
Energieschub für anhaltenden Entzündungsschmerz?
Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben untersucht, welche genetischen Informationen im Rückenmark angeschaltet werden, wenn im Körper Entzündungen schmerzen.

Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben untersucht, welche genetischen Informationen im Rückenmark angeschaltet werden, wenn im Körper Entzündungen schmerzen.

Wissenschaftler der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten, wie Nervenzellen des Gehirns Kontakte zu den Tumorzellen des Glioblastoms knüpfen und so deren Ausbreitung befeuern.

Nachwuchswissenschaftlerin und Klinischer Pharmakologe des Universitätsklinikums Heidelberg warfen einen genauen Blick auf eine bisher unbeachtete Müllquelle im Gesundheitswesen. Ihre Ergebnisse und Lösungsvorschläge zur Materialreduktion sind im „European Journal of Clinical Pharmacology“ erschienen.

Professorin Denkinger entwickelt mit ihrem Team am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg neuartige Diagnostik-Methoden für Infektionskrankheiten wie Tuberkulose.

Eine neue Immuntherapie koppelt Immunzellen direkt an Tumorzellen. Damit können die Immunzellen die Krebszellen gezielt vernichten, was die Überlebenszeit der Patienten mit Melanom des Auges verbessern kann.

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Universitätsmedizin Mainz mit fünf Millionen Euro.

Drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren 2023 in Höhe von jeweils 1,1 Millionen Euro vergeben.

Der Europäische Forschungsrat fördert das Projekt „Find-TB“ von Privatdozentin Dr. Claudia Denkinger an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg mit einem Consolidator Grant in Höhe von rund zwei Millionen Euro.

Menschen mit erhöhtem Risiko, die an Diabetes zu erkranken, profitieren von Empfehlungen zu Ernährung und Bewegung.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Ein Forscherteam der Ecole Polytechnique Federal de Lausanne unter der Leitung von Dr. Vivek Thacker, jetzt Gruppenleiter am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat untersucht, warum sich Tuberkulosebakterien zu langen Strängen aneinanderlagern und wie dies ihre Infektionsfähigkeit beeinflusst.

Das Projekt „Identifizierung und Klassifizierung molekulargenetischer Veränderungen bei Kindern mit therapieschweren, strukturellen und genetischen Epilepsien“ wurde über vier Jahre von der Dietmar Hopp Stiftung mit insgesamt 310.000 Euro gefördert.

Der Wissenschaftler vom Institut für Humangenetik und der Abteilung Signalwege und Funktionelle Genomik am DKFZ ist seit 1. Oktober 2023 mit seinem Amt als Dekan auch Mitglied des Vorstandes des Universitätsklinikums Heidelberg.

Der Neurochirurg ist spezialisiert auf funktionserhaltende Eingriffe bei Hirntumoren und -metastasen sowie komplexe Wirbelsäulenchirurgie.

Priv.-Doz. Dr. Oliver Zivanovic war elf Jahre am renommierten Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York tätig.

Seit vier Jahren ist sie Pflegedirektorin an der Universitätsklinikum Mannheim GmbH (UKMA). Yvonne Dintelmann wechselt nun im kommenden Jahr an das UKHD, um als Pflegedirektorin und Mitglied des Vorstands eine neue Rolle einzunehmen. Der Aufsichtsrat des UKHD hat dem am 12. September 2023 einstimmig zugestimmt.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Bonn entwickelten einen Algorithmus zur automatisierten Auswertung von CT-Bildern.

Besseres Überleben nach Herz-Kreislauf-Stillstand: Klaus Tschira Stiftung fördert den Aufbau des Heidelberger Reanimationsregisters am Universitätsklinikum Heidelberg.

Klaus Tschira Stiftung fördert den Aufbau des Heidelberger Reanimationsregisters am Universitätsklinikum Heidelberg.

Am 24. März 2023 wird Professor Dr. Markus W. Büchler, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) nach 22 Jahren feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Von 2003 bis 2022 war er zudem Geschäftsführender Direktor und Zentrumssprecher der Chirurgie mit vier Kliniken und mehreren interdisziplinären Zentren.

Die Neurochirurgische Universitätsklinik Heidelberg startet ein Projekt zu Kombinationstherapie bei nachgewachsenem Glioblastom: Können die zielgenaue Erhitzung über eine Lasersonde und Medikamententests an Minitumoren dazu beitragen, weiteres Tumorwachstum zu verlangsamen?

Kann das Blutplasma genesener COVID-19-Patientinnen und -Patienten mit den darin enthaltenen Immuneiweißen (Antikörpern) andere Betroffene vor schwerem Verlauf und Tod schützen?

Für ihre Forschungsarbeiten zur Infektionskrankheit Malaria erhält Dr. Victoria Ingham, Wissenschaftlerin der Medizinischen Fakultät Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), einen ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

Prof. Dr. Attila Altiner ist neuer Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg.

Die Ergebnisse aus einer Phase-3-Studie unter Leitung von Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt, Universitätsklinikum Heidelberg und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), wurden aktuell in Lancet Haematology veröffentlicht.

Priv.-Doz. Dr. Ulrike Mütze und Prof. Dr. Stefan Kölker vom Universitätsklinikum Heidelberg sind für ihre bedeutenden Forschungsleistungen in der Präventivmedizin ausgezeichnet worden.

Krebspatienten zeigen eine hohe Bereitschaft, ihre klinischen Daten für Forschungszwecke zur Verfügung zu stellen.

Professor Dr. Franz Resch leitete 29 Jahre die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Zentrums für Psychosoziale Medizin (ZPM) am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD).

2001 übernahm Professor Dr. Joachim Szecsenyi eine kleine Sektion für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und baute sie als Abteilung zu einer der führenden Institutionen für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung in Deutschland und Europa aus.

Neues Projekt „KliOL“ in Kooperation mit dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) nimmt Lieferketten in den Blick.

Professor Dr. Ralf Bartenschlager, Leiter der Abteilung Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und der Abteilung Virus-Assoziierte Karzinogese am Deutschen Krebsforschungszentrum, wird mit dem Ernst Jung-Preis für Medizin 2022 ausgezeichnet.

Viele Medikamente werden bei Kindern ausschließlich auf Basis von Daten bei Erwachsenen angewendet und dosiert, weil Arzneimittelstudien für diese besonders empfindliche Patientengruppe bislang in vielen Anwendungsbereichen fehlen.

Seit 1. Februar 2021 steht die Klinik für Endokrinologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie des Universitätsklinikums Heidelberg unter neuer Leitung. Prof. Nawroth wird sich dem Sonderforschungsbereich zu diabetischen Folgeschäden weiterhin widmen.

Prof. Dr. Gwendolyn Gramer und Prof. Dr. Georg F. Hoffmann, beide Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg, sind die Hufeland-Preisträger des Jahres 2019.





