


Professor Dr. Walter E. Haefeli leitete 25 Jahre die Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am UKHD. Nun geht er in den Ruhestand.





HDZ NRW etabliert mit „Unit Dose“ jetzt modernste Technik zur Medikamentenversorgung.


Wie können Gesundheitsapps helfen, die Arzneimitteltherapie sicherer zu machen? Welche Anforderungen haben Patient*innen an diese Apps?

Klinikum Frankfurt (Oder) führt Projekt für mehr Arzneimittelsicherheit durch.

Das LMU Klinikum München stärkt seine Rolle in der personalisierten Medizin und der Arzneimitteltherapie mit der Gründung des Instituts für Klinische Pharmakologie.

Medikationsmanagement im Krankenhaus sichert für jeden Patienten eine optimale Arzneimitteltherapie. Der Fokus liegt auf Patientenkollektiven.




Nicht nur in der Onkologie und Pandemiebekämpfung, auch in der Kardiologie werden die neuesten Technologien intensiv dafür genutzt, immer wirksamere Therapien zu entwickeln.

Viele Medikamente werden bei Kindern ausschließlich auf Basis von Daten bei Erwachsenen angewendet und dosiert, weil Arzneimittelstudien für diese besonders empfindliche Patientengruppe bislang in vielen Anwendungsbereichen fehlen.

Die Asklepios Kliniken Hamburg entscheiden sich für Medikationslösung von Meierhofer.


Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.

Stärkung der pharmazeutischen Versorgung

Michael Höckel hat zwölf Jahre den Zentralbereich Apotheke der Gesundheit Nordhessen mit Herz und Weitblick für Patient*innen geleitet.

Die Engel Apotheke aus Ochsenfurt und MainArzt führten gemeinsam mit dem Zentrallabor und der Experimentellen Biomedizin II des Uniklinikums Würzburg eine Maßnahme zur Qualitätssicherung der Clopidogrel-Therapie durch, indem sie den Genotyp der Patient*innen untersuchten.

Mit rund 1.300 Teilnehmern aus Krankenhauspharmazie, Wissenschaft, Gesundheitswesen und Industrie ging der 51. Wissenschaftliche Jahreskongress des ADKA in Düsseldorf zu Ende.


Prof. Dr. Julia Stingl ist neue Ärztliche Direktorin der Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am UKHD








Der Chefapotheker des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), Dr. Torsten Hoppe-Tichy, ist in den Ruhestand verabschiedet worden. Seine Nachfolge als Chefapotheker hat Dr. Tilman Schöning angetreten.


Mit dem neuen Unit-Dose-System wird in der UKM-Apotheke seit Februar die Arzneimittelversorgung für Patient*innen der Unfallchirurgie modernisiert. Das zukunftsfähige Verfahren zur Bereitstellung von Medikamenten schafft dank digitalisierter Abläufe und technischer Unterstützung Transparenz, Sicherheit und Zeit in der Patientenversorgung.

Das Telekom Krankenhausinformationssystem iMedOne kann als eines der ersten an die Telematikinfrastruktur des deutschen Gesundheitswesens angebunden werden.


Das Klinikum Ernst von Bergmann führt die Unit-Dose-Arzneimittelversorgung ein.

Prof. Dr. Daniel Grandt übergibt nach 26 Jahren als Chefarzt zum 1. November 2025 den Staffelstab an den langjährigen Leiter der Endoskopie, Dr. Klaus Radecke.


8,3 Mio. ältere Menschen in Deutschland erhielten 2022 mindestens einmal ein potenziell inadäquates Medikament, das zu unerwünschten Wechsel- oder Nebenwirkungen führen kann.

Mesalvo und Medanets haben ihre Kräfte gebündelt, um mit der intelligenten Lösung für klinische Dokumentation und Patientenmanagement von Mesalvo und der App für Pflegefachkräfte von Medanets, den Pflegealltag zu revolutionieren und die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

Mit rund 170 Gesundheitseinrichtungen in 14 Bundesländern ist Asklepios einer der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Die Basis der Gesundheitsversorgung bilden außerhalb von Hamburg 40 Akutkliniken.

Das Jahr 2025 markiert einen besonderen Meilenstein für das St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg: Das Haus der Schwerpunktversorgung feiert sein 175-jähriges Bestehen und nimmt dies zum Anlass, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Umfassende globale Informationen über Prävalenz und klinische Folgen von Multimorbidität bei akuter Herzinsuffizienz nach Weltregionen und Einkommen gab es bisher nicht. Eine neue Analyse aus der globalen Report-HF Studie demonstriert erstmals Zusammenhänge von Multimorbidität mit regionalen und länderspezifischen Unterschieden.

Eine am DZHI Würzburg durchgeführte Untersuchung beschreibt die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und den Einfluss der neuen europäischen Herzinsuffizienz-Leitlinien auf die Medikamentenverordnung im Versorgungsalltag.

Am 19. April 2021 erhielt Prof. Dr. Dr. med. Thomas Thum, Kardiologe an der Medizinischen Hochschule Hannover und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin in Hannover, den Paul-Martini-Preis für die Konzeption und erste Erprobung einer neuen Therapieform der Herzschwäche – auch Herzinsuffizienz genannt.

Das Motto des diesjährigen Welttags der Patientensicherheit lautet „Sichere Medikation“. Aus Sicht des Verbands der Diagnostica-Industrie (VDGH) verdient die Personalisierte Medizin in diesem Zusammenhang besondere Aufmerksamkeit.

Experten der Inneren Medizin haben erstmals ein Curriculum für die Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin – Schwerpunkt Innere Medizin“ entwickelt – und das mit einem umfassenden Kapitel zu altersmedizinischen Aspekten.


Stefan Fröhling und Hanno Glimm vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg und Dresden erhalten für das DKFZ/NCT/DKTK Master-Programm den diesjährigen Paul-Martini-Preis. Das Programm zeigt auf Basis umfassender molekularer Analysen für Patienten, die an seltenen Krebsarten oder ungewöhnlich jung an Krebs erkrankt sind, neue Therapiemöglichkeiten auf. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.

