
Patientensicherheit im Fokus
HRO-Award 2025 würdigt drei herausragende Klinikprojekte

HRO-Award 2025 würdigt drei herausragende Klinikprojekte

Im Projekt „Precision ImmunoRad“ bündeln Forschende aus Heidelberg, den USA und Zypern ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen bislang schwer behandelbare Tumoren optimal zu kombinieren.

Prof. Joachim Grifka, Leiter der Forschungsstelle für Orthopädie und Ergonomie an der OTH Regensburg, ist auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet worden.

Im geförderten Projekt MitoContact will er zusammen mit zwei Wissenschaftlerinnen aus der Schweiz erforschen, wie Mitochondrien mit anderen Zellbestandteilen in Kontakt treten und kommunizieren.

Sara Wickström, Direktorin am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster, erhält einen ERC Synergy Grant (8,5 Mio. EUR) für ein sechsjähriges Projekt zur Form- und Funktionsentwicklung von Epithelgewebe.

Wilhelm Sander-Stiftung fördert 15 Forschungsprojekte in Q3 mit 2,6 Millionen Euro


Das Projekt iGUARD überzeugte die Jury. Dahinter steckt die Entwicklung eines inhalierbaren Medikaments zur Heilung viraler Lungenerkrankungen.

Der OTH Regensburg Absolvent Markus Langmantel wurde mit dem Braumandl-Preis ausgezeichnet.

Der Förderpreis der Max und Ingeburg Herz Stiftung unterstützt wissenschaftliche Projekte in der praxisorientierten klinischen Geriatrie – mit besonderem Fokus auf präventive Ansätze.

Im Rahmen des DGAI-Jahreskongresses hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) Professor Dr. Bernhard Graf, Stellvertretender Ärztlicher Direktor und Direktor der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

Die Bayer Foundation zeichnet jährlich junge Wissenschaftler aus vier verschiedenen Fachbereichen mit dem „Early Excellence Award in Science“ aus.

Daniel Kirschenbaum hat eine experimentelle Methode entwickelt, um Immunantworten im lebenden Organismus mit hoher zeitlicher Auflösung zu untersuchen.

Im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin wurde der BINZ-Forschungsförderpreis 2025 an Dr. Richard Felix Kraus, Assistenzarzt der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Regensburg, verliehen.

Gesunde Ernährung, eine aktive Freizeitgestaltung mit mehr Bewegung und Achtsamkeit: Das will die Initiative „Komm mit in das gesunde Boot“.

Das bundesweite Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ hat dem Uniklinikum Würzburg zum dritten Mal die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ verliehen.

Der Leiter des zertifizierten Hernienzentrums am Klinikum Leverkusen darf nun einen Ehrentitel führen.

Das bundesweite Netzwerk OnkoAktiv, gegründet am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, erhält den Krebsinnovationspreis Baden-Württemberg 2025.

Der Marburger Pharmazeut Prof. Dr. Raphael Reher ist mit dem Forschungspreis der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) ausgezeichnet worden.

Die Spezialstation für Schlaganfallpatienten der Zentralklinik Bad Berka, die Stroke Unit, ist erneut zertifiziert worden. Die vier Betten-Station für die Akutbehandlung, Diagnostik und frühestmögliche Rehabilitation von Schlaganfallpatienten erhielt die Auszeichnung durch die Zertifizierungsgesellschaft InterCert.

Das Klinikum EvB wurde in Berlin mit dem 1. Platz des renommierten KU Awards in der Kategorie „Sonderpreis“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die herausragende Ausstellung „Potsdam.Gesundheit.Zukunft. Eine Gesundheitsreise ins Übermorgen“, die das Klinikum anlässlich seiner Zukunftsinitiative konzipiert hat.

Die Universitätsmedizin Neumarkt a. M., Campus Hamburg (UMFST-UMCH) freut sich über eine Auszeichnung mit dem German Medical Award 2025. Damit würdigt die Jury die herausragende Gesundheitskommunikation der Medizinuniversität.

Das Kiel Oncology Network verlieh diesjährige Young Investigator Awards und ehrte die Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatstudiengangs Onkologie an CAU und UKSH.

Warum erkranken Patient*innen nach Überstehen der ersten kritischen Phase einer Sepsis so häufig erneut an lebensbedrohlichen Infektionen?

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung verleiht den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2025 an die indische Projektkoordinatorin Dipanwita Sarkar von der Dearah Association for Social and Humanitarian Action.

Das Versorgungsforschungsprojekt des Instituts für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Jena (UKJ) wird mit dem Hauptpreis des Dr. Lothar und Martin Beyer-Preis ausgezeichnet.

Für seine herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Blutgerinnung wurde Prof. Dr. Johannes Oldenburg, Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Bonn, mit der Emil-von-Behring-Vorlesung 2025 ausgezeichnet.

PD Dr. Tobias Skuban-Eiseler vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Ulm ist für seine wegweisende Forschung zu vulnerablen Gruppen in der Medizin mit dem Dr. Bertold Moos-Preis ausgezeichnet worden.

Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Köln und ein international führender Experte auf dem Gebiet des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), erhält den Hamburger Wissenschaftspreis 2025 zum Thema „Immunmodulation“.

Doppelerfolg für die Heidelberger Lebenswissenschaften: Gleich zwei der drei in diesem Jahr vergebenen renommierten Life Sciences Bridge Awards gehen an die Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.

Für ihre grundlagenwissenschaftlichen Forschungen zur Genetik bei erblich bedingten Netzhauterkrankungen und zur Altersabhängigen Makula-Degeneration haben Pro Retina Deutschland e. V., die Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit und Retina Suisse Karolina Kaminska aus Basel und Lucas Stürzbecher aus Berlin ausgezeichnet.

Chefarzt der Lüneburger Kinderklinik wurde für ein neues Verfahren ausgezeichnet.

Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Köln und ein international führender Experte auf dem Gebiet des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV), erhält den Hamburger Wissenschaftspreis 2025 zum Thema „Immunmodulation“.

Hochwirksame Medikamente haben HIV-Infektionen ihren einst tödlichen Schrecken genommen und sie zumindest in den Industrienationen zu einer chronischen Krankheit gemacht.

Glioblastome sind bösartige Gehirntumore mit bedrückender Prognose. Die mittlere Überlebenszeit der betroffenen Patienten beträgt bei einer optimalen Standard-Therapie zwölf bis 18 Monate.