
Deutsches Reanimationsregister: Schnelle, spezialisierte Weiterversorgung entscheidend
Die klinische Weiterversorgung nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist entscheidend für die Überlebens- und Genesungschancen von Patienten.

Die klinische Weiterversorgung nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist entscheidend für die Überlebens- und Genesungschancen von Patienten.

Wissenschaftler der Universität Siegen haben im Rahmen des KIRETT-Projektes ein tragbares Gerät entwickelt, das bei Rettungseinsätzen sichere Prognosen und praktische Handlungsempfehlungen zur Erstversorgung liefert.

Eine Studie an der Medizinischen Hochschule Hannover untersucht, wie wirksam hypertone Kochsalzlösung bei der unheilbaren Atemwegserkrankung Primäre Ciliäre Dyskinesie ist.

Ob hochwertige Maquet-OP-Tische, IT-Lösungen oder gleich die Komplettausstattung: Getinge unterstützt bei der Konzeption und Umsetzung im OP-Trakt.

Eine neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass eine frühe durch Gehirnaktivität gesteuerte Therapie die Beweglichkeit des Arms nach einem Schlaganfall deutlich verbessern kann.

Als eine der ersten Praxen in Deutschland setzt die Radiologie Brüderweg das neue Mammographie-Gerät MAMMOMAT B.brilliant in der Brust-Diagnostik ein.

Neue Geräte am Universitätsklinikum Bonn verbessern die Ausbildung und bieten ein praxisorientiertes Training für medizinische Fachkräfte.

Wissenschaftler der Uni Osnabrück haben ein Mikroskopieverfahren entwickelt, mit dem sich in lebenden Zellen gleichzeitig Molekülinteraktionen und ihre unmittelbare Nanoumgebung mit sehr hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung abbilden und analysieren lassen.

Erstmals hat das Team der Herzchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg zwei Patienten vollständige Kunstherzen der Firma Carmat implantiert.

Philips integriert fortschrittliche KI in die Echokardiographie-Technologie für eine verbesserte Herzultraschall-Diagnostik.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) informiert in einem neuen Factsheet über die Vorteile einer elektronischen Gebrauchsanweisung (eIFU) für Medizinprodukte.

Sportliche Aktivitäten können bei falscher Belastung zu Verletzungen führen, oftmals am Knorpel in den Gelenken. Unbehandelte Knorpeldefekte können im Alter zu Arthrose führen, für die es aktuell keine wirksame Therapie gibt. Personalisierte Knorpelzellimplantate aus dem 3D-Drucker sollen künftig Abhilfe schaffen.

Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Je nach Ursache erfordert er andere Therapien. Ein Team unter der Leitung der ETH Zürich entwickelte nun eine Methode, mit der Ärzte körperlichen und psychosozialen Schmerz besser unterscheiden können.

Bis zu 30 Prozent beträgt mittlerweile der Anteil geriatrischer Patienten auf Intensivstationen, gemessen an allen dort behandelten Personen. Für den Behandlungserfolg hochaltriger Patientensind konkrete Prognosekriterien gefordert!

Schluckstörungen sind ein häufiges Symptom neurologischer Krankheiten. Und mehr noch: Sie sind oft prognosebestimmend. Deshalb ist es wichtig, sie frühzeitig zu diagnostizieren und genau zu evaluieren.

Kombinierte invasive Therapien können helfen, die Beweglichkeit und motorische Komplikationen der Erkrankung erneut zu bessern.

Eine innovative Kombination aus Gewebesimulation, einem Autorenwerkzeug zur Erstellung eigener Lerninhalte und speziellen Haptikarmen soll dies möglich machen.

Der Jahresbericht des Deutschen Reanimationsregisters zur innerklinischen Reanimation ist veröffentlicht.

Wer in Deutschland eine Niere benötigt, muss aufgrund der Organknappheit in der Regel mit einer langen Wartezeit rechnen. Helfen kann hier die Lebendnierenspende, bei der eine gesunde Person aus dem engen Umfeld der Patient*innen eine Niere zur Verfügung stellt.

Wie lassen sich Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems entdecken, bevor Symptome auftreten? Forschende der TU Graz haben einen Weg gefunden, ihnen frühzeitig auf die Schliche zu kommen.

Für welche Männer ist bei einem erhöhten PSA-Wert eine Biopsie erforderlich, um einen Verdacht auf Prostatakrebs zu bestätigen oder auszuräumen?

Experten der Inneren Medizin haben erstmals ein Curriculum für die Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin – Schwerpunkt Innere Medizin“ entwickelt – und das mit einem umfassenden Kapitel zu altersmedizinischen Aspekten.

Ein neues Molekül für die Bildgebung könnte die Diagnose von Krebs- und Nierenerkrankungen verbessern.

Ein systematischer Prüfkatalog aus der Physikalisch-Technische Bundesanstalt ermöglicht einen verlässlichen KI-Einsatz.

Einem Forscherteam ist es gelungen ein hochauflösendes Fluoreszenzmikroskop zu entwickeln.

Die erste alleinig federführend von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) verantwortete S3-Leitlinie – Intensivmedizin nach Polytrauma – ist jetzt von der AWMF veröffentlicht worden.

TÜV Süd informiert Medizinprodukte-Hersteller in einem Whitepaper über geplante Verbote und Beschränkungen zur Nutzung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS).

Die neue S3-Leitlinie „Nichtinvasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz“, unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) entstanden, ist ab sofort bei der AWMF veröffentlicht.

Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat ein interdisziplinäres Team unter der Federführung der Medizinischen Universität Graz und der Gesundheit Österreich GmbH, Wien, die Vor- und Nachteile zweier Operationsmethoden beim Grauen Star (Katarakt) untersucht.

Der Bundesverband Medizintechnologie informiert über neue Vorschriften zur Cybersicherheit.

„Patientinnen und Patienten sollen sich darauf verlassen können, dass sie im Notfall schnell und gut versorgt werden“, kommentierte Gesundheitsminister Karl Lauterbach am Mittwoch den Kabinettsbeschluss zur Reform der Notfallversorgung.

Vom 11. bis 14. September 2024 versammelt sich eine internationale Gemeinschaft von Medizinphysikern in München zum 5. Europäischen Kongress für Medizinische Physik (ECMP).

Auf der 73. Lindauer Nobelpreisträgertagung wird am 5. Juli ein Projekt vorgestellt, das Niederfeld-Magnetresonanztomographie mit Hyperpolarisation kombiniert.

Krebstherapien lösen oft Nervenschädigungen aus, die bei einem Teil der Betroffenen zu bleibenden Beschwerden führen. Medikamente sind dagegen wirkungslos. Eine Sportwissenschaftlerin der Universität Basel zeigt nun mit einem interdisziplinären Team aus Deutschland, dass ein einfaches Training Nervenschäden vorbeugen kann.

Die Deutsche Schlaganfall Gesellschaft (DSG) stellt stolz ihre neue Schulungsplattform vor: eine deutschsprachige Schulung zur Anwendung der weltweit wichtigsten Skala zur Bemessung des Schweregrades eines Schlaganfalls.