
Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) und NFDI4Health intensivieren Zusammenarbeit
Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) und NFDI4Health intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) und NFDI4Health intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Wie können verschiedene verwandte psychische Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen sicher voneinander unterschieden werden?

Blutkrebserkrankungen wie die Leukämie werden durch genetische Veränderungen in den blutbildenden Stammzellen des Knochenmarks verursacht.

Die Klinik und Poliklinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) konnte vor kurzem ein hochmodernes OCT-Gerät in Betrieb nehmen. Es ermöglicht schonende Hautuntersuchungen bei Kindern.

Wer früher am Tag isst, verändert im Vergleich zu einem späteren Essenszeitfenster und bei gleicher Kalorienzufuhr und der Nährstoffzusammensetzung seinen Fettstoffwechsel messbar.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen, das Klinikum Bielefeld und die Kreiskliniken Herford-Bünde haben eine Kooperationsvereinbarung zum Aufbau eines Lungenkrebszentrums an drei Standorten unterzeichnet. Ziel ist die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft im Jahr 2026.

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Gesundheitsversorgung von morgen prägen. Schon heute spielt sie in vielen Bereichen eine immer größere Rolle – von der Prävention über das Screening, Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge.

Die Westküstenkliniken haben jetzt Richtfest für den Neubau der Psychiatrie gefeiert. Für knapp 30 Millionen Euro entsteht auf dem Gelände der Westküstenkliniken in Heide ein modernes Klinikgebäude, das dem besonderen Behandlungskonzept der Psychiatrie gerecht wird.

ETH-Forschende entwickeln auf der Basis Nanofasern aus Haferproteinen und Eisen-Nanopartikeln eine neue Form der Eisen-Supplementierung.

Forschende der TU Chemnitz, der Universität Groningen und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zeigen in einer Studie, welche kurz- und mittelfristigen Folgen es hat, wenn Berufstätige trotz Krankheit zur Arbeit gehen

Zwei Botenstoffe für anhaltende Entzündungsprozesse in der Nasenschleimhaut sind beim Post-COVID-Syndrom verantwortlich.

Forschern am Göttingen Campus ist es erstmals gelungen, die winzigen Synapsen im Innenohr – die Kontaktstellen zwischen den Haarsinneszellen und den Hörnervenzellen – auf molekularer Ebene zu untersuchen.

Die Hypostat-Studienreihe des UKSH erforscht eine besonders schonende, hochpräzise Bestrahlungsmethode für Prostatakrebs: die CyberKnife-Radiochirurgie.

Krebspatienten sollen überall Zugang zu modernster Medizin erhalten – egal ob sie in ländlichen Regionen oder in städtischen Ballungsgebieten leben – dies ist das Ziel eines neuen Förderprogramms der Deutschen Krebshilfe.

Das Team der Klinik für Kardiologie II am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt gehört zu den ersten, die den neuartigen Dual Energy Thermocool Smarttouch SF Katheter erfolgreich eingesetzt haben.

Herzwochen: Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

Entgegen verbreiteter Annahmen zeigt eine neue Studie, dass zeitbeschränktes Essen (Intervallfasten oder Time-Restricted Eating) bei gleichbleibender Kalorienzufuhr zwar die innere Uhr verschiebt, aber nicht zu messbaren Verbesserungen der Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Parameter führt.

Bislang ist der konkrete Prozess der Genesung nach einer akuten Erkrankung unbekannt und es ist nicht geklärt, warum manche Menschen vollständig und manche gar nicht genesen. Nun gibt es erst Einblicke in die Physiologie der Genesung.

Das Vivantes Institut für Nuklearmedizin nimmt in der Praxis für Nuklearmedizin im Vivantes MVZ Neukölln einen modernen digitalen PET/CT-Scanner in Betrieb. Insbesondere für onkologische und neurologische Diagnosen ist dieses Untersuchungsgerät ein großer Fortschritt.

Bonner Forschende enthüllen, wie ein winziges RNA-Molekül in der Niere eine tödliche Autoimmunerkrankung auslöst.

Forschende des Universitätsklinikums Bonn und der Universität Bonn rekonstruieren neuronale Netzwerke im Labor und erforschen neue Mechanismen der Signalübertragung im Gehirn

Moment, fehlt da nicht noch etwas? Die Medizinische Technologin verlässt den Raum, um die Röntgenaufnahme vom Brustkorb zu starten, aber dieses schwere Teil von den vorigen Malen ist noch gar nicht um die Hüfte gelegt worden.

Wie Regierung und Universitätsmedizin Würzburg vor 175 Jahren den Grundstein in der „Kunst des Kinderheilens“ setzten.

Fachkräftemangel, stetig steigende Kosten und eine immer älter werdende Gesellschaft belasten das Gesundheitssystem.

Die Kliniken Beelitz erweitern ihr Engagement in der medizinischen Ausbildung und wurden von der Medizinischen Hochschule Brandenburg – Theodor Fontane (MHB) als Akademisches Lehrkrankenhaus anerkannt.

Patienten, die Tumortherapien wie Bestrahlung oder Stammzelltransplantationen erhalten, leiden häufig unter schweren Schädigungen der Darmschleimhaut. Sie leiden nicht nur unter den Schmerzen und Komplikationen, sondern haben auch langfristig schlechtere Behandlungsergebnisse.

Wissenschaftler*innen von Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben herausgefunden, wie Malaria- und Toxoplasmose-Erreger ihre Zellstrukturen und Transportsysteme aufbauen und organisieren, um zu überleben.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) fördert ein gemeinsames Forschungsprojekt des Instituts für Anatomie an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und der Immunotools GmbH mit über einer halben Million Euro.

In einer aufwändigen Längsschnittstudie untersuchte ein internationales Autorenteam um die Jenaer Psychologin Dr. Carina Heller den Einfluss der weiblichen Hormone im Zyklusverlauf auf die Muster der Hirnplastizität.

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Eine der häufigsten Folgen ist die Spastik.

Das Universitätsklinikum Würzburg beteiligt sich an der europäischen Initiative „PreventNCD“ zur Krebsprävention.

Der Biochemiker Alexander Mosig ist Professor für Tierversuchsersatzmethoden in der Infektions- und Entzündungsforschung am Universitätsklinikum Jena.

Der neue Podcast der Stiftung Humor hilft heilen und dem Versicherer im Raum der Kirchen startet am Deutschen Pflegetag 2025 mit Best Practices zu Herausforderungen im Pflegesektor.

Freiburg gehört zur europäischen Spitze: Das Universitätsklinikum Freiburg zählt laut einer am 22. Oktober 2025 veröffentlichten Studie des Europäischen Patentamts (EPA) zu den forschungsstärksten Krankenhäusern Europas.

Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des Universitäts-Kinderspitals Zürich hat einen neuen therapeutischen Ansatz für Kinder mit bösartigen Tumoren des Nervensystems entwickelt. Durch die Kombination eines bewährten Medikaments mit einer speziellen Diät wird das Tumorwachstum gebremst und die Krebszellen zur Reifung in harmlose Nervenzellen angeregt.