
Leipziger Diakonissenkrankenhaus eröffnet neue Klinik für Geriatrie
Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig stellt sich im Bereich der Altersmedizin neu auf. Zum 1. August 2025 wird hier eine Klinik für Geriatrie ihren Betrieb aufnehmen.

Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig stellt sich im Bereich der Altersmedizin neu auf. Zum 1. August 2025 wird hier eine Klinik für Geriatrie ihren Betrieb aufnehmen.

Pflegedirektor Helmut Schiffer geht in den Ruhestand – Stefanie Bieberstein wird Nachfolgerin.

Das Helios Klinikum Meiningen wurde erneut als Brustkrebszentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft ausgezeichnet, erstmals als eigenständiger Standort.

Wie bleibt das Gesundheitswesen für Leistungserbringer, Kostenträger, Patienten und die Industrie gleichermaßen attraktiv? Reformieren und Investieren, soweit der Konsens aber wie genau?

Viele Menschen fühlen sich angesichts eines scheinbar stetig wachsenden „Aufgabenbergs“ schlicht überfordert. Wie es gelingt, effizienter und produktiver zu arbeiten, ohne in die Falle des „Einfach-mehr-Machens“ zu tappen, weiß Psychologin Amelie Schomburg. In ihrem Buch „Gesunde Produktivität für Dummies“ stellt sie zahlreiche praxiserprobte Methoden und Techniken vor, um mit Energie und Effizienz ans Werk gehen und dabei stets auf sich selbst zu achten.

Mit Blick auf den Deutschen Kongress der Laboratoriumsmedizin 2025 widmet sich unser Management & Krankenhaus Fokusteil Labor & Diagnostik - DKLM der zentralen Rolle der Labordiagnostik in einer zunehmend personalisierten Medizin.

Harnsäure ist bereits im Normbereich ein unterschätzter Risikofaktor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Analysen von Daten und Proben der NAOK Gesundheitsstudie zeigen.

Die Neurologie am Bergmannsheil ist als integriertes Myasthenie-Zentrum zertifiziert.

Von KI und einem Zugang zur besten Versorgung: das war der Roche Summer Summit 2025.

Der rasante Fortschritt im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Gesundheitsversorgung grundlegend. Inmitten dieses Wandels stehen nicht nur neue Technologien, sondern auch Fragen nach Vertrauen, Transparenz und gesellschaftlicher Akzeptanz im Fokus.

GE HealthCare führt zum vierten Mal in Folge die Liste der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) für KI-gestützte Medizingeräte an – mit mittlerweile 100 in den USA gelisteten Zulassungen.

Im Graduiertenkolleg ACME suchen Forschende nach neuen zelleigenen Abwehrmechanismen gegen Viren und Bakterien und bilden dabei den wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Das Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft über fünf Jahre gefördert und startet im April 2026.

Ein Forscherteam der Universität zu Köln hat eine Methode mit dem Namen DynaTag entwickelt, die die Bindung von Proteinen an die DNA sogar in einer einzelnen Zelle nachweist.

Ein verbesserter „Molekularer Lichtschalter“ verspricht Hilfe für blinde, taube und herzkranke Menschen.

Der Magdeburger Neurowissenschaftler Prof. Markus Fendt vertritt künftig über 40 Nationen in der Verhaltensneurowissenschaft.

Die Erlanger HNO-Klinik ist eines von drei Zentren weltweit, die erstmals smarte Cochlea-Implantate einsetzen.

Stammzellähnliche Leukämiezellen sind dafür verantwortlich, dass es bei Kindern und Jugendlichen mit einer bestimmten Form akuter lymphoblastische Leukämie zu Rückfällen kommt.

Jan-Peter Grunz übernimmt die neue W2-Professur für Klinische Radiologie mit dem Schwerpunkt Muskuloskelettale Bildgebung an dem von Thorsten Bley geleiteten Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg

Content is King – das gilt heute mehr als jemals zuvor. Zahlreiche KI-Tools versprechen lesenswerte Texte, spannende audiovisuelle Inhalte und echte Zeitersparnis, solange man richtig mit ihnen umzugehen weiß.

Einer Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Heidelberg und der Medizinischen Fakultät Heidelberg ist es erstmals gelungen, kommensale (nützliche) Bakterien aus dem Sputum von Mukoviszidose-Patienten zu isolieren.

Die Ergebnisse einer Umfrage der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Deutschen Gesellschaft für Notfallmedizin (DGINA) zur personellen Ausstattung in deutschen Notaufnahmen zeigen: Weder bei Ärzten noch beim Pflegepersonal sind die geforderten Mindeststandards flächendeckend erfüllt.

Medizinstudierende der Uni Ulm können in einem virtuellen Schockraum trainieren und dort Behandlungsabläufe einüben.

Knochen- oder Gelenkprothesen-Infektionen, wie z.B. von Hüft- und Knieprothesen, sind für Betroffene oft sehr belastend und erfordern eine aufwändige Behandlung.

Die DIVI-Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin bittet um Teilnahme an der Online-Triage-Simulation des Uniklinikums Augsburg, die noch bis zum 27. Juli läuft.

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim erhalten den renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung. Auszeichnung für Ansatz der Herzpflastertherapie zum Wiederherstellen von Herzmuskulatur bei chronischer Herzschwäche.

Die WeACT Con 2025 rückt das Zusammenspiel von Gesundheit und Nachhaltigkeit in den Fokus und schafft Raum zur Entwicklung zukunftsweisender Lösungen.

Eine orale Immuntherapie hilft vielen Kindern mit einer Erdnussallergie. Bei manchen führt sie allerdings auch zu schweren allergischen Reaktionen. Ein Team um Young-Ae Lee fand heraus, welche Gründe das haben kann – und wie sich die Behandlung individueller gestalten lässt.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und das Universitätsklinikum Würzburg haben gemeinsam mit elf weiteren internationalen Partnern ein automatisiertes System zur Herstellung genetisch veränderter Immunzellen entwickelt.

Das Leitlinienprogramm Onkologie stellt ein umfassendes digitales System für S3-Leitlinien zur Verfügung. Onkologische S3-Leitlinien sind jetzt digital, durchsuchbar und zentral verfügbar.

Mit Mut und Elan: Lob für die Neuausrichtung der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar im Sinne der Krankenhausreform

Der Forschungscampus STIMULATE der Universität Magdeburg erhält erneut Bundesförderung.

Ein europäisches Forscherteam, darunter auch Forscher der Fachhochschule St. Pölten, entwickelt im Projekt „XR2esilience “ ein Extended-Reality-Trainingsprogramm zur Verbesserung der Resilienz von Mitarbeitenden des Gesundheitswesens.

Neues Vorstandsmitglied und Nachfolgerin von Prof. Eysel

Zum zweiten Mal geht die höchste Auszeichnung in der Suchtforschung an einen Forscher des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim.

Die TMF, der Verband forschender Pharma-Unternehmen und der Bundesverband Medizintechnologie fordern in einem gemeinsamen Positionspapier konkrete Maßnahmen, um Deutschland als führenden Standort für Gesundheitsforschung und Innovation zu stärken.