21.06.2011 • News

Versorgung der HUS-Patienten im UKE

In den vergangenen Tagen hat das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) weitere Patienten nach Hause entlassen. Es wurden keine neuen Patienten aufgenommen, sodass derzeit noch 34 Erwachsene und 12 Kinder mit hämolytisch-urämischem Syndrom im UKE versorgt werden.

Sechs der Erwachsenen werden intensivmedizinisch betreut. Insgesamt wurden bisher 78 erwachsene HUS-Patienten und 21 Kinder, die am HUS erkrankt waren, nach Hause entlassen. Alle entlassenen Patienten werden über mehrere Wochen hinweg engmaschig in der ambulanten Nachsorge des UKE betreut. Insgesamt werden Gastroenterologen, Neurologen und Nephrologen des UKE die Patientinnen und Patienten in einer gemeinsamen organisierten Sprechstunde über einen Zeitraum von einem Jahr regelmäßig untersuchen.

„Die Ärzte des UKE werden in den folgenden Wochen die medizinischen Daten aus der Behandlung der Patienten mit hämolytisch-urämischem Syndrom wissenschaftlich aufarbeiten und auswerten. Mit Ergebnissen ist im November zu rechnen", sagt Prof. Dr. Rolf A.K. Stahl, Ärztlicher Leiter der III. Medizinischen Klinik des UKE. „Nach wie vor stehen die Patienten im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit", sagt Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor des UKE. „Ich danke unseren Ärzten, Pflegekräften und allen Beteiligten für ihr Engagement."

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