
Gesundheitspersonal und Corona - Impfquote steigt nur langsam, Skepsis sinkt
Die COVID-19-Impfquote bei Pflegekräften, Ärzten und medizinischem Fachpersonal steigt – jedoch langsamer als erwartet.

Die COVID-19-Impfquote bei Pflegekräften, Ärzten und medizinischem Fachpersonal steigt – jedoch langsamer als erwartet.

Das neue LMU Klinikum Innenstadt in München wurde am Dienstag, 15.06.2021 feierlich eröffnet.

Eine Studie des Universitätsklinikums Ulm zur Akuten Lymphoblastischen Leukämie hat nachgewiesen, dass bestimmte Mikro-RNAs (miRs) die Vermehrung von Blutkrebszellen hemmen.

Verschiedene Experten diskutierten im Management & Krankenhaus Panel den erfolgreichen Weg durch das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG).

Die Inzidenzen sinken. Die Pandemie flacht ab. Dem medizinischen und pflegerischen Personal ist es maßgeblich zu verdanken, dass Patientinnen und Patienten zu jeder Zeit die bestmögliche Versorgung erhalten konnten. Gleichzeitig hat die Pandemie gezeigt, wie wichtig ein stabiles Gesundheitswesen ist. Die Universitätsmedizin nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Ein neues Aktionsbündnis, gegründet von acht Universitätsklinik-Standorten, bietet nun die Möglichkeit, Dank zu zeigen und die Zukunft der Spitzenmedizin mitzugestalten.

Das zeitweise Absetzen von ACE-Hemmern und Angiotensin-Rezeptorblockern beeinflusst zwar nicht die Schwere einer COVID-19-Erkrankung, könnte sich aber günstig auf die Erholungsphase auswirken.

Ein kulinarisches Zeichen für den Klimaschutz setzen: „Unser Aufruf am Klimaretter-Tag stieß bei vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens auf starke Resonanz“ betont Prof. Dr. Franz Daschner, Gründer der Stiftung viamedica, der mit seinem Team den Aktionstag für den Klimaschutz im Gesundheitswesen am 5. Mai initiiert hat.

Wenn der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca bei der Zweitimpfung mit dem Biontech-Wirkstoff kombiniert wird, zeigen die Geimpften eine deutlich stärkere Immunantwort als bei einer doppelten Astrazeneca-Impfung.

Unterstützung für Patienten auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie

Einige Covid-19-Betroffene entwickeln im Zuge der Infektion einen Diabetes.

Was im letzten Jahr als vorläufige Auswertung von Labordaten begann, ist zu der bisher größten Untersuchung von Viruslasten bei SARS-CoV-2 geworden.

Wissenschafter*innen der Griffith University in Brisbane waren daran beteiligt, eine vielversprechende siRNA Therapie zur Beandlung von COVID-19 zu entwickeln.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) bescheinigt der Klinik für Urologie des Krankenhauses Barmherzige Brüder München exzellente Qualität in der Behandlung von Harnblasen-, Prostata- und Nierenkarzinomen.

Das „Marienhaus“ wurde als Teil der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Erfurt Ende Mai offiziell eingeweiht.

Die bisher größte Untersuchung von Viruslasten bei SARS-CoV-2 bestimmte die Menge des Viruserbguts in der PCR-Probe und daraus die Ansteckungsfähigkeit.

Schwere Lungenschäden bei COVID-19 sind oft die Folge einer überschießenden Immunantwort.

Krankenhaus-Essen für Patienten schmeckt „gut“ und „lecker“ oder sogar „köstlich“?

Mehr als 90 Prozent der medizinischen Angestellten in Deutschland wollen sich gegen das neuartige Coronavirus impfen lassen oder haben es sogar schon getan.

Die Fachklinik Waldeck in Schwaan bei Rostock will sich einer grundlegenden Restrukturierung unterziehen, um sich für die Zukunft neu aufzustellen.

Wie lässt sich die medizinische Versorgung von Patienten mit IT-gestützten Methoden verbessern?

Das John-Cunningham-(JC-)Virus infiziert etwa 70 bis 90 Prozent aller Menschen weltweit, ohne dass die meisten es überhaupt bemerken. Doch einmal in den Körper gelangt, schlummert das Erbgut des Erregers dort weiter.

In einer in Lancet Respiratory Medicine erschienenen Übersichtsarbeit fasst die European Group on Immunology of Sepsis die wichtigsten Erkenntnisse der durch SARS-CoV-2 ausgelösten COVID-19-Erkrankung kritisch zusammen.

Startschuss für die Gesundheitsversorgung der Zukunft: Im Rahmen einer Pilotphase haben die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH die digitale Behandlungsakte eingeführt.

Die Verbundpartner des Projektes KLIK green konnten 250 Krankenhäuser und Reha-Kliniken von bundesweit 2.000 für den Klimaschutz gewinnen. Um bis April 2022 gemeinsam mindestens 100.000 Tonnen CO2äq zu vermeiden, realisieren die Kliniken eine breite Palette von Maßnahmen zur Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs und lassen Beschäftigte zu Klimamanager*innen qualifizieren.

Einer Forschungsgruppe des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern gelang der Nachweis, dass kleine extrazelluläre Vesikel (sEV) aus der Nabelschnur die Schädigung von Hirnzellen bei Frühgeburten vermeiden können. Die sEV-Inhalte bremsen dazu zwei Signalwege, die eine Markscheidenbildung (Myelinisierung) verhindern. Aufgrund dieser Studie zeigt sich ein neuer Ansatz zu einer wirksamen Prävention vor Hirnschädigung bei Frühgeburten.

UKE-Forschende identifizieren zwei Biomarker zur Einschätzung schwerer COVID-19-Verläufe.

Forschende der Universität Ulm haben untersucht, wie das neue Coronavirus das menschliche Immunsystem unter seine Kontrolle bringt.

Forschende der Universität Zürich haben den ersten Biomarker identifiziert, der zuverlässige Voraussagen ermöglicht.

Minister Laumann: Neubau schafft beste Bedingungen für eine optimale Forschung und Behandlung.

Am 10. Mai findet der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ statt. Aus diesem Anlass erinnert Professor Dr. Günter Höglinger daran, wie wichtig es ist, bei Anzeichen eines Schlaganfalls unverzüglich zu handeln. Das gilt auch in Corona-Zeiten. „Es gibt keinen Grund zu zögern. Die Krankenhäuser tun alles, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, so dass Patientinnen und Patienten keine Angst vor einer Infektion haben müssen“, erklärt der Direktor der Klinik für Neurologie mit klinischer Neurophysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Heute wurde eine in Deutschland durchgeführte Studie veröffentlicht, die das Auftreten von zerebrovaskulären Ereignissen, insbesondere Sinus- und Hirnvenenthrombosen im Gehirn, nach Impfung gegen SARS-CoV-2 beschreibt.

Seit Mitte März 2021 sind in Deutschland und anderen Ländern nach Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) seltene Fälle von Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) aufgetreten.

Immer am 5. Mai findet der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte „Internationale Tag der Händehygiene“ statt. Mit Blick auf die aktuelle Corona-Pandemie ist das Thema Händedesinfektion von ganz besonderer Bedeutung.

Spezielle regulatorische T-Zellen sollen die entzündete Darmschleimhaut zum Abheilen bringen. Im Erlanger DZI wurde der weltweit erste Patient behandelt.

Seit Mitte März sind die meisten Mitarbeiter in deutschen Notaufnahmen zweimal gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft. Dadurch konnte offenbar ein Anstieg der Personalausfälle in der „Dritten Welle“ vermieden werden.