
Digitales Assistenzsystem soll erneute Herzerkrankungen verhindern
Fraunhofer-Forschende möchten die geschlechtsspezifische Nachsorge mit einem maßgeschneiderten Assistenzsystem verbessern – und so weiteren Herzerkrankungen vorbeugen.

Fraunhofer-Forschende möchten die geschlechtsspezifische Nachsorge mit einem maßgeschneiderten Assistenzsystem verbessern – und so weiteren Herzerkrankungen vorbeugen.

An der Westsächsischen Hochschule Zwickau wird eine neue Pflege-App entwickelt, die Pflegefachkräfte bei der Dokumentation und der Versorgung chronischer Wunden unterstützen soll.

Neues Whitepaper zum Einsatz von KI-Agenten und Large Language Models im Gesundheitswesen

Um das Potenzial digitaler Lösungen für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen, müssen diese praxistauglich sein und sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren; nur so entlasten sie das medizinische Personal.

sqior sichert sich Millionen-Investment von Helsana HealthInvest und Vorwerk Ventures.

Technologien scheinen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Verschwörungstheorien und radikalen Meinungen zu spielen.

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz baut seine Kompetenz in Medizininformatik aus. Zum 1. Juli 2024 startet der neue Forschungsbereich KI für Assistive Gesundheitstechnologien am DFKI-Labor Lübeck.

In einem Forschungsprojekt hat die Technische Universität Ilmenau gemeinsam mit sechs Partnern einen Assistenzroboter entwickelt, der es Pflegebedürftigen ermöglicht, von zu Hause aus zu kommunizieren und so mit den Personen, die sie pflegen, vernetzt zu bleiben.


Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungsnetzwerk SAIL.

Digitalisierung im medizinischen Bereich ist ein globales Thema.

Das Fraunhofer IPA hat einen neuen, flexiblen Transportroboter entwickelt, der speziell die Bedarfe von Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern oder Pflegeheimen adressiert.

Der wachsende Anteil pflegebedürftiger älterer Menschen und chronisch Erkrankter setzt die Gesundheitssysteme weltweit unter Druck. Das internationale Projekt DIRENE mit Partnerhochschulen aus Finnland, Deutschland, Griechenland und den Balearen in Kooperation mit der Fachhochschule St. Pölten baut digitale Kompetenzen von Lehrenden, Studierenden und Therapeuten im Bereich der Rehabilitation aus, um unsere Gesundheitssysteme für die Zukunft zu wappnen.

Roboter übernehmen nicht nur automatisierte Arbeitsschritte. Bedeutend ist ihr Einsatz auch in Betreuung und Gesundheitsversorgung.









