
Vasilis Ntziachristos erhält Future Insight Prize 2026
Die Auszeichnung würdigt die Pionierarbeit im Bereich der nicht-invasiven und kontinuierlichen Erfassung von humanbiologischen Gesundheitsparametern.

Die Auszeichnung würdigt die Pionierarbeit im Bereich der nicht-invasiven und kontinuierlichen Erfassung von humanbiologischen Gesundheitsparametern.

Ein neues KI-Verfahren namens BioPathNet hilft Forschenden, große biologische Datennetze gezielt nach versteckten Zusammenhängen zu durchsuchen – von Genfunktionen über Krankheitsmechanismen bis hin zu möglichen Therapieansätzen.

Prof. Rudi Balling, Seniorprofessor der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn (Institut für Molekulare Psychiatrie des UKB), wurde Ende letzten Jahres in den Aufsichtsrat des Luxembourg Institute of Health (LIH) berufen.

Unser Körper setzt sich aus etwa 75 Milliarden einzelner Zellen zusammen. Doch welcher Funktion geht jede dieser Zellen nach und wie unterscheiden sich die Zellen eines gesunden Menschen von Personen mit einer Erkrankung?

Je früher Menschen einen gesunden Lebensstil praktizieren, desto größer sind die Vorteile. Deshalb sollten gerade Kinder und Jugendliche in ihrer Gesundheitskompetenz gestärkt werden – dies ist das zentrale Ziel des Programms clever.gesund.

VDE DGBMT und Stiftung Familie Klee vergeben Klee-Preis 2024 an Dr. Johanna Winter vom Klinikum rechts der Isar (München).

Ihre wissenschaftliche Forschung wird für die zukünftige Therapieentwicklung bei Lungenfibrose einen wichtigen Beitrag leisten.

Alzheimer, Schlaganfall, Multiple Sklerose und andere neurologische Erkrankungen verursachen schwere Schäden durch Immunzell-vermittelte Entzündung, die Neuroinflammation.

Der Mensch besitzt mehr als 30 Billionen Zellen. Forschungsansätze zur Aufklärung von menschlichen Krankheiten oder Entwicklungsprozessen basierend auf der Analyse von einzelnen Zellen waren aufgrund der unzählbaren Menge von Zellen im Organismus bis vor Kurzem eine futuristische Vision.

Klinische Studien sind ein Meilenstein in der Entwicklung sicherer und wirksamer Medikamente und Therapien. Ein von Helmholtz Munich entwickelter Antikörper startet jetzt in eine klinische Phase-1-Studie.

Wie kann eine einzige kranke Zelle in einem intakten Gehirn oder einem menschlichen Herzen aufgespürt werden? Diese Fragestellung gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Studie gibt erstmals Aufschluss über die Dynamik von Blutzuckerwerten und Autoimmunität im frühen Kindesalter: Wann und warum manifestiert sich ein Typ-1-Diabetes bei Kindern?

Wie genau sehen die molekularen Interaktionen zwischen dem menschlichen Wirt und dem COVID-19 Virus aus? Auf welchen genetischen Unterschieden beruhen die verschiedenen Krankheitsverläufe? Und wie unterscheiden sich die noch neu entstehenden Virusvarianten in ihren Wirt-Virus-Interaktionen?

Daten sind Gold – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die biomedizinische Forschung. Um neue Therapien oder Präventionsstrategien für Krankheiten zu entwickeln, brauchen Wissenschaftler immer schneller immer mehr und immer bessere Daten. Doch die Qualität ist häufig sehr unterschiedlich und die Integration verschiedener Datensätze oft fast unmöglich.

Leukämie-Patienten werden bereits heute erfolgreich mit einer speziellen Form der Immuntherapie, der CAR-T Zell-Therapie, behandelt.

Schon länger ist bekannt, dass das Epstein-Barr-Virus (EBV) bei verschiedenen Erkrankungen eine Rolle spielt.

Forschende haben einen neuen Algorithmus für die klinische Anwendung entwickelt. Er basiert auf künstlicher Intelligenz und vergleicht die Zellen kranker Personen mit einem Referenzatlas gesunder Zellen.

Ein neuer Deep-Learning-Algorithmus nutzt die Eigenschaften nicht-annotierter Bilddaten für effizientes, automatisiertes Screening von diabetischer Retinopathie.

Aus einer neuen Studie geht hervor, welche Zelltypen aufgrund ihrer Genexpression mit SARS-CoV-2 infiziert werden können.

Fliegen viele Pollen in der Außenluft, kommt es zu erhöhten Infektionsraten mit SARS-CoV-2.

Nicht invasiv mit hoher Auflösung und optischem Kontrast in tiefen Gewebsschichten– die Optoakustik hat das Potential zum Standardverfahren in der Diagnostik.

Eine neue Studie des Helmholtz Zentrums München kommt zu dem Ergebnis, dass sechsmal mehr Kinder in Bayern mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren als gemeldet. Dies verdeutlicht die Relevanz bevölkerungsweiter Antikörper-Screenings zur Überwachung des Pandemieverlaufs. Die Studie beschreibt außerdem einen neuen Ansatz, um Antikörper gegen SARS-CoV-2 mit besonders hoher Genauigkeit zu messen.














