziente Gebäudetechnik von Nutzen. Die oft maroden Anlagen verursachen hohe Kosten bei Heizmittel-, Dampf- und Stromverbrauch.

Um auch im Alter noch möglichst lange geistig fit zu bleiben, ist es wichtig, zu verstehen, welche Risikofaktoren die kognitive Leistungsfähigkeit frühzeitig beeinträchtigen könnten.

Wenn Krebserkrankungen behandelt werden, kommen häufig Chemotherapeutika zum Einsatz. Sie bekämpfen das Tumorwachstum, haben aber auch eine Reihe unerwünschter Nebenwirkungen. Eine davon ist schwerer Muskelschwund, die Chemotherapie-induzierte Kachexie.

Die Vorbereitung auf Pandemien wird vorangetrieben: EU-Forschungsverbund erhält 7,5 Mio. Euro für neue Medikamente gegen Viren.

Ein neues mathematisches Modell ermöglicht eine genauere Vorhersage für die Ausbreitung von Infektionskrankheiten.

Weniger als 20 Humangenetiker*innen gibt es in Berlin. Einer von ihnen ist Prof. Dr. med. Martin A. Mensah. Der gebürtige Berliner arbeitet seit dem 1. Januar im Helios Klinikum Berlin-Buch und ist im gesamten Unternehmen der Erste seiner Art.

Mit einer neuartigen Mikroskopie-Methode haben Wissenschaftler des CeMM und der Medizinischen Universität Wien ein Verfahren erprobt, das anhand von Blutproben von Rheumapatienten das individuell geeignetste zugelassene Medikament vorhersagen kann.

Ariel Fernando Mariaca ist seit November 2024 der neue Chefarzt der Klinik für Neurologie, klinischer Neurophysiologie, neurologischer Frührehabilitation, Neurointensiv Care Unit & Weaning am Asklepios Fachklinikum Lübben.

Zum 2. Januar 2025 hat Dr. Christian Schmidt-Kraepelin die Position des ärztlichen Direktors und Chefarztes im Alexius/Josef Krankenhaus von Dr. Martin Köhne übernommen.

Laut DigitalRadar Krankenhaus des Bundesgesundheitsministeriums gehört das Universitätsklinikum Freiburg zu den Top ein Prozent der am besten digitalisierten Kliniken in Deutschland.

Zum 1. Januar 2025 übernahm der BDH-Sozialjurist Rainer Beneschovsky die Funktion des Bundesgeschäftsführers im BDH Bundesverband Rehabilitation.

Robuste Mikrobiom-Signaturen ermöglichen präzisere Diagnosen und eröffnen neue Therapieansätze für die Behandlung von NAFLD.

Gilles Laurent hat grundlegende Erkenntnisse darüber gewonnen, wie große Gruppen von Hirnzellen dynamisch und koordiniert zusammenarbeiten.

Dr. Richard Ibrahim, neuer Präsident der DGS, definiert zu seinem Amtsantritt richtungsweisende Strategien, mit denen sich die DGS den wachsenden Herausforderungen in der Schmerzmedizin stellen und die Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen zukünftig weiter verbessern möchte.

Standard-Datenbrillen sollen für die „Navigation“ bei neurochirurgischen Eingriffen sorgen.

Das Universitätsklinikum Dresden realisierte 2024 deutschlandweit die meisten Organspenden.

Seit dem 15. Januar 2025 hat das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg einen neuen Pflegedirektor.

Siemens Healthineers und die American Society of Radiologic Technologists (ASRT) werden eine bestehende Partnerschaft ausweiten, um erstmals weltweit ein qualitativ hochwertiges Training für Radiologieassistentinnen- und assistenten in unterversorgten Ländern anbieten zu können.

In der Klinik für Neurochirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt wurde erstmals eine Wirbelsäulenoperation mit einem innovativen Roboterarm durchgeführt.

Eine Internationale Kommission mit Dresdner Wissenschaftlern schlägt eine umfassende Überarbeitung der Adipositas-Diagnose vor.

Das Bewerbungsverfahren für den Broermann Medical Innovation Award hat begonnen. Der in diesem Jahr erstmals verliehene Preis richtet sich weltweit an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer Forschung Pionierarbeit in der Medizin, der Biotechnologie oder angrenzenden Gebieten geleistet haben.

Prof. Dr. med. Steffen Höll ist als weiterer Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken begrüßt worden. Er erweitert das Chefarztteam mit PD Dr. Olaf Rolf und Dr. Jürgen Apel.

Christoph Schmitz, Geschäftsführer des Katholischen Marienkrankenhauses Hamburg, wurde zum Vorstandsvorsitzenden des Verbands freigemeinnütziger Krankenhäuser in Hamburg e.V. (DIE Freien) gewählt.

Eine Studie der BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und des Deutschen Krankenhausinstituts zeigt: 9 von 10 deutschen Krankenhäusern kapitulieren beim Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Das Franziskus-Hospital Harderberg erhält das DVSE-Endoprothesensiegel in Silber.

Dr. med. Stephani Weber ist neue Chefärztin am Franziskus-Hospital Harderberg.

Für die Forschung an neuen Therapien gegen Viren erhält Dr. Petr Chlanda, Virologe und Forschungsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, eine Förderung der Europäischen Union von mehr als 720.000 Euro.

Es gibt viele Möglichkeiten zur Behandlung einer Arthrose. Die Radiologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) erweitert das vorhandene Spektrum nun um die sogenannte transarterielle periartikuläre Embolisation (TAPE).

Kurz vor dem Jahreswechsel wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2015 rezertifiziert.