
Projekt zu erblichem Darmkrebs ausgezeichnet
Das Lynch-Syndrom zählt zu den häufigsten erblichen Ursachen von Darmkrebs und blieb bislang häufig unerkannt.

Das Lynch-Syndrom zählt zu den häufigsten erblichen Ursachen von Darmkrebs und blieb bislang häufig unerkannt.

Das Interdisziplinäre Prostatakrebszentrum am Franziskus Krankenhaus unter dem Dach der Joseph Kliniken Berlin ist erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert worden.

Der Deutsche Krebspreis wird jährlich in den Kategorien „Translationale Forschung“, „Klinische Forschung“, „Experimentelle Forschung“ und „Versorgungsforschung“ vergeben.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erhielt im Februar 2026 das Zertifikat als Onkologisches Zentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat das Prostatakrebszentrum am Vivantes Humboldt-Klinikum zertifiziert.

Schnellster Zugang zu neuesten Verfahren und optimale Abläufe für die Patientenversorgung: Das interdisziplinäre Team um Thoraxchirurgie und Pneumologie am UKL erhält Gütesiegel der DKG.

Dr. Konstanze Blatt wird ab Januar 2026 als designierte Generalsekretärin in die Leitung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) einsteigen.

In kürzester Zeit ist es der Klinik für Urologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick gelungen, von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Prostatakrebszentrum zertifiziert zu werden.

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Das Helios Klinikum Meiningen stärkt seit dem 1. September 2024 den Fachbereich Hämatologie und Onkologie mit Dr. Sebastian Dornaus als neuem Chefarzt. Er wird den Bereich als eigenständige Klinik weiterentwickeln.

Die Urologie am Krankenhaus Nordwest ist erstmalig als Uroonkologisches Zentrum zertifiziert worden.

Das Uroonkologische Zentrum München-Planegg hat die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich erhalten.

UniversitätsTumorCentrum (UTC) am UKJ erfolgreich durch Deutsche Krebsgesellschaft rezertifiziert

Onkologisches Zentrum erhält Auszeichnung für herausragende Leistung in klinischer Forschung und Behandlung krebskranker Patienten.

Das Nierenkrebszentrum Potsdam des Klinikums Ernst von Bergmann wurde im März dieses Jahres offiziell von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert und ist damit ein weiterer wichtiger Baustein des Onkologischen Zentrums sowie eines von zwei zertifizierten Zentren im Land Brandenburg.

Ob primärer Hirntumor oder Metastasen im Gehirn – betroffene Patient*innen bekommen am Städtischen Klinikum Braunschweig die beste medizinische Versorgung. Für diese Fälle gibt es am skbs ein Neuroonkologisches Zentrum, das nun erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert wurde.

Für ihre exzellenten Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Michaela Frye, Prof. Dr. Lena Maier-Hein, beide Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, und Prof. Dr. Claus Rödel, Universitätsklinikum Frankfurt, den Deutschen Krebspreis 2024.

Das Viszeralonkologische Zentrum am CaritasKlinikum Saarbrücken wurde erneut erfolgreich nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) rezertifiziert.

Bei manchen Krebspatientinnen und -patienten wirken Standard-Therapien nicht oder nicht mehr, zum Beispiel, weil ihre Erkrankung selten oder weit fortgeschritten ist. In diesen Fällen kann eine Behandlung helfen, die auf die Genetik des einzelnen Menschen und die Besonderheiten des jeweiligen Tumors zugeschnitten ist.

Spende der Brustkrebsinitiative Mamazone

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zu Plattenepithelkarzinomen und Adenokarzinomen des Ösophagus aktualisiert.

Das Lungenkrebszentrum im Asklepios Klinikum Harburg ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) aufgrund seiner besonderen Expertise und Versorgungsqualität zertifiziert worden - als erstes und bislang einziges Lungenkrebszentrum in Hamburg.

Das Viszeralonkologische Zentrum der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie um Chefarzt Prof. Dr. med. Marc H. Jansen besteht aus einem zertifizierten Darmkrebs- sowie einem zertifizierten Pankreaskrebszentrum.

Die S3-Leitlinie „Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen“ wurde aktualisiert. In der überarbeiteten Fassung wurden elf Themen neu aufgenommen und weitere Kapitel inhaltlich überarbeitet.

Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung. Rund 57.000 Menschen erkranken jährlich neu daran.

Der Preis der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der Onkologie und wird jährlich in den Sparten „Klinische Forschung“, „Translationale Forschung“ und „Experimentelle Forschung“ vergeben.

Die München Klinik Neuperlach nimmt in der spezialisierten Behandlung von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes eine Vorreiterposition in Deutschland ein. Bereits im Jahr 1994 wurde auf der gastroenterologisch-viszeralchirurgischen Station Pionierarbeit in der heute in Krankenhäusern etablierten abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit geleistet.

Mit Prof. Ilker Eyüpoglu hat die Hochschulmedizin Dresden einen erfahrenen, gleichsam auf Interdisziplinarität und Innovationen setzenden Neurochirurgen gewinnen können.

Die S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ wurde aktualisiert und enthält nun unter anderem ein Kapitel zu Morbus Bowen und Empfehlungen zur Therapie der Cheilitis actinica.

Das Lungenkrebszentrum St. Marien- und St. Vinzenz-Hospital wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) in diesem Jahr erfolgreich re-zertifiziert.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Krebspatienten, die in zertifizierten onkologischen Zentren behandelt werden, haben eine höhere Überlebensrate als diejenigen Patienten, die einem Krankenhaus behandelt werden, das nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist.

Für ihre herausragenden Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Salah-Eddin Al-Batran (Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main), Prof. Dr. Frank Winkler (Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg) sowie Prof. Dr. Mathias Heikenwälder (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg), den Deutschen Krebspreis 2022.

Der Krieg in der Ukraine trifft die Zivilbevölkerung hart und hat zu Flüchtlingszahlen in Millionenhöhe geführt.

Ein neues kostenloses Online-Programm unterstützt Ärzte bei der Aufklärung und Beratung von Menschen mit einem erhöhten Risiko für familiär bedingten Brust- und Eierstockkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat diese Fortbildung gemeinsam mit dem Deutschen Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs konzipiert. Das Programm ist von der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 14 CME-Punkten anerkannt.















