
Patientenspezifischer 3D-Druck
Ein patientenspezifischer 3D-Druck ist am Universitätsklinikum Leipzig fester Bestandteil einer modernen und personalisierten Versorgung.

Ein patientenspezifischer 3D-Druck ist am Universitätsklinikum Leipzig fester Bestandteil einer modernen und personalisierten Versorgung.

Ein neuer Ansatz zur Herstellung von künstlichem Gewebe wurde an der TU Wien entwickelt: Man arbeitet mit Zellen in Mikrostrukturen aus dem 3D-Drucker.


Nach DIN EN ISO 11334-1 wurde eine individuelle Unterarmgehstütze entwickelt, die sich schon mit relativ günstigen 3D-Druckern herstellen lässt.

3D-gedruckte Medikamente können sehr genau auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnitten werden, was die Wirkung verbessert und Nebenwirkungen verringert.

Ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA zusammen mit der inomed Medizintechnik GmbH einen Weg gefunden, Stereotaxie-Systeme mittels 3D-Druck aus Kunststoffen herzustellen – kostengünstig und mit neuen Designmöglichkeiten.


Taiwan Excellence begeistert mit KI-gestützter Chirurgie auf der Medica 2024

In einem gemeinsamen Projekt der TU Wien und der MedUni Wien wurde das weltweit erste 3D-gedruckte „Gehirn-Phantom“ entwickelt, das dem Aufbau von Gehirnfasern nachempfunden ist und mit einer speziellen Variante von Magnetresonanztomografie (dMRT) bildlich dargestellt werden kann.



Wissenschaftler des UKE untersuchen in zwei Forschungsprojekten die Herstellung von Medikamenten und Implantaten mit einem 3D-Drucker und deren Einbindung in den Klinikalltag.

Das Forschungskonsortium von zwölf Partnern aus fünf europäischen Ländern wird mit 5,9 Millionen Euro von der Europäischen Union (EU) gefördert. Entwickelt wird ein Herstellungsverfahren für personalisierte Implantate, die in der Therapie von Sehnen- und Gelenksverletzungen am Fuß eingesetzt werden können.

Zellen im Labor wachsen lassen: Diese Kunst beherrscht der Mensch schon lange. Schwieriger wird es, wenn ganze Gewebe nachgebaut werden sollen.

Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können.


Volkskrankheit Kniearthrose: Knorpelschäden am Kniegelenk schränken uns beim Sport und im Alltag ein. Häufig hilft eine Therapie, in der künstliches Knorpelgewebe eingesetzt wird.

Erstmals werden im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Patienten mit Medikamenten behandelt, die in der eigenen Klinikapotheke im 3D-Drucker hergestellt worden sind.

Forschenden ist es gelungen, einen einfachen 3D-Drucker so zu modifizieren, dass er biologische Strukturen auf Knopfdruck erstellen kann.

Schäden an der Hornhaut des Auges beeinträchtigen weltweit Millionen von Menschen. Empa-Forschende arbeiten an einem transparenten, bioverträglichen Implantat aus dem 3D-Drucker. Damit können Defekte nahtlos und dauerhaft behoben werden.

Forschende des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland entwickeln ein innovatives Modell für Wirkstofftests gegen Infektionen an Haarfollikeln.


Ein neues Tumormodell in 3D testet Krebsmedikamente in realistischer Gewebeumgebung.

Einige Medizinprodukte werden bereits individuell für Patienten hergestellt. Bei Unterarmgehstützen ist dies bisher jedoch noch weitestgehend unüblich. Da sie meistens zeitlich begrenzt nach Unfällen oder Operationen eingesetzt werden, handelt es sich üblicherweise um Massenprodukte, die sich zwar kostengünstig herstellen lassen, aber außer einer Längenverstellung keine weitere individuelle Anpassung erlauben.




Miniatur-Organe aus dem 3D-Drucker oder lebende Medikamente – was wie Zukunftsmusik klingt, soll in Berlin Wedding Realität werden

Durch eine Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft können am Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover entwickelte Gefäßprothesen optimiert werden.

Das Aufkommen von 3D-Druckern vor wenigen Jahren wurde bestaunt und gefeiert. In den Medien wurden viele Anwendungsgebiete im Alltag ausgemacht. Auch die Forschung profitiert von dieser Technik.

Dank einer Partnerschaft zwischen der Hochschule Hof und dem Sana Klinikum Hof wird eine innovative Trainingsmöglichkeit für angehende Ärzte Realität.

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien diskutiert vom 13. bis 16. September in Jena alle Aspekte der Forschung an Materialien, die menschliche Gewebe ersetzen und unterstützen.

Gefäßchirurg Dr. Rouven Berndt und Kollegen entwickeln neuartigen 3D-Biodrucker, um feine Blutgefäße für Bypass-Implantate zu erzeugen – unterstützt durch Dr. Rusche-Projektförderung der Deutschen Stiftung für Herzforschung.

Hoch individualisierte Medikamente aus dem 3D-Drucker könnten den Behandlungserfolg erhöhen, Nebenwirkungen verringern und die Therapietreue verbessern.

Internationale Kooperation aus Materialwissenschaft und Medizin entwickelt individuell aktivierbares Gelpflaster aus dem 3D-Drucker.

