
Herzmedizin-Ausbildung mit hochmodernen Ultraschallsimulatoren gestärkt
Neue Geräte am Universitätsklinikum Bonn verbessern die Ausbildung und bieten ein praxisorientiertes Training für medizinische Fachkräfte.

Neue Geräte am Universitätsklinikum Bonn verbessern die Ausbildung und bieten ein praxisorientiertes Training für medizinische Fachkräfte.

Obwohl Schielen oft nur als augenärztliches Problem gesehen wird, hat es erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf viele Betroffene.

Prof. Dr. J. Weil; Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck wurde in die Taskforce der Nationalen Herz-Allianz berufen. Seine Expertise wird einen bedeutenden Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele der Allianz leisten.

Das St. Marien-Hospital in Düren-Birkesdorf ist bekannt für seine herausragende Expertise in der Behandlung von Lungenerkrankungen.

Die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin (KAI) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ist dieses Jahr stolze 50 Jahre alt geworden.

Münster war mit Berlin und München die erste deutsche Klinik, die als EMAH-Zentrum zertifiziert wurde. Bis heute ist das Konzept der Klinik einzigartig.

Eine neue KI-basierte, digitale Plattform ermöglicht besonders schnelle und präzise Analyse von Gewebsschnitten bei Patienten mit Lungenkrebs.

Wie gut Medikamente wirken, hängt auch davon ab, zu welcher Tageszeit sie eingenommen werden. Der Grund: Unser Körper arbeitet nicht immer gleich, sondern im zirkadianen Rhythmus.

Dr. Adnan Kasapovic ist der neue Chefarzt für den Leistungsbereich der Wirbelsäulenchirurgie im Eduardus-Krankenhaus Köln.

Woran genau erkennt das Immunsystem eine Krebszelle? Die Kenntnis der potentiellen Zielstrukturen für die Abwehrzellen ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung personalisierter Krebs-Immuntherapien.

Seit mehr als einem Jahrhundert zeigen Fastenkuren bei verschiedenen Organismen, einschließlich des Menschen, eine positive Wirkung auf die Gesundheit, die Lebensdauer und die Geweberegeneration.

Der Test „Interaktionelle Kompetenzen Medizin" (IKM) beurteilt die sozial-kommunikative Eignung für den Arztberuf. Er soll verwendet werden, um Medizinstudienplätze an Personen zu vergeben, die hier über besondere Kompetenzen verfügen und für den Arztberuf besonders geeignet sind.

David Lukas, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), erhält das renommierte Kaltenbach-Doktorandenstipendium der Deutschen Herzstiftung.

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen zeigen in ihrer kürzlich in „Nature“ veröffentlichten Studie: Fasten verändert den Darm auf Stoffwechsel-Ebene – positiv und negativ.

Proteine sind die Bausteine des Lebens. Sie ermöglichen und steuern die chemischen Reaktionen des Körpers.

Bestimmte Veränderungen im Erbgut von Krankheitserregern können deren Fähigkeit menschliche Zellen zu infizieren verändern. Twincore-Forschende zeigen die Rolle epistatischer Interaktion bei der Omicron-Variante des SARS-CoV-2-Virus.

Immer wieder werden im Rahmen der Solidaritätsvereinbarung mit der Ukraine auch am UKM ukrainische Patient*innen behandelt, die dort wegen der Kriegshandlungen nicht ausreichend versorgt werden können.

Bonner Forschende klären den Einfluss von Behandlung mit Tetrahydrocannabinol auf den Stoffwechsel-Schalter mTOR. So kann eine niedrigdosierte Langzeitgabe von Cannabis nicht nur Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, sondern hat auch eine Anti Aging-Wirkung.

Jack Bravo startet als Assistenzprofessor am Institute of Science and Technology Austria (ISTA). Mit im Gepäck hat er seine umfassende Expertise in der Strukturbiologie, Biophysik und Kryo-Elektronenmikroskopie (Kryo-EM).

Sportliche Aktivitäten können bei falscher Belastung zu Verletzungen führen, oftmals am Knorpel in den Gelenken. Unbehandelte Knorpeldefekte können im Alter zu Arthrose führen, für die es aktuell keine wirksame Therapie gibt. Personalisierte Knorpelzellimplantate aus dem 3D-Drucker sollen künftig Abhilfe schaffen.

Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Je nach Ursache erfordert er andere Therapien. Ein Team unter der Leitung der ETH Zürich entwickelte nun eine Methode, mit der Ärzte körperlichen und psychosozialen Schmerz besser unterscheiden können.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina vereinigt Forschende mit besonderer Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten. Mit der Aufnahme in die Leopoldina wird Univ.-Prof. Dr. Gereon R. Fink als einer der meistzitierten deutschen Neurowissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den Neurowissenschaften geehrt.

Ziel des neuen Forschungsprojekts ist die Etablierung einer miRNA-Signatur zur differenzierten Prognosebewertung und Therapiewahl bei aggressiven Harnblasentumoren. Im Ergebnis erwarten die Forschenden eine Optimierung der individuellen Therapieentscheidung, die eine Übertherapie mit Organverlust verhindern und eine frühzeitige Behandlung aggressiver Tumoren ermöglichen soll.

Bis zu 30 Prozent beträgt mittlerweile der Anteil geriatrischer Patienten auf Intensivstationen, gemessen an allen dort behandelten Personen. Für den Behandlungserfolg hochaltriger Patientensind konkrete Prognosekriterien gefordert!

Schluckstörungen sind ein häufiges Symptom neurologischer Krankheiten. Und mehr noch: Sie sind oft prognosebestimmend. Deshalb ist es wichtig, sie frühzeitig zu diagnostizieren und genau zu evaluieren.

Salto Systems ist in diesem Jahr wieder mit seinen vielseitigen Zutrittslösungen auf der Fachmesse Krankenhaus Technologie präsent.

Eine in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte internationale Studie hat eine neue Methode zur Konservierung von Spenderherzen vor der Transplantation untersucht.

Ein ungesunder Lebensstil, Krankheiten oder Verletzungen, genetische Veranlagung sowie eine erhöhte Gerinnungsneigung können die Bildung von Thromben in den Blutgefäßen begünstigen.

Die perfekte Balance zwischen Innovation und Gerinnungsexpertise bietend, hat Stago eine neue Reihe von Gerinnungsanalysensystemen entwickelt: sthemO.

Kombinierte invasive Therapien können helfen, die Beweglichkeit und motorische Komplikationen der Erkrankung erneut zu bessern.

Das Risiko, sich innerhalb eines Haushalts mit der Omikron-Variante zu infizieren, liegt kurz nach einer Impfung oder Infektion bei etwa 20 % und steigt innerhalb eines Jahres kontinuierlich auf rund 80 % an.

Die Heidelberger Fachschaft Medizin kürt die besten Dozentinnen und Dozenten.

Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil hat zwei Leitungspositionen neu besetzt. Farina Saslona ist neue Leiterin des Bereichs Personal. Der Bereich Einkauf, Logistik & Services wird jetzt von Anne Faghera verantwortet.

Ein Forschungsteam identifiziert piRNAs als genetische Ursache männlicher Unfruchtbarkeit.

Plötzlich und unerwartet ist Dr. Christoph Oberwittler, Chefarzt der Neurologie am St. Vincenz-Krankenhaus Limburg, vor wenigen Tagen mit 63 Jahren gestorben. Ein Nachruf.