Zwischen Digitaler Souveränität und Cybersicherheit: Eigenentwicklungen sicher einsetzen
Trotz Fortschritten in den letzten Jahren stockt die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern.
Max Ostermann und Anett Schönfelder, Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden
Die Gründe sind vielfältig: zu wenig Geld für Investitionen, steigende Betriebskosten, Personalmangel, immer mehr Vorschriften und oft das Fehlen einer klaren Strategie. Ärzte und Pflegekräfte kritisieren zudem häufig, dass neue Systeme keinen echten Nutzen bringen, mehr Arbeit verursachen und schwer zu bedienen sind. Wie lässt sich das ändern, um Krankenhäuser digital und zukunftsfähig zu machen?

Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen zu allen relevanten Themen des stationären Gesundheitswesens. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf unsere aktuellen E-Paper.
RegistrierenMeist gelesen

Richtfest an der Universitätsmedizin Mannheim
Labor- und Diagnostikflächen für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Hygiene sowie Pathologie werden im Institutsgebäude untergebracht.

Mikrogefäße im Blick: RSOM misst Endothelfunktion
Mit einem optoakustischen Mesoskop aus München lassen sich Mikrogefäße der Haut sichtbar machen – nichtinvasiv und ohne Strahlenexposition.

Grünes Licht für hochinnovative Energiezentrale am UKW
Nun ist der nächste Meilenstein für das Erweiterungsgelände Nord am Universitätsklinikum Würzburg erreicht.

Herausforderung Hitzeschutz
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW tauschte sich über die Herausforderungen des Hitzeschutzes für Krankenhäuser, Rettungsdienste und Pflege aus.

Gelnägel im Gesundheitswesen: Risiko für Patienten?
Künstliche Fingernägel sind im Gesundheitswesen mit einer höheren mikrobiellen Besiedlung verbunden.









