
Neuroradiologe Daniel Paech stärkt Forschung und Klinik in Bonn
Prof. Daniel Paech leitet jetzt die neu eingerichtete Sektion für Diagnostische Neuroradiologie an der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn.

Prof. Daniel Paech leitet jetzt die neu eingerichtete Sektion für Diagnostische Neuroradiologie an der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn.

Priv.-Doz Dr. Christian van Oterendorp hat zum 1. Mai 2026 die Else Kröner Professur für Translationale Ophthalmologie an der Klinik für Augenheilkunde der Universitätsmedizin Göttingen angetreten.

Trotz Fortschritten in den letzten Jahren stockt die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern.

Zum 1. April 2026, nach Ende des laufenden Wintersemesters, übernimmt Prof. Dr. Dr. Daniel Strech (50) die Nachfolge von Prof. Dr. Michael Madeja (63) im Vorstand der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS).

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung verleiht den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2025 an die indische Projektkoordinatorin Dipanwita Sarkar von der Dearah Association for Social and Humanitarian Action.

Vier zukunftsweisende Vorhaben erhalten Unterstützung für digitale Gesundheitslösungen.

Prof. Frank G. Holz, Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB), wurde auf der Jahrestagung der Academia Ophthalmologica Internationalis (AOI) im niederländischen Leiden in den Chair VII berufen.

Studie: Automatische Auswertung von Katarakt-OP-Videos für optimierte Ausbildung & KI-Wettbewerb

Für ihre wegweisende Forschung zu RNA-basierten Therapien hat die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Anastasia Khvorova mit dem Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung 2025 ausgezeichnet.

Dr. Angela Schulz, Oberärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), hat zu Beginn des Jahres die Clinician Scientist Professur für Seltene Erkrankungen erhalten.

EKFS verbindet in Stiftungsprofessuren hochkarätige Forschung und Patientenversorgung von vier Ärztinnen und Ärzten

In einem neuen Übersichtsartikel beleuchten Professor Jakob N. Kather und sein Team am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, in Zusammenarbeit mit weiteren Forschenden, wie künstliche Intelligenz (KI) künftig Entscheidungen in der Krebsbehandlung unterstützen kann.

MHH-Gastroenterologe Dr. Bernd Heinrich untersucht, wie sich Bakterien und Immunzellen in der Tumorumgebung austauschen. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.

Der MHH-Mediziner Dr. Stephan Traidl untersucht die Auswirkungen systemischer Therapien bei atopischer Dermatitis. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.

Krankheiten wie Mukoviszidose oder Covid am Geruch zu erkennen, ohne Blut abzunehmen, ohne Abstrich und ohne jede Art von Berührung: Hieran forschen Dr. Sybelle Goedicke-Fritz und ihr Team in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Zemlin an der Kinderklinik der Universität des Saarlandes.

Die Oberärztin für Kinderaugenheilkunde Dr. Ana Lucía Asturias von der Organisation Unidad Nacional de Oftalmología wird für ihr Projekt „Frühgeborenen-Retinopathie in Guatemala“ mit dem Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2024 geehrt.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) gibt die Preisträger ihres Publikationspreises 2024 bekannt. Die Auszeichnung würdigt eine Wissenschaftlerin und vier Wissenschaftler für ihre herausragenden und medizinisch hochrelevanten Erkenntnisse, die sie im Jahr 2023 veröffentlicht und im Rahmen der Förderung durch die EKFS erzielt haben.

Im Kampf gegen übertragbare Krankheiten und Antibiotikaresistenzen bauen der Infektionsmediziner Professor Sören Becker und sein Team vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität des Saarlandes mit Klinik-Partnern in Afrika und Indonesien Diagnostiklabore auf.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) hat heute die Ausschreibung für den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung 2025 bekannt gegeben. Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Preis wird im nächsten Jahr für herausragende Leistungen im Bereich der RNA-basierten Therapien verliehen.

Die CRISPR-Cas9-Geneditierung ist derzeit medizinisch in aller Munde. Ihre Wirksamkeit auf dem Gebiet erblich-bedingter Erkrankungen ist erprobt.

PD Dr. Julian Mustroph erhält für seine herausragende Forschungsleistung ein hoch dotiertes Exzellenzstipendium der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung.

Forschende aus Bonn und Indien arbeiten mit Microsoft an KI-unterstützter Auswertung von Operationsvideos des Katarakts.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) fördert neues Forschungszentrum für Optogenetische Therapien mit 37,4 Millionen Euro über zehn Jahre an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Um Patientinnen und Patienten optimal zu versorgen, müssen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie einfließen. Dafür sind sogenannte Clinician Scientists erforderlich. Das sind Ärztinnen und Ärzte, die nicht nur klinisch, sondern auch wissenschaftlich hervorragend ausgebildet sind.

Drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren 2023 in Höhe von jeweils 1,1 Millionen Euro vergeben.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) unterstützt Medizinische Fakultäten und Hochschulklinika in Deutschland durch drei mit jeweils 1,3 Millionen Euro dotierte Else Kröner Forschungskollegs.

Das Universitätsklinikum Jena koordiniert ein internationales Projekt in der Ukraine.

Der Verlust eines Arms oder Beins stellt eine gewaltige Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Neben den Einschränkungen, die eine Amputation für die täglichen Aktivitäten bedeutet, leiden die Betroffenen zudem häufig unter Phantomschmerzen, die nur schwer zu behandeln sind.

Der Kinderarzt Dr. Andreas Schultz leitet in Zukunft im Universitätsklinikum Bonn (UKB) als neuer Professor den Bereich „Global Child Health“.

In der Regel liegen Gene im Menschen doppelt vor, also in zwei Kopien. Die sogenannte Kopienzahlvariation (CNV) kann jedoch für eine Veränderung längerer Abschnitte im Genom sorgen, indem sie z.B. vervielfältigt oder verloren gehen.

Der Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit wird an Dorothy Das Pariyar und Tham Bahadur Gurung der NGO International Nepal Fellowship (INF Nepal) für das Projekt „70 Years of Leprosy Relief – toward zero leprosy“ verliehen.

Forschungsprojekt DECADE nutzt Schwarmlernen erstmals in der Krebsforschung. Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt mehrerer Universitätskliniken mit rund 1,5 Millionen Euro.

Die Immunbiologin Akiko Iwasaki von der Yale School of Medicine ist mit dem diesjährigen Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 2,5 Millionen Euro einer der weltweit höchstdotierten Forschungsauszeichnungen im Bereich Medizin.

Ivan R. Minev übernahm zum 1. Juni 2023 die Else Kröner Professur für Electronic Tissue Technologies an der Technischen Universität Dresden, die gemeinsam vom Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF) und dem Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit (EKFZ-DG) neu eingerichtet wurde.

Ärztinnen und ein Arzt der Klinik für Chirurgie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, haben für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu Tumoren der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) Förderungen und Auszeichnungen erhalten.

Eine internationale Studie weist den Mechanismus als einen wichtigen Ansatzpunkt für die Therapie einer Vielzahl von Erkrankungen aus.

Erstmals in Europa hat ein 5-jähriges Kind eine genbasierte Therapie erhalten, die speziell auf seinen individuellen Genfehler maßgeschneidert wurde.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Medical Scientist Kolleg „RNA-basierte Therapiestrategien in Tumorimmunologie und immunvermittelten Erkrankungen“ (TheRNAtik) der Universitätsmedizin Mainz.

Privatdozent Dr. Daniel Paech von der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn erhält ein Exzellenzstipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung. Die Förderung beläuft sich auf 330.000 Euro. Der Neuroradiologe des UKB entwickelt mit dieser Unterstützung neuartige diagnostische Bildgebungsverfahren in der Tumorforschung.

Humanitärer Preis geht mit 100.000 Euro an die ärztliche Leiterin des Attat Hospitals Sr. Rita Schiffer.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung verlängert Forschungsförderung zur Darm-Gehirn-Achse innerhalb des Clinician Scientist Programms EKFK an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel.

Der Internist und Wissenschaftler Jakob Nikolas Kather besetzt ab 1. Juni 2022 die neue Else Kröner Professur für „Clinical Artificial Intelligence“ am EKFZ für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden.

Angesichts des großen Elends und der Probleme der Menschen im Kriegsgebiet der Ukraine, aber auch der nach Deutschland geflüchteten Ukrainer stellt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) ein Förderbudget von zunächst einer Million Euro für Projekte in der Ukraine oder in Deutschland zur Verfügung. Entsprechend dem Stiftungszweck wird das Geld ausschließlich für medizinische Projekte eingesetzt werden.

Professorin Dr. Constanze Schmidt, Oberärztin der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Norbert Frey, war mit ihrer Bewerbung um ein Stipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) erfolgreich: Für ihre Forschungsarbeit zum Vorhofflimmern ist sie mit der „Else Kröner Clinician Scientist Professur“ ausgezeichnet worden.

Forschende vergleichen Adapter, mit denen sich die Handy-Kameras für Augenuntersuchungen nutzen lassen.

Erstmalig unterstützt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) zwei Kollegs für Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die im medizinischen Bereich arbeiten (Medical Scientists).

DZIF-Wissenschaftler fanden heraus, dass Hepatitis-E-Viren bei chronisch-infizierten Patienten im Ejakulat viel länger überdauern als im Serum.



