
Lungentage des Klinikums Ingolstadt mit bisher größter Resonanz
Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.

Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.

Das Potenzial der Präzisionsonkologie für Patient*innen ist riesig – zumindest in der Theorie. Denn in der Versorgungsrealität ist die Präzisionsonkologie alles andere als ein Selbstläufer.

Im Rahmen der Zusammenarbeit werden die synthetischen Peptide von Bicycle Therapeutics für die Entdeckung und Entwicklung mehrerer gezielter Radiokonjugate in der Onkologie genutzt.

Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung. Rund 57.000 Menschen erkranken jährlich neu daran.

Seit dem 1. Mai 2023 ist Dr. med. René Pschowski (45) neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick.

Mit Hristo Boyadzhiev hat die Habichtswald Reha-Klinik in Kassel-Bad Wilhelmshöhe einen neuen Chefarzt im Fachbereich Onkologie. Der 39-Jährige ist Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie sowie Palliativmediziner. Künftig möchte er eine private Ambulanz auf- und die Palliativbetreuung ausbauen.

Die Diagnostik sowie die stationäre und ambulante Therapie onkologischer Erkrankungen sind Schwerpunkt im Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital.

Dr. Börge Arndt ist seit 1. April 2023 neuer Chefarzt des Fachbereiches Hämatologie und Onkologie am Helios Klinikum Emil von Behring. Der bisher leitende Oberarzt übernimmt die Klinik von Dr. Stephan Fuhrmann, der sich ganz dem weiteren Ausbau seiner onkologischen Praxis widmen wird und dem Klinikum medizinisch wie menschlich verbunden bleibt.

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Krebs gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Überdurchschnittlich oft verlaufen sie tödlich - allein an Krebs sterben hierzulande jedes Jahr rund 230.000 Menschen. Etwa 510.000 Krebsneuerkrankungen werden pro Jahr registriert.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Medical Scientist Kolleg „RNA-basierte Therapiestrategien in Tumorimmunologie und immunvermittelten Erkrankungen“ (TheRNAtik) der Universitätsmedizin Mainz.

Die Deutsche Krebshilfe verlieh im Rahmen eines Festakts im Alten Rathaus in Bonn die Deutsche Krebshilfe Preise für die Jahre 2020, 2021 und 2022.

Schärfer, schneller, schonender: Der medizinisch-technische Fortschritt hält auch bei den radiologischen Verfahren Einzug. Das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) hat drei neue Computertomographen (CT) angeschafft.

Forschende der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz wollen ein KI-System entwickeln, welches die Therapie von Tumorpatienten unterstützen soll.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) wird für weitere vier Jahre mit insgesamt 3,8 Millionen Euro als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe (DKH) gefördert.

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Lebenserwartung von Patienten mit Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben herausgefunden, dass die Entzündungsreaktion im Körper mit einer reduzierten Qualität der Muskulatur bei den Betroffenen einhergehen und letztlich den entscheidenden Faktor für die Prognose darstellen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Annals of Oncology veröffentlicht.

Für ihre herausragenden Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Salah-Eddin Al-Batran (Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main), Prof. Dr. Frank Winkler (Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg) sowie Prof. Dr. Mathias Heikenwälder (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg), den Deutschen Krebspreis 2022.

Bessere fachübergreifende Versorgung der Patienten – Neue Station im RKH Klinikum Ludwigsburg

Der Krieg in der Ukraine trifft die Zivilbevölkerung hart und hat zu Flüchtlingszahlen in Millionenhöhe geführt.

French Healthcare, die Marke, die für französische Expertise und Innovation wirbt, um die Gesundheitsversorgung für alle zu verbessern.

Mohamed Saleh von der Neurologie des Universitätsklinikums Bonn ist mit dem „Takeda Oncology Forschungspreis NSCLC 2021“ ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit Privatdozent (PD) Dr. Matthias Scheffler von der Onkologie der Uniklinik Köln erhält er den 1. Platz. In einer großangelegten Studie konnten sie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) zwei mutierte Gene als mögliche prognostische Biomarker bereits in einem lokalisierten Stadium, in dem der Krebs noch nicht gestreut hat, identifizieren.

Mögliche prognostische Biomarker bereits in einem frühen Stadium des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms


Prof. Dr. Andreas von Deimling erforscht am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) neue Methoden zur präzisen Diagnostik von Hirntumoren.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft und der German Interdisciplinary Sarcoma Group e.V. (GISG) die S3-Leitlinie Adulte Weichgewebesarkome erarbeitet. Damit gibt es nun weltweit erstmals evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Weichgewebesarkomen, einschließlich der gastrointestinalen Stromatumoren (GIST).

„Je mehr Kooperationen es gibt, desto besser ist dies für eine optimale Versorgung von Krebspatienten.“

Wer so schwer an COVID-19 erkrankt ist, dass ein Lungenversagen auftritt, könnte durch Verabreichung des Krebsmedikaments Ruxolitinib länger überleben – das ergibt sich aus einer Studie, in der sich Ruxolitinib als vielversprechender Kandidat für weitergehende klinische Studien erwiesen hat, wie jetzt ein Team aus Kassel und Marburg in der Fachzeitschrift „Leukemia“ berichtet.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ erarbeitet.

Royal Philips und Elekta bauen ihre strategische Partnerschaft aus, um die personalisierte Medizin in der Onkologie voranzutreiben.

Den weltweit ersten Prototypen zur Echtzeit-Verfolgung für bewegliche Tumoren mittels Magnetresonanz-Tomographie (MRT) während der Protonentherapie wollen Forscher*innen des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) aufbauen.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat als erstes Krankenhaus in Deutschland den Medikationsprozess für onkologische Therapien lückenlos digitalisiert und standardisiert.

Leukämie ist die häufigste Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Während die Diagnose Leukämie früher einem Todesurteil gleichkam, sind die Überlebenschancen dank der Fortschritte der Medizin bis heute deutlich gestiegen.

Mit Berlins modernstem Krebszentrum in die Zukunft: Alltagsdiagnostik und Spitzenmedizin ohne Sektorengrenzen

Weltweite Beobachtungsstudie zeigt die Einrichtung von „COVID-19-freien“ Krankenhausbereichen für tumorchirurgische Patientinnen und Patienten kann während der aktuellen Pandemie Leben retten.


Fokussierte Ultraschallwellen helfen ETH-Forschenden, Medikamente im Gehirn punktgenau zu platzieren, also nur dort, wo ihre Wirkung erwünscht ist. Die Methode soll künftig psychiatrische, neurologische und onkologische Behandlungen mit weniger Nebenwirkungen ermöglichen.



























