
DGIM zeichnet Voize aus
Peter-Müller-Kreativpreis der DGIM: Mehr Zeit für Patienten dank Dokumentation per Spracheingabe

Peter-Müller-Kreativpreis der DGIM: Mehr Zeit für Patienten dank Dokumentation per Spracheingabe

Deutschland schneidet im europäischen Vergleich zum Thema E-Health schlecht ab. Als Faktor für den Rückstand werden oft datenschutzrechtliche Diskussionen genannt.

Unzureichende Vernetzung, Hindernisse bei der Datennutzung, komplexe Entscheidungsstrukturen: Die Corona-Krise hat bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen eine lange Mängelliste ans Licht gebracht.

Dicke Patientenakten aus Papier sind im Helios Klinikum München West bald Geschichte.

Eine Publikation feiert Premiere: Im erstmals veröffentlichten TI-Atlas stellt die Gematik Zahlen, Daten und Fakten zur Verfügung und zeigt, was bisher erreicht wurde – und wo noch Entwicklungspotenziale bestehen.

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung wurde der bisherige Vorstand des bvitg von den Mitgliedsunternehmen des IT-Verbands bestätigt.

Die Telematikinfrastruktur und ihre Tools verbessern die Kommunikation und den Datenaustausch innerhalb des Krankenhauses wie auch zwischen den Einrichtungen und Sektoren.

Die Studie „Die elektronische Patientenakte und das europäische Datenschutzrecht“ zeigt die Möglichkeiten der rechtskonformen Ausgestaltung der ePA im europäischen Vergleich auf.

670 Wissenschaftler diskutierten Ende September anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung von GMDS und TMF die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich.

Krankenhauszukunftsgesetz, COVID-19 und innovative Kollaborationen fördern den digitalen Durchbruch im Gesundheitssystem.

Wie funktioniert das elektronische Rezept? Welche Vorteile hat es für mich? Ab wann kann ich das E-Rezept nutzen?

Dedalus wurde von KLAS als „meistgenutzter EPA-Anbieter außerhalb der USA" in deren „Global (Non-US) EMR Market Share 2021 for Vendor Review” anerkannt.

In Gesundheitseinrichtungen werden zunehmend Patientendaten in elektronischen Akten verwaltet und genutzt.

Der entscheidende Faktor bleibt der Mensch.

Die elektronische Patientenakte ist da, aber vielfach fehlt noch die Infrastruktur in Praxen und Kliniken. Auch die Sicherheit hat Optimierungspotenzial. Folge: Ein Stufenplan.

Die Hälfte der Deutschen (54,3 Prozent) meidet Arztbesuche seit Beginn der Pandemie. Zwei Drittel der Deutschen (61,3 Prozent) erwarten Konjunktur bei Videosprechstunden, aber erst 5,4 Prozent haben sie bisher genutzt.

In einer internationalen Studie, welche vom Institut für Medizinische Informatik der Universität UMIT TIROL unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth koordiniert wurde, wurde der Status der Digitalisierung in 14 Ländern weltweit miteinander verglichen.

Rund 600 Expertinnen und Experten tauschten sich auf dem Nationalen Digital Health Symposium 2020 darüber aus, wie der Digitalisierungsprozess nachhaltiger und schneller gestaltet werden kann.

Die Einführung einer zentralen elektronischen Patientenakte (ePA) innerhalb der Telematikinfrastruktur zum 1.1.2021 stellt viele Krankenhäuser vor eine große Herausforderung.

Die elektronische Patientenakte (ePA) kann ab 2021 von gesetzlich Versicherten genutzt werden.

Wie viel Datenschutz lässt der Bundesgesundheitsminister zu?

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Gesundheitsversorgung verbessern und Pflegekräfte sowie Ärzte bei Diagnosen und Therapieentscheidungen unterstützen. Patientenvertreter bewerten den Einsatz von KI-basierten Assistenzsystemen in Medizin und Pflege überwiegend als Chance.

86% des medizinischen Personals sehen großes Potenzial in den verschiedenen digitalen Technologien, dennoch kommen sie bisher nur langsam zum Einsatz.









































