
Therapieresistenzen beim Multiplen Myelom identifiziert
Alle Krebszellen – auch innerhalb eines Tumors – unterscheiden sich voneinander und verändern sich im Laufe einer Krebserkrankung stetig weiter.

Alle Krebszellen – auch innerhalb eines Tumors – unterscheiden sich voneinander und verändern sich im Laufe einer Krebserkrankung stetig weiter.

Die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt dem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hohe Behandlungsqualität rund um Früherkennung, genetische Beratung und Therapie. Damit ist das UKHD das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Baden-Württemberg.

Ein Forscherteam der Ecole Polytechnique Federal de Lausanne unter der Leitung von Dr. Vivek Thacker, jetzt Gruppenleiter am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat untersucht, warum sich Tuberkulosebakterien zu langen Strängen aneinanderlagern und wie dies ihre Infektionsfähigkeit beeinflusst.

Der Wissenschaftler vom Institut für Humangenetik und der Abteilung Signalwege und Funktionelle Genomik am DKFZ ist seit 1. Oktober 2023 mit seinem Amt als Dekan auch Mitglied des Vorstandes des Universitätsklinikums Heidelberg.

Prof. Dr. Markus Wallwiener hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Gynäkologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Der Neurochirurg ist spezialisiert auf funktionserhaltende Eingriffe bei Hirntumoren und -metastasen sowie komplexe Wirbelsäulenchirurgie.

Priv.-Doz. Dr. Oliver Zivanovic war elf Jahre am renommierten Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York tätig.

Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg erforschen molekulare Zusammenhänge, die Infektion und Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 begünstigen.

Empfehlungen sollen unnötige Entfernungen der Lymphknoten vermeiden und den Patientinnen chronische Lymphödeme ersparen.

Chemo- oder Immuntherapie gegen Krebserkrankungen können auch das Herz angreifen – diese Nebenwirkungen sind zwar selten, können das Herz aber schlimmstenfalls irreparabel schädigen.

Für seine Pionierleistung in der Herzinfarkt-Diagnostik sowie bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten in der Herz-Kreislauf-Forschung ist Professor (em.) Dr. Hugo A. Katus mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg geehrt worden.

Zu seinen Schwerpunkten am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehören die komplexe chirurgische Onkologie, die minimal-invasive und roboter-assistierte Chirurgie, die Entwicklung KI-gestützter Behandlungskonzepte sowie die Transplantationsmedizin.

Am 24. März 2023 wird Professor Dr. Markus W. Büchler, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) nach 22 Jahren feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Von 2003 bis 2022 war er zudem Geschäftsführender Direktor und Zentrumssprecher der Chirurgie mit vier Kliniken und mehreren interdisziplinären Zentren.

Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben eine neue Behandlungsmöglichkeit beim Multiplen Myelom erprobt.

Der Ärztliche Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg, Prof. Dr. Wolfgang Wick, ist seit 2021 Mitglied des wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremiums Deutschlands.

Ziel des neuen Konsortialprojekts „Integrate-ATMP“ ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern, bei denen innovative Wirkstoffe der Gen- und Zelltherapie eingesetzt werden.

Prof. Dr. Patrick Michl, Spezialist für Erkrankungen von Leber und Bauspeicheldrüse, leitet die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen.

Prof. Dr. Attila Altiner ist neuer Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg.

Die Ergebnisse aus einer Phase-3-Studie unter Leitung von Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt, Universitätsklinikum Heidelberg und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), wurden aktuell in Lancet Haematology veröffentlicht.

Das Universitätsklinikum Heidelberg richtet eine Stabsstelle für Nachhaltigkeit und Klimaschutz ein.

2001 übernahm Professor Dr. Joachim Szecsenyi eine kleine Sektion für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und baute sie als Abteilung zu einer der führenden Institutionen für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung in Deutschland und Europa aus.

Nach zwei Jahren Pandemie und virtuellen Veranstaltungen bringt die Shift Medical Experten aus aller Welt nun persönlich zusammen und bietet ein einzigartiges Programm zu den Themen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) in der Medizin.

Der Heidelberger Diabetes-Forscher Prof. Peter P. Nawroth wurde mit der Paul-Langerhans-Medaille für sein Lebenswerk prämiert.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt in den kommenden vier Jahren zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) mit insgesamt rund 26,9 Mio. Euro.

Professor Dr. Alexander Dalpke hat im April 2022 die Leitung der Abteilung Medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Zentrums für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) übernommen.

Für ihre herausragenden Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Salah-Eddin Al-Batran (Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main), Prof. Dr. Frank Winkler (Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg) sowie Prof. Dr. Mathias Heikenwälder (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg), den Deutschen Krebspreis 2022.

Zum 1. Januar hat Professor Dr. Axel Roers die Nachfolge von Professor Dr. Stefan Meuer als Ärztlicher Direktor des Instituts für Immunologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) angetreten. Zuvor leitete er 13 Jahre das Immunologische Institut des Universitätsklinikums Dresden.

Der Experte für seltene angeborene Nierenerkrankungen wurde von der Europäischen Patientenorganisation für Seltene Erkrankungen „EURORDIS“ für sein außergewöhnliches Engagement für die Erforschung seltener Krankheiten geehrt.

Wie verläuft eine COVID-19-Infektion bei Kindern, sind sie nach einem milden Verlauf geschützt und welche Rolle spielen sie im Pandemiegeschehen als Erkrankte, Infektionsherde und -verstärker?

Eine Behandlungsstudie unter Heidelberger Federführung zeigt, dass eine intensivere, dafür kürzere Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-OP ebenso wirksam ist wie die Standardtherapie.

Forschende des Zentrums für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg untersuchten die Struktur und Vervielfältigung des Coronavirus SARS-CoV-2 mit Hilfe von Kryo-Elektronentomografie.

In den letzten Jahren hat sich die PSMA-PET/CT für viele Fragestellungen im Verlauf des Prostatakarzinoms zu einer unersetzlichen Spezialdiagnostik entwickelt.

Eine Schutzimpfung gegen veränderte Proteine könnte eine Krebsentstehung verhindern.



















