
Wie ermöglicht das Gehirn Denken und Handeln?
Romy Lorenz (MPI) erhält eine fünfjährige Förderung zur Erforschung des frontoparietalen Netzwerks des Gehirns

Romy Lorenz (MPI) erhält eine fünfjährige Förderung zur Erforschung des frontoparietalen Netzwerks des Gehirns

In der II. Medizinischen Klinik sowie im Institut für Inflammation und Karzinogenese des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) forscht Dr. Joseph Tintelnot über das körpereigene Immunsystem im Kontext von Krebs.

Der Europäische Forschungsrat fördert die Wissenschaftler*innen Prof. Dr. Elisa Oberbeckmann, Dr. Sophie de Vries und Dr. Tristan Manfred Stöber mit jeweils einem ERC Starting Grant für einen Zeitraum von fünf Jahren.

Gleich drei Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten dieses Jahr einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).

Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.

Die Europäische Union fördert das Forschungsprojekt des Bonner Neurowissenschaftlers mit rund 1,5 Millionen Euro.

Der Gallengangskrebs ist eine schwer behandelbare Tumorerkrankung, die oft erst spät entdeckt wird. Um bessere Therapien zu ermöglichen, werden dringend neue molekularbiologische Forschungsansätze benötigt.

ERC Starting Grant für Karl Petri: Der Würzburger Forscher entwickelt eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte In-vivo-CAR-T-Zelltherapie.

Stephanie Möllmert erhält einen ERC Starting Grant: Ihr Projekt REPROMECH untersucht, wie mechanische Prozesse im Eileiter den Transport von Eizellen und Embryonen steuern.

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert mit seinen Grants exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bahnbrechende Pionierarbeit in ihrem Forschungsgebiet leisten.

Drei Nachwuchsforschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) überzeugten in diesem Jahr das Auswahlgremium des Europäischen Wissenschaftsrates.

Dr. Maik Pietzner erhält eine W2-Professur auf Lebenszeit für „Health Data Modeling“ am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

Verstärkung für die Würzburger Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie: Der ERC-Starting-Grant-Preisträger Dr. Jakob Zimmermann startet hier mit seinem Team.

Jun.-Prof. Ani Grigoryan erhält einen ERC Starting Grant.

Jedes Jahr infizieren sich weltweit Millionen von Menschen mit Malaria, mehrere Hunderttausend sterben an den Folgen der Infektion.

An der Uni Würzburg forscht Dimitrios Papadopoulos zu RNA-basierten Mechanismen von aggressiven Kindertumoren. Jetzt erhält er eine der europaweit begehrtesten Förderungen für wissenschaftlichen Nachwuchs.

Die Fördermittel des Europäischen Forschungsrats (ERC) gelten als Ritterschlag für Wissenschaftler aller Karrierestufen. Mit seinen „Starting Grants“ will der ERC exzellenten Nachwuchsforschern den Weg in eine unabhängige Karriere ebnen.

Der Biomedizin-Ingenieur und Cyber Valley Forschungsgruppenleiter Dr. Tian Qiu vom Institut für physikalische Chemie an der Universität Stuttgart erhält ab Januar 2023 einen der renomierten ERC- Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC).

HIRI-Wissenschaftler Alexander Westermann erhält ERC Starting Grant.

Der Informatiker und Hirnforscher Prof. Dr. Alexander Ecker von der Universität Göttingen und dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) hat einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) erhalten.

















