COVID-19

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SARS-CoV-2 Varianten im Blick behalten

Der Covid-19 Erreger entwickelt sich stetig weiter. Aus dem ursprünglichen SARS-CoV-2 haben sich Virusvarianten entwickelt, die durch Veränderungen in ihrem Oberflächenprotein potenziell infektiöser sind und eventuell gefährlichere Krankheitsverläufe auslösen könnten. Außerdem ist nach wie vor unklar, ob eine Impfung oder durchgemachte Infektion auch gegen die Virusvarianten wirkt.

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Corona-Impfung nimmt Fahrt auf

Nach dem Ansturm Impfwilliger der Priorisierungsgruppe 3, der in den meisten Arztpraxen die Telefone nicht mehr stillstehen ließ, wird nun zunächst in Berlin, Baden- Württemberg, Bayern und Sachsen die Priorisierung für die Impfstoffvergabe außerhalb der Zentren komplett aufgehoben.

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BDL: Kosten für Coronavirus-PCR-Test unverändert

Die Absenkung der Testvergütung in der Coronavirus-Testverordnung des Bundes von 50,50 Euro auf 43,56 Euro zum 1. Mai ist laut Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) nicht mit der Entwicklung der Testkosten begründbar. Darauf weist der Verband hin und fordert Planungssicherheit.

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Warum sich Leukämie-Patienten gegen Covid impfen lassen sollen

Leukämie-Patienten gehören laut Robert Koch-Institut (RKI) zur besonders vulnerablen Gruppe. Prof. Dr. Andreas Neubauer, Direktor der Klinik für Hämatologie, Immunologie und Onkologie am Universitätsklinikum Marburg, rät deshalb grundsätzlich auch während einer Leukämie-Therapie zu einer Impfung gegen eine Covid-Infektion.

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Laborärzte fordern rasche Festlegung von Grenzwerten für Coronavirus-Antikörper

„Alle denkbaren Anstrengungen“ fordert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) von den Herstellern der Coronavirus-Antikörpertests zur Festlegung allgemein anerkannter Grenzwerte. Die Grenzwerte definieren, wann eine Person als sicher geschützt gilt gegen die Infektion bzw. gegen einen schweren Krankheitsverlauf. Damit würde die zentrale Voraussetzung für die schnelle Einführung von Antikörpertests in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen.

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Zehn Jahre Center for Sepsis Control and Care am UKJ

Erfolgreiche translationale Sepsisforschung und Nachwuchsförderung im CSCC/Zentrum besteht am Universitätsklinikum Jena fort und koordiniert die Forschung im Schwerpunkt Sepsis und Infektionsmedizin/Leistungsfähige Forschungsinfrastruktur für die Medizinische Fakultät und Partner.

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Covid-19 und Haut: Vom Nesselausschlag bis zu Covid-Zehen, es gibt noch viele offene Fragen

Bei vielen Viruserkrankungen wie Masern, Röteln, Papillom oder Herpesviren bietet die Haut erste diagnostische Zeichen für eine Infektion. Auch bei Covid-19 entwickelt zumindest ein Teil der PatientInnen Hautveränderungen. Phänomene wie die „Covid-Zehen“ werfen Fragen auf. Auch an der Medizinischen Universität Innsbruck wird nach Antworten gesucht. Matthias Schmuth, Direktor der Univ.-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen.

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BDL: Unterentwickeltes Infektionsmonitoring in der COVID-19-Pandemie

Der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) kritisiert, dass es auch nach gut einem Jahr COVID-19-Pandemie keine einheitlichen Standards für die Datenübermittlung von den testenden medizinischen Laboren an die Gesundheitsämter gibt. Trotz des mittlerweile bundesweit etablierten Deutschen Elektronischen Meldesystems für den Infektionsschutz (DEMIS) müssten zudem bestimmte Daten noch immer gefaxt werden.

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Deutlich mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert als bekannt

Eine Studie des Helmholtz Zentrums München kommt zu dem Ergebnis, dass während der zweiten Corona-Welle drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert waren, als über PCR-Tests gemeldet. Zudem wiesen am Ende der zweiten Welle etwa achtmal mehr Kinder Antikörper gegen das Coronavirus auf als am Ende der ersten Welle. Die Ergebnisse besitzen Relevanz für Entscheidungen über Maßnahmen zu Eindämmung des Pandemiegeschehens.

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COVID-19: Bericht zur Situation in den Notaufnahmen seit Beginn der Pandemie

Während der ersten Welle der Pandemie kamen zeitweise bis zu 40 % weniger Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen in Deutschland. Noch immer haben sich die Zahlen nicht wieder dem langjährigen Mittel vor der Pandemie angepasst. Woran das liegt, was diese Entwicklung für Folgen hat und warum die Notaufnahmen auch in der Pandemie sicher sind, erklärten Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) heute in einer Pressekonferenz im Rahmen ihrer virtuellen Jahrestagung.

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Schwere COVID-19-Fälle und mögliche Spätfolgen: Welche Rolle spielt das Herz?

Der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung hängt stark von den Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten ab. Insbesondere Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Faktoren wie Diabetes und Adipositas spielen eine wichtige Rolle. Wodurch schwere Fälle auf der Intensivstation gekennzeichnet sind und was der bisherige Kenntnisstand zu Spätfolgen am Herzen sind, berichteten Professor Uwe Jannsens und Professor Dirk Westermann in einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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