Prof. Dr. Dr. Christian Kirschneck ist neuer Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Besonders nach Unfällen mit Sehnenverletzungen oder als Folge von Schlaganfällen kann die Beweglichkeit der Hände beeinträchtigt sein.

Das Fraunhofer IAO entwickelt eine Atemmaske mit Wechselfilter für kontaktintensive Berufsgruppen.

Forschende der ETH Zürich, der Empa und der EPFL entwickeln eine 3D-gedruckte Einlegesohle mit integrierten Sensoren, die das Messen des Sohlendrucks im Schuh und damit während beliebiger Aktivitäten erlaubt. Dies hilft Athleten oder Patienten, Leistungs- und Therapiefortschritte zu bestimmen.

Heilungsstörungen nach einem Knochenbruch sind für Patientinnen und Patienten eine enorme Belastung. Auch für die Unfallchirurgie stellen sie eine Herausforderung dar.

Beckenbrüche gehören zwar zu den eher seltenen Frakturen, können aber lebensgefährlich sein. Und trotz moderner medizinischer Implantate ist die operative Behandlung von Verletzungen des vorderen Beckenrings immer noch eine Herausforderung in der Unfallchirurgie.

Schnelligkeit oder Genauigkeit? Was Corona-Tests angeht, musste man sich bisher zwischen diesen beiden Varianten entscheiden.

Seit dem 15. September hat die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Schlierbach einen neuen Ärztlichen Direktor: Professor Dr. Tobias Renkawitz ist Spezialist für gelenkerhaltende und gelenkersetzende Therapieverfahren am Knie- und Hüftgelenk.

Maschinenbauingenieure und Chirurgen der Universität Magdeburg haben gemeinsam ein Trainingsmodell für Operationen am Brustkorb entwickelt.


Forschende der Technischen Universität München (TUM) und von NTT Research haben flexible Elektroden entwickelt, die sie per 4D-Druck herstellen können.

TH Köln entwickelt Assistenz- und Feedbacksystem für die Produktion.



Ein Forschungsteam hat Gerüste für künstliche Herzklappen aus dem 3D-Drucker entwickelt, die es ermöglichen sollen, im Patienten neues Gewebe aus körpereigenen Zellen zu bilden.


Die Remobilisierung von Fingergelenken, die durch Erkrankungen oder Verletzungen beeinträchtigt sind, ist ein Zukunftsmarkt der bedarfsgerechten Versorgung von Patientinnen und Patienten.




Es ist ein Meilenstein im Computational Engineering: Die Software 4C (Comprehensive Computational Community Code) steht ab sofort weltweit als Open Source Software zur Verfügung.

Der Professor-Franz-Brandstetter-Preis 2022 für die beste am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) angefertigte Masterarbeit wird an Frau Yu-Hsuan Peng verliehen.

Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) freut sich über die erfolgreiche Einwerbung von Forschungsförderungen durch die Carl-Zeiss-Stiftung (CZS).

Am 27.05.2021 wurden beim digitalen Nachwuchsprogramm der diesjährigen DMEA die besten studentischen Abschlussarbeiten aus dem Bereich Gesundheits-IT mit dem DMEA-Nachwuchspreis ausgezeichnet.

Aus einer Vielfalt von Systemen zu einer möglichst holistischen Landschaft und einer integrierten elektronischen Gesundheitsakte. Diesen Weg gehen die Salzburger Landeskliniken mit den Systemen von Dedalus HealthCare.

Feierliche Einweihung für das moderne Ärztehaus in Mecklenburg-Vorpommern auf dem Rostocker Südstadtcampus

Am Institut für Medizintechnik der Universität zu Lübeck und der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE werden winzig kleine, schwimmende Roboter entwickelt, die sich in Zukunft wie U-Boote durch den Körper steuern lassen sollen.

Erstmals hat die HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen erwachsenen Patienten mit einem individuell angepassten Implantat für den äußeren Gehörgang versorgt.

Atemschutzmasken sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Gesundheitswesen, im industriellen Arbeitsschutz oder während globaler Pandemien – sie schützen vor Schadstoffen und Krankheitserregern.

In feierlichem Rahmen fand am 15. Januar in der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE in Lübeck die Übergabe des Zuwendungsbescheids zur Entwicklung des Fraunhofer IMTE als Transferzentrum für Medizintechnik statt.

Die Sektion Kinderherzchirurgie der Klinik für Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am UKM hat einen neuen Leiter: Dr. Lotfi Ben Mime. Der Herzspezialist verfügt über eine langjährige chirurgische Erfahrung, die er sich an nationalen und internationalen Kinderherzzentren angeeignet hat.

Bayreuther Forschende vereinen Hydrogele und Fasern in einem neuem Verfahren, welches die Herstellung von Geweben mit faserigen Strukturen und einachsiger Zellenausrichtung ermöglicht.

MedtecSUMMIT & MedtecLIVE laden vom 20.–22.04.2021 zur 2nd Virtual Edition ein: Expertenwissen, Zukunftstrends & Networking für die Medtech-Community garantiert.

In wenigen Tagen startet in Stuttgart mit der MedtecLIVE eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für die Entwicklung und Herstellung von Medizintechnik.
