
Strukturierte Schockraumversorgung für kritisch Kranke
Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Das LMU Klinikum München stärkt seine Rolle in der personalisierten Medizin und der Arzneimitteltherapie mit der Gründung des Instituts für Klinische Pharmakologie.

Die Immuntherapie mit CAR-T-Zellen findet immer neue Anwendungen und wird, neben dem Einsatz in der Behandlung von Blut- und Lymphdrüsenkrebs, inzwischen auch für solide Tumore und verschiedene Autoimmunerkrankungen untersucht.

Wesentlicher Bestandteil einer Morbus Crohn-Therapie kann eine spezielle Trinknahrung sein.

Eine bahnbrechende Studie von Wissenschaftlern am LMU Klinikum München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung hat gezeigt, dass Antikörper und das Komplementsystem zentrale Rollen bei der Entstehung von Thrombosen spielen.

Das LMU Klinikum München gibt die Errichtung des Instituts für Infektions- und Tropenmedizin zum 1. Juli 2024 bekannt.

Patienten nach einem Herzinfarkt noch besser als bisher zu behandeln, ist eines der Ziele der Kardiologie. Dazu gehören ein umfassendes Verständnis und die rechtzeitige Erkennung jener Patienten, die nach einem Infarkt ein hohes Risiko für einen ungünstigen Verlauf haben.

Der 1. Platz beim Forschungspreis klinische Forschung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin geht dieses Jahr an Forschungsteams des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum und des LMU Klinikums München.

Die Radiologen des LMU Klinikums nehmen die Befundung vor. Ob das einzige mobile Volksfest-CT der Welt den erhofften Nutzen brachte, analysierte das Team des LMU Klinikums nach der Wiesn 2022.

Wie kann man nach einem Schlaganfall gelähmte Muskeln effektiv stimulieren, sodass Patienten diese langfristig wieder selbst steuern können?

Prof. Dr. Simon T. Schäfer ist zum Professor für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie an der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Oldenburg berufen worden.

Das CCC München hat am 26. April ein neues Patientenhaus eröffnet: Onkologisches Spitzenzentrum des LMU Klinikums und des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) schaffen zusammen mit der Bayerischen Krebsgesellschaft und Lebensmut ein breites Beratungsangebot unter einem Dach.

Haben Menschen nach einer COVID-19 Erkrankung noch eine schützende Immunantwort, auch wenn keine Antikörper gegen SARS-CoV-2 mehr im Blut nachweisbar sind?

Vor zwei Jahren, am 27. Januar 2020, wurde der erste COVID-19 Fall in Deutschland publik. Dr. Camilla Rothe, stellvertretende Leiterin des Tropeninstituts am LMU Klinikum, untersuchte damals den ersten Infizierten.

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit ständig zu. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM haben gemeinsam mit der LMU München ein Verfahren entwickelt, um multiresistente Keime sehr schnell zu erkennen.

Fast 115.000 stationäre Krankenhausaufenthalte von Kindern und Jugendlichen waren im Jahr 2019 in Deutschland auf eine Kopfverletzung zurückzuführen, meist eine Gehirnerschütterung – auch als Concussion oder leichtes Schädelhirntrauma (SHT) bezeichnet.

Ein kleiner Piks ist für die weltweite Pandemiebekämpfung von großer Bedeutung.

Das neue LMU Klinikum Innenstadt in München wurde am Dienstag, 15.06.2021 feierlich eröffnet.

Prof. Dr. Boris Holzapfel kommt von der Uniklinik in Würzburg, wo er Geschäftsführender Oberarzt und Senior-Hauptoperateur am Endoprothetik-Zentrum war. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und verfügt über die Zusatzqualifikation Spezielle Orthopädische Chirurgie. In seiner neuen Funktion seit 1. April 2021 als Direktor der LMU Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Physikalische Medizin und Rehabilitation ist der gebürtige Münchner Boris Holzapfel zu seinen Wurzeln zurückgekehrt.

Ärzte des LMU Klinikums konnten in einer Studie zeigen, dass vulnerable nicht-stenosierende Plaques in der Halsschlagader eine wichtige Schlaganfallursache sind.



