01.10.2012 • Top-Themen

RFID „kann mehr, kostet mehr“

RFID „kann mehr, kostet mehr“. „RFID kann mehr als Barcode – und bietet dem Gesundheitswesen viele Vorteile“, so Heinrich Oehlmann vom Verband EHIBCC. Die vielseitigen Chips können Personen identifizieren, Daten über einen Prozess sammeln, Objekte lokalisierbar machen. „Da RFID für die Zutrittskontrolle in Krankenhäusern in Form der Zutrittskarten üblich ist, liegt die Anwendung für Patientenarmbänder nahe – wie in Saarbrücken.“ Bei Textilien wird die Sortierung, für medizinische Geräte und Betten die Logistik erleichtert. Auch chirurgische Instrumente lassen sich mit Chips zur Kontrolle der Sterilisationsprozesse versehen; allerdings ist noch nicht einmal die Einführung der gelaserten Identifikationsmarke nach HIBC und DIN V66401 zwecks Unverwechselbarkeit durchgängig. – RFID kostet mehr und muss klare Vorteile bieten – die sichere Abbildung eines Krankenhausprozesses mit einem eindeutigen Code, ggf. kombiniert mit Barcode. I-HIBCC mit EHIBCC sprechen sich für Kompatibilität zu bestehenden Installationen aus – ihre Empfehlung: „eHIBC- ISO powered RFID“ und eine Anleitung für RFID-Patientenbänder – für zukunftssichere Systeme.

DMEA

Alles rund um die DMEA
Insights Digital Health

Alles rund um die DMEA

Lesen Sie inspirierende Stories, exklusive Interviews und die neuesten Trends aus der digitalen Gesundheitswelt.

Hygiene

Hygienemaßnahmen
Microsite

Hygienemaßnahmen

Lesen Sie Anwendungsbeispiele und News zum Thema

Meist gelesen

Photo

Das „mitdenkende“ Mikroskop im Einsatz

Obwohl die Lichtmikroskopie das älteste Verfahren zur Untersuchung von Bakterien und anderen Mikroorganismen ist, bleibt sie ein Bereich, in dem weiterhin Innovationen möglich sind. Die Forschungsgruppe „Translationale Klinische Mikrobiologie“ am Friedrich Loeffler-Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universitätsmedizin Greifswald nutzt ein hochmodernes, EU-gefördertes Mikroskop, um diagnostische Abläufe schneller und effizienter zu gestalten.