Zwischen Digitaler Souveränität und Cybersicherheit: Eigenentwicklungen sicher einsetzen
Trotz Fortschritten in den letzten Jahren stockt die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern.
Max Ostermann und Anett Schönfelder, Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden
Die Gründe sind vielfältig: zu wenig Geld für Investitionen, steigende Betriebskosten, Personalmangel, immer mehr Vorschriften und oft das Fehlen einer klaren Strategie. Ärzte und Pflegekräfte kritisieren zudem häufig, dass neue Systeme keinen echten Nutzen bringen, mehr Arbeit verursachen und schwer zu bedienen sind. Wie lässt sich das ändern, um Krankenhäuser digital und zukunftsfähig zu machen?

Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen zu allen relevanten Themen des stationären Gesundheitswesens. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf unsere aktuellen E-Paper.
RegistrierenMeist gelesen

Endoskopietechniken bei hepatopankreatikobiliären Erkrankungen
Bei der Behandlung komplexer hepatopankreatikobilärer Erkankungen sind die Patientenzufriedenheit und Schmerzempfindung beim endosonographischen Therapieansatz deutlich besser als beim perkutanen.

Das Gebot der Stunde: Political Impact Management
Kliniken bewegen sich im intensiven Wettbewerb und sind gleichzeitig eng reglementiert.

Ausbildung für und mit KI: Potenziale und Herausforderungen
KI verändert Gesundheitsberufe grundlegend. Die Ausbildung muss darauf reagieren: durch den Aufbau von KI-Kompetenzen, ohne andere Fähigkeiten zu verlieren.

Gelnägel im Gesundheitswesen: Risiko für Patienten?
Künstliche Fingernägel sind im Gesundheitswesen mit einer höheren mikrobiellen Besiedlung verbunden.

Hygiene(mängel) – zwischen Verantwortung, Haftung und Strafbarkeit
Konsequente Umsetzung der Hygienevorschriften, regelmäßige Kontrollen des Hygieneplans und laufende Fortbildung können das zivil- und strafrechtliche Risiko erheblich verringern.






