
Prof. Christian Kirschneck leitet die Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Bonn
Prof. Dr. Dr. Christian Kirschneck ist neuer Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Prof. Dr. Dr. Christian Kirschneck ist neuer Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Der langjährige Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Direktor des UKB, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA, wird aus persönlichen Gründen zum 1. Oktober dieses Jahres einvernehmlich aus seinem Amt ausscheiden, welches er elf Jahre lang am UKB geführt hat.

Das neue Kinderwunschzentrum des Universitätsklinikums Bonn (UKB) wurde mit mehr als 150 Teilnehmenden, die einen interessanten Einblick in die Reproduktionsmedizin durch namhafte Referentinnen und Referenten erhielten, feierlich eingeweiht.

Dr. Jennifer Faber, seit März 2024 neue Leiterin der Spezialambulanz für Ataxien am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und Wissenschaftlerin am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), wurde von der US-amerikanischen National Ataxia Foundation (NAF) mit dem „Pioneer SCA3 Translational Research Award“ ausgezeichnet.

Einsamkeit ist keine Krankheit. Und dennoch stellt sie ein erhebliches Gesundheitsproblem dar.

Mit dem vom Stifterverband und dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) an Privatdozenten Dr. Florian Recker vergebenen Preis für herausragende Lehre in der Hochschulmedizin wird in diesem Jahr ein Mitglied der medizinischen Fakultät Bonn und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ausgezeichnet.

Bonner Forschende entwickeln Verfahren zur dreidimensionalen Bildverarbeitung, um Rätsel bei Nierenentzündungen zu klären.

In der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird derzeit eine Studie zur Erforschung der antidepressiven Wirkung einer transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) als Ersttherapie bei Patient*innen mit Depressionen durchgeführt.

Rund zwei Millionen Kinder gelten hierzulande als übergewichtig, 800.000 von ihnen als adipös. Die häufigsten und gleichzeitig vermeidbaren Ursachen sind hinlänglich bekannt: Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung.

Im European Gaza Hospital in Rafah übernimmt Jan Wynands plastisch-chirurgische Einsätze

Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn, der Universität Süddänemark und das Novo Nordisk Center for Adipocyte Signaling (SDU)haben ein Protein gefunden, das für die Abschaltung der Aktivität des braunen Fettes verantwortlich ist.

Eine antibakterielle Substanz von Staphylokokken zeigt einen Wirkmechanismus gegen natürliche Konkurrenten.

Die Europäische Union fördert das Projekt Virtual Brain Twin in den nächsten vier Jahren mit rund 10 Millionen Euro. Die Universität Bonn ist beteiligt.

Das Universitätsklinikum Bonn nutzt KI-gestützte Strahlentherapie, ein neuer Linearbeschleuniger wurde in Betrieb genommen.

Die Deutsche Krebshilfe fördert eine neurochirurgische Studie zum Glioblastom unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

Uveitis-Experten aus Bonn, Berlin, Münster und Mannheim geben Überblick zu einer unterschätzten Bildgebung.

Seit zwölf Jahren schreibt die Deutsche Rheumastiftung den „Ideenwettbewerb“ aus, der einmal im Jahr innovative Forschungsideen fördert.

Bonner Forschende stellen bei Datenübertragung aus der Thrombektomie kaum Unterschiede zwischen Experte und KI fest

Mindestens genauso häufig wie Typ-1-Diabetes trifft auch der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) Menschen in Europa: Eins von 2.000–4.000 Neugeborenen leidet an dem seltenen Gendefekt.

Forschende aus Bonn und Indien arbeiten mit Microsoft an KI-unterstützter Auswertung von Operationsvideos des Katarakts.

Bonner Forschende entwickeln Verfahren zur dreidimensionalen Bildverarbeitung, um Rätsel bei Nierenentzündungen zu klären.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) gehört laut einer Rangliste der US-Zeitschrift „Newsweek“ zu den Top-Kliniken weltweit und zu den Top 10 in Deutschland.

Follikuläre T-Helferzellen (Tfh) sind essentiell für starke Antikörper-vermittelte Reaktionen unseres Immunsystems bei Infektionen und Impfungen. Geraten sie aber außer Kontrolle, kann dies Krankheiten wie Autoimmunität, Allergien oder Krebs verursachen.

Prof. Dr. Thomas Klockgether nimmt Abschied von der Klinik für Neurologie und dem Universitätsklinikum Bonn (UKB).

Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikum Bonn Clemens Platzköster für eine zweite Amtszeit bis zum 31. Januar 2030 bestellt.

Räumliche Navigation und räumliches Gedächtnis spielen eine zentrale Rolle in unserem Leben. Allerdings sind die neuronalen Grundlagen des räumlichen Gedächtnisses längst nicht vollständig geklärt.

Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Erblindungen weltweit sind auf die seltene Augenerkrankung Uveitis zurückzuführen.

Das Angioödem ist eine seltene, aber potentiell lebensbedrohliche Reaktion auf blutdrucksenkende ACE-Hemmer.

Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Erblindungen weltweit sind auf die seltene entzündliche Augenerkrankung Uveitis zurückzuführen. Die Uveitis intermedia ist oft mit einem chronischen Krankheitsverlauf und der Notwendigkeit einer immunsuppressiven Therapie verbunden.

Ein Magnetkrankenhaus zeichnet sich durch besonders gute Arbeitsbedingungen, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und eine lösungsorientierte Führungskultur aus.

Eine gute Kommunikation und Kooperation zwischen ärztlichem und pflegerischem Personal kann Behandlungsfehlern in der stationären Krankenhausversorgung vorbeugen und damit für Patienten und Patientinnen mitunter lebensentscheidend sein.

Prof. Radosław P. Nowak hat die neue Professur für „Immune Engineering and Drug Discovery“ am Institut für Strukturbiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) angetreten.

Wie können Gesundheitsapps helfen, die Arzneimitteltherapie sicherer zu machen? Welche Anforderungen haben Patient*innen an diese Apps?

Prof. Aleksandra Pandyra hat die Professur „Translationale Immunologie“ am Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) angetreten.

Die genetische Sicherung der Verdachtsdiagnose „Erblicher Darmkrebs“ hat große Bedeutung für die medizinische Versorgung der betroffenen Familien. Aber viele der in den bekannten Genen identifizierten Varianten lassen sich derzeit hinsichtlich ihrer ursächlichen Rolle bei der Tumorbildung noch nicht sicher einordnen.












