
Ein Abstrich genügt für einen einfacheren Tuberkulose-Nachweis
Eine Studie ebnet den Weg für einen einfacheren Tuberkulose-Nachweis.

Eine Studie ebnet den Weg für einen einfacheren Tuberkulose-Nachweis.

Anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tages am 24. März weist Professor Torsten Bauer, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sowie Generalsekretär des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK), auf die anhaltende Bedeutung der Tuberkulosebekämpfung in Deutschland hin.

Ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin, der Hebrew University und der ETH Zürich zeigt einen neuen Ansatz, um Antibiotikaresistenz zu minimieren.

Antimikrobielle Resistenzen gehören zu den größten globalen Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit und die Entwicklung.

Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden resistente Bakterien der WHO-Liste zur Verfügung.

Einmal jährlich macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Welthändehygienetag darauf aufmerksam, wie wichtig die richtige Händehygiene in der medizinischen Versorgung ist.

AMS-MAN: Mainfränkisches Antimicrobial Stewardship Netzwerk wächst weiter.

Universitätsklinikum Bonn und GFO Kliniken Bonn, Betriebsstätte St. Marien, bieten Hilfe für Betroffene an.

In vielen Ländern infizieren sich derzeit Menschen mit Affenpocken, obwohl sie nicht in Gebiete gereist sind, in denen diese Erreger bislang vorkommen.

Unter dem Motto „Gemeinsam antimikrobielle Resistenzen verhindern“ findet bis zum 24. November 2022 die „World Antimicrobial Awareness Week“ (WAAW) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt um auf die Problematik zunehmender Antibiotikaresistenzen aufmerksam zu machen.

Antibiotika galten lange Zeit als Wunderwaffe gegen bakterielle Infektionen.

Seit vielen Jahren gehören die zunehmenden Resistenzen gegenüber Antibiotika zu den größten gesundheitlichen Bedrohungen unserer Zeit.

„Health at a Glance“ oder „Gesundheit auf einen Blick“, so heißt die Veröffentlichung der OECD zum Status der Gesundheit in der EU im Jahr 2020.

Jährlich findet am 5. Mai der von der WHO initiierte Tag der Händehygiene statt.

Immer am 5. Mai findet der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte „Internationale Tag der Händehygiene“ statt. Mit Blick auf die aktuelle Corona-Pandemie ist das Thema Händedesinfektion von ganz besonderer Bedeutung.

Ein Team unter Kölner Beteiligung hat ein Modell entwickelt, das Wachstumsraten und Resistenzentwicklung gängiger Bakterienmutanten bei unterschiedlichen Medikamentendosierungen vorhersagt.





















