
10-Punkte-Plan für die digitale Zukunft des Gesundheitswesens
Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Der 2. Digital Health Summit in Brandenburg an der Havel hat das immense Potenzial der digitalen Transformation für das deutsche Gesundheitswesen unterstrichen.

Im August 2004, also vor 20 Jahren, wurde die UKM Gebäudemanagement GmbH gegründet. Seitdem hat sich die Tochtergesellschaft des UKM zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Klinikbetriebs entwickelt. Ende August wurde das Jubiläum im „OX“ gefeiert.

Lieferengpässe können das Gesundheitswesen mit seinen hohen Hygienestandards vor große Herausforderungen stellen – und somit die Gesundheit gefährden.

Am 17. September findet der Welttag der Patientensicherheit unter dem Motto „Sichere Diagnose. Richtige Behandlung. Gemeinsam für Diagnosesicherheit“ statt.

TeleTracking verbessert die Effizienz und Patientenzufriedenheit im Städtischen Klinikum Braunschweig.

Mit der Einführung des SMV-Labs hat der Sitzmöbel-Experte SMV aus Löhne einen bedeutenden Schritt in Richtung noch höherer Sicherheits- und Qualitätsstandards unternommen.

Klinische Studien enthalten große Mengen an Daten und Texten. Sprachmodelle wie ChatGPT helfen Medizinern und Klinikpersonal dabei, mittels natürlicher Sprache Informationen gezielt abzurufen.

Im März ist das neue Digital-Gesetz in Kraft getreten. Im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stand vor allem die ePA. Weniger beachtet wurden die Regelungen zur Cloud, die es aber durchaus in sich haben.

Bereits bei frühen Formen der Alzheimer-Krankheit, der leichten kognitiven Störung, ist typischerweise ein verminderter Zuckerstoffwechsel des Gehirns zu beobachten.

Wissenschaftler der Uni Osnabrück haben ein Mikroskopieverfahren entwickelt, mit dem sich in lebenden Zellen gleichzeitig Molekülinteraktionen und ihre unmittelbare Nanoumgebung mit sehr hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung abbilden und analysieren lassen.

Erstmals hat das Team der Herzchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg zwei Patienten vollständige Kunstherzen der Firma Carmat implantiert.

Die Universität Rostock forscht an der Reduktion von Krankenhausinfektionen mit Schaffung von Anreizmechanismen für die Händedesinfektion.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) informiert in einem neuen Factsheet über die Vorteile einer elektronischen Gebrauchsanweisung (eIFU) für Medizinprodukte.

Forscher vom Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden geben einen Überblick über Stärken und Schwächen sowie die regulatorischen Herausforderungen aktueller Gesundheitsanwendungen, die auf großen Sprachmodellen basieren.

Die Bedeutung von Trinkwasserinfektionen und die Rolle des Abwassermonitorings steigt bei der Früherkennung und Bekämpfung von Ausbrüchen.

Wundheilungsstörungen sind ein weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft. Sie betreffen Menschen jeden Alters.

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist die Einführung des KI-Sprachmodells „ARGO“ gestartet, das Ärzt*innen bei der Erstellung von Arztbriefen unterstützt.

HZI-Forschende nutzen Mausvirus als Vehikel für das Spikeprotein für eine verbesserte Immunreaktion.

Ein internationales Forschungsteam hat eine innovative und ungewöhnliche Methode entwickelt, um Impfentscheidungen und deren Auswirkungen in realen Lebenssituationen zu untersuchen.

Unterschiedliche Studien zeigen, dass jeder fünfte bis sechste Erwachsene in seinem Leben mindestens einmal an einer Depression erkrankt, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann

Die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften setzt einen neuen Meilenstein in der akademischen Lehre. Mit dem Projekt „VR-Training für responsives Interagieren in der Pflege“ wird die Hochschule ab sofort ein VR-Training für responsives Interagieren in der Pflege anbieten.

Das Bezirkskrankenhaus Augsburg setzt als erste psychiatrische Uniklinik in Bayern bei der Therapie auf Virtual Reality.

Der nur wenige Millimeter große Bücherskorpion (Chelifer cancroides) gilt in Mitteleuropa als das bekannteste Mitglied der Pseudoskorpione, einer Ordnung der Spinnentiere. In Wohnräumen jagt er Hausstaubmilben sowie Staub- und Bücherläuse.

Herkömmliche Krebsmedikamente wirken, indem sie in Tumorzellen die Apoptose auslösen, also den programmierten Zelltod. Allerdings können Tumorzellen Strategien entwickeln, um der Apoptose zu entkommen, sodass die Medikamente unwirksam werden.

Das Lehrprojekt von Priv.-Doz. Dr. Mohammed Banat wurde zur Förderung im Rahmen der Ausschreibung „DiLL#24“ ausgewählt.

Rezidivierende Schädelprellungen, z. B. bei Kontaktsport, können zu einer chronischen traumatischen Enzephalopathie (CTE) führen. Dabei können auch Parkinson-ähnliche Symptome auftreten (Parkinsonismus).

Wer in Deutschland eine Niere benötigt, muss aufgrund der Organknappheit in der Regel mit einer langen Wartezeit rechnen. Helfen kann hier die Lebendnierenspende, bei der eine gesunde Person aus dem engen Umfeld der Patient*innen eine Niere zur Verfügung stellt.

Wie lassen sich Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems entdecken, bevor Symptome auftreten? Forschende der TU Graz haben einen Weg gefunden, ihnen frühzeitig auf die Schliche zu kommen.

Ob gefährliche Staphylokokken in der Nase überleben, hängt davon ab, welche anderen Bakterien vorhanden sind – und wie sie Eisen gewinnen.

Für welche Männer ist bei einem erhöhten PSA-Wert eine Biopsie erforderlich, um einen Verdacht auf Prostatakrebs zu bestätigen oder auszuräumen?

In einer zunehmend digitalisierten Welt stellen Cyberangriffe auf Krankenhäuser eine Gefahr für die Datensicherheit und Gesundheitsversorgung in deutschen Kliniken dar.

Weltweit existieren verschiedene Gruppen von TB-Bakterien mit unterschiedlicher regionaler Ausbreitung: Manche sind Generalisten und auf vielen Kontinenten zu finden, andere sind in ihrer Ausbreitung sehr begrenzt.

Mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz sollen Gesundheitsdaten für die Forschung erschlossen werden. Kern des Gesetzes ist die erleichterte Nutzbarkeit von Gesundheitsdaten für gemeinwohlorientierte Zwecke.

Die Substanz HY-133 wirkt spezifisch gegen Staphylococcus aureus, ein Bakterium, das im nasalen Mikrobiom etwa jedes dritten Menschen vorkommt.

Wegen der steigenden Anzahl von Cyberangriffen auf Gesundheitseinrichtungen ist mit einer wachsenden Nachfrage nach Cybersicherheitslösungen zu rechnen.