
Universitätsmedizin Halle etabliert Mikroultraschall in der Prostatadiagnostik
Die Universitätsmedizin Halle setzt in der Prostatadiagnostik künftig auf hochauflösenden Mikroultraschall.

Die Universitätsmedizin Halle setzt in der Prostatadiagnostik künftig auf hochauflösenden Mikroultraschall.

Wenn Krebstherapien komplexer werden, steigt auch der Anspruch an die Pflege. Um dieser Entwicklung zu begegnen, fördert die Deutsche Krebshilfe eine Stiftungsprofessur für „Onkologische Pflegepraxis“ an der Universitätsmedizin Halle mit 1,5 Millionen Euro.

Am Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) der Universitätsmedizin Halle können Kinder, die an akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie erkrankt sind, seit Herbst 2025 eine CAR-T-Zelltherapie erhalten.

Besonders für schutzbedürftige Patient*innen wie Neugeborene, Kinder und Jugendliche muss ein Krankenhaus ein sicherer Ort sein. Mit hohen Qualitätsstandards, Fachkompetenz und einfühlsamer Kommunikation schafft die Universitätsmedizin Halle eine vertrauensvolle Umgebung, in der Kinder und ihre Eltern rund um die Uhr sicher versorgt werden.

Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe sowie in der Kinder- und Jugendmedizin

Über 10.000 Menschen spenden ihre Daten und Bioproben an der Universitätsmedizin Halle für die Forschung.

Prof. Julian Prell ist neuer Professor für neurophysiologische Neurochirurgie an der Universitätsmedizin Halle.

Prof. Dr. Ivonne Regel ist neue Professorin für Tumorimmunologie an der Universitätsmedizin Halle.

Fast jedes zehnte Paar in Deutschland zwischen 25 und 59 Jahren ist ungewollt kinderlos. Für die Erfüllung ihres Kinderwunsches sind diese Paare auf medizinische Hilfe angewiesen.

Die Universitätsmedizin Halle hat das weltweit erste neuentwickelte Magnetresonanztomographie-System (MRT) für Babys und Kleinkinder installiert.

Um innovative Verfahren zur Behandlung von Krebs und altersbedingten Erkrankungen zu entwickeln, entsteht an der Universitätsmedizin Halle ein neues Institut für Zelltherapie.

Zur Früherkennung der Alzheimer-Krankheit sind p-Tau-Proteine im Blut nicht so krankheitsspezifisch wie bisher angenommen.

Um die Versorgung von Frauen mit Endometriose nachhaltig zu verbessern und die Versorgungslücke bei dieser häufig sehr spät diagnostizierten Erkrankung zu schließen, entwickelt ein interdisziplinäres Konsortium unter der Leitung der Universitätsmedizin Halle ein innovatives Versorgungsmodell.

Kooperation: Die pathologische Befundung für das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und die Universitätsmedizin Halle kommen aus einer Hand.

Bei Leukämie kann eine Stammzelltransplantation lebensrettend sein, doch die Therapie führt unter Umständen zu schweren Nierenschäden. Zur individuellen Risikovorhersage für Patient*innen beteiligt sich die Universitätsmedizin Halle an einem bundesweiten Projekt, das nun gestartet ist.

Prof. Dr. Heike Kielstein, Dekanin der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), ist neue Präsidentin der Anatomischen Gesellschaft (AG). Für ein Jahr leitet sie die Beratungen des Vorstandes und vertritt die Fachgesellschaft in allen offiziellen Angelegenheiten. Die Ernennung fand im Rahmen der 118. Jahrestagung in Graz statt.

Bereits bei frühen Formen der Alzheimer-Krankheit, der leichten kognitiven Störung, ist typischerweise ein verminderter Zuckerstoffwechsel des Gehirns zu beobachten.

Wer in Deutschland eine Niere benötigt, muss aufgrund der Organknappheit in der Regel mit einer langen Wartezeit rechnen. Helfen kann hier die Lebendnierenspende, bei der eine gesunde Person aus dem engen Umfeld der Patient*innen eine Niere zur Verfügung stellt.

Bei einem Lungenversagen nach schweren Verletzungen oder Erkrankungen ist der Einsatz eines venovenösen ECMO-Systems eine lebensnotwendige Therapie.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind im Bereich der Medizin essentiell, um eine sichere Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. In der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Universitätsmedizin Halle können Ärzt*innen alle relevanten Qualifikationen für die Überwachung der Herzfunktion von Patient*innen im Rahmen einer Operation erwerben.

In Deutschland leiden etwa 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern, der häufigsten Form der Herzrhythmusstörung. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie sich im Laufe der Zeit verschlimmern und das Risiko für Herzversagen oder einen Schlaganfall erhöhen.

Frauen mit verengten Herzkranzgefäßen, der sogenannten koronaren Herzkrankheit, sind in Sachsen-Anhalt seltener in fachärztlicher Behandlung und in strukturierten Behandlungsprogrammen als Männer.

Wie die Funktion von Muskelzellen der Blutgefäße durch eine Sepsis, oft auch Blutvergiftung genannt, gestört werden kann, zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Halle.

Grundschulkinder altersgerecht an das Thema der Ersten Hilfe heranführen: Mit diesem Ziel startet das First Aid Kids Projekt unter dem Motto „Jedes Kind kann Leben retten“. Vom 22. bis 26. April findet das Angebot erstmalig mit halleschen Schulen im Dorothea-Erxleben-Lernzentrum Halle (DELH) der Universitätsmedizin Halle statt.

Zum 1. Januar 2024 ist Prof. Dr. Arash Arya als Professor für Kardiale Rhythmologie an die Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen worden. Seit Juni 2022 leitet er die Elektrophysiologie an der Universitätsmedizin Halle.

Prof. Dr. Ulrich Ronellenfitsch ist Experte für Bauchchirurgie bei Krebserkrankungen und forscht in klinischen Studien für optimale Therapiestandards.

Für seine Arbeit zur Amyotrophen Lateralskelrose, kurz ALS, ist Prof. Dr. Markus Otto jüngst ausgezeichnet worden.

Ganzheitliche Versorgung vor und nach der Geburt: Mit Prof. Dr. Stephanie Wallwiener hat die Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin jüngst eine neue kommissarische Leitung erhalten.

Prof. Dr. Sabine Striebich ist seit 8. November 2023 als Professorin für Hebammenwissenschaft an die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen.

Prof. Dr. Dr. Frank Tavassol hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

Seit 1. Oktober 2023 ist Prof. Dr. Niko Hensel als neuer Professor für Anatomie an die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen.

Prof. Dr. Markus Wallwiener hat zum 1. Oktober 2023 seine Berufung als neuer Professor für Gynäkologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angetreten.

In der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin der Universitätsmedizin Halle stehen ab dem 10. August 2023 zwei neue Wahlleistungszimmer zur Verfügung.

Gemeinsame Sache in der Unfallmedizin: Seit 1. August 2023 ist Prof. Dr. Philipp Kobbe neuer Professor für Unfallchirurgie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Seit 1. Juli 2023 ist Tony Gutschner als neuer Professor für RNA-Biologie und Pathogenese an die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen.