
Exoskelette, die Patienten jeden Alters und Geschlechts den Weg zurück in den Alltag ebnen
Besonders nach Unfällen mit Sehnenverletzungen oder als Folge von Schlaganfällen kann die Beweglichkeit der Hände beeinträchtigt sein.

Besonders nach Unfällen mit Sehnenverletzungen oder als Folge von Schlaganfällen kann die Beweglichkeit der Hände beeinträchtigt sein.

Der Klee-Preis 2025 geht an Arbeiten mit hohem Nutzen für die Patienten.

Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben ein System entwickelt, mit dem Patienten schon kurz nach einem Schlaganfall wieder lernen können, von Lähmungen betroffene Arme und Hände zu bewegen.

Mit dem Klee-Preis werden jedes Jahr Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich der Medizintechnik gefördert.

Die Technische Universität München hat einen weichen, pneumatischen Handschuh entwickelt, der Menschen mit Lähmungen das Greifen wieder ermöglicht.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, der Universität Tübingen und der Universität Stuttgart haben einen biorobotischen Arm entwickelt, der den Tremor einer Person, wie er z.B. bei Parkinson-Patienten auftritt, nachahmen kann.

Sich interdisziplinär austauschen, neue Hilfsmittel und Therapieansätze kennenlernen und sich fachübergreifend weiterbilden: Vom 23.- 25. Juni findet die 21. REHAB statt.


Vorfreude auf ein qualitativ hochwertiges Messeangebot durch Teilnahme führender Hersteller und Fachhändler sowie innovativer Newcomer

Priv.-Doz. Dr. Mirko Aach ist neuer Ärztlicher Direktor des Bergmannsheils.

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben gemeinsam mit internationalen Verbundpartnern eine Technologie-Plattform entwickelt, die Menschen mit Muskelzittern künftig helfen soll, den Tremor zu stoppen.

Ausgefeilte Technologien zur Hirnstimulation und Gehirn-Computer-Schnittstellen sind das Feld von Prof. Dr. Surjo Soekadar, Einstein-Professor für Klinische Neurotechnologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Beeinträchtigungen von Kindern, die zum Beispiel nach einem früh im Leben erlittenen Schlaganfall ihre Hände nicht mehr bewegen können, sollen bald der Vergangenheit angehören.

Das Zentrum „Health Technologies“ (KIT-HealthTech) soll den digitalen Wandel von Medizintechnologien, personalisierter Medizin und Patientenversorgung vorantreiben.

Invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen zielen darauf ab, die Lebensqualität schwerstgelähmter Menschen zu verbessern. Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und diese Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern.

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Universitätsmedizin Mainz mit fünf Millionen Euro.

Ein Glas anheben, die Faust ballen, mit dem Zeigefinger eine Telefonnummer tippen – hochmoderne robotische Hände können mithilfe biomedizinischer Technologie bereits Erstaunliches.

Mehr Platz für Künstliche Intelligenz: Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beging das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen die feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus in der Robert-Hooke-Straße 1.

Anhaltende Lähmungen und Koordinationsstörungen gehören zu den häufigsten Folgeerscheinungen eines Schlaganfalls. Wissenschaftler des MPI CBS, der Universitätsmedizin Halle und der Charité-Universitätsmedizin Berlin haben nun herausgefunden, dass eine Stimulation des Gehirns mit Gleichstrom, der über auf dem Kopf angebrachten Elektroden angelegt wird, deutliche Effekte auf beeinträchtigte Bewegungen hat.

Eine zunehmende Zahl von Serienprodukten sowie diverse praxiserprobte Prototypen und Forschungsaktivitäten: Robotische Assistenzsysteme zur Unterstützung des Personals in der stationären Pflege gelangen zunehmend in den Fokus.